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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion 

Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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2025-10-21 | LABO

Zellfabriken wandeln CO2 in Basischemikalien um

Statt Glykolat noch aus teils giftigen fossilen Ausgangsstoffen zu gewinnen, setzen sächsische Forschende auf Mikroalgen und Sonnenlicht. In einem gemeinsamen Projekt der TU Chemnitz, der Universität Leipzig und des Fraunhofer-Institut für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP entsteht so eine biotechnologische Zellfabrik, die Kohlendioxid direkt in die wichtige Grundchemikalie Glykolat umwandelt.
2025-10-21 | Chemnitz Inside

Kommunizierende Mikroroboter

In einem entscheidenden Schritt hin zu intelligenten Mikrorobotersystemen hat ein Team des Forschungszentrums für Materialien, Architekturen und Integration von Nanomembranen (MAIN) der Technischen Universität Chemnitz eine neue Generation autonomer Mikroroboter entwickelt – sogenannte Smartlets –, die in wässrigen Umgebungen kommunizieren, agieren und zusammenarbeiten können.
2025-10-20 | Chemnitz.de

Spätschicht 2025: Anmeldung für Führungen ab sofort möglich

Der Aktionstag findet am Freitag, dem 14. November, statt und lädt Jobsuchende und Interessierte ein, 100 teilnehmende Unternehmen und Institutionen in Chemnitz, im Erzgebirgskreis, in Mittelsachsen und im Landkreis Zwickau kennenzulernen. Die Spätschicht bringt Menschen und Unternehmen zusammen, eröffnet spannende Einblicke und stärkt zugleich die regionale Zusammenarbeit. Bedeutende Partner wie die TU Chemnitz nehmen teil. Führungen sind kostenfrei und können online gebucht werden.
2025-10-20 | WDR

Aktuelle Stunde

Der Chemnitzer Politikwissenschaftler Dr. Benjamin Höhne äußert sich zur Abgrenzung der CDU zur AfD und zur aktuellen Kommunikation der CDU. (ab 1:58)
2025-10-20 | art-in.de

unvereint/vereint

Im Kontext der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 zeigen Studierende und Absolvent*innen der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) unter dem Titel „unvereint/vereint“ in Kooperation mit der Technischen Universität Chemnitz ab 24. Oktober 2025 eine Ausstellung an drei Orten: in der Universitätsbibliothek, am Omnibusbahnhof und im Chemnitz Open Space.
2025-10-20 | iphone-ticker.de

iNaturalist: Natur entdecken, Arten bestimmen, Daten spenden

Mit der App iNaturalist können Nutzer Pflanzen, Tiere und Pilze mit dem Smartphone bestimmen und gleichzeitig einen Beitrag zur Forschung leisten. Ergänzend dazu beitet sich u. a. für Vogelstimmen eine kostenfreie Lösung an: BirdNET, entwickelt an der TU Chemnitz, analysiert Audioaufnahmen und erkennt automatisch mehr als 3.000 Vogelarten.
2025-10-19 | Blick

Pflanzfestival-Auftakt im Tietz: Chemnitz feiert den Apfel

„AmA“ - das „Alles-mit-Apfel-Fest“ - wurde am Sonntag als Pflanzfestival-Auftakt im Kulturkaufhaus Tietz gefeiert. Die Ausstellung „an apple a day“ versammelte zahlreiche besondre Apfelrezepte. Die Schau ist ein gemeinsames Projekt der TU Chemnitz, der Volkshochschule und von „Gelebte Nachbarschaft“ als Hauptprojekt der Kulturhauptstadt.
2025-10-18 | Tag 24

Chemnitz feiert Ehrenbürger Sonder

Der Chemnitzer Ehrenbürger Justin Sonder (1925-2020) wäre am Samstag 100 Jahre alt geworden. Chemnitz widmet ihm einen ganzen Nachmittag auf dem Brühl - dort, wo er seit vergangenem Jahr als Bronzefigur auf einer Bank sitzt. Es startet u. a. das Projekt "Stelle Justin Deine Fragen", das Studenten der TU Chemnitz mit den "Buntmacher*innen" entwickelt haben.
2025-10-17 | Handelsblatt

USA investieren in seltene Erden, Europa reguliert und verliert

Uncle Sam verzahnt Rohstoffförderung mit Sicherheitspolitik und schafft Fakten. Europa kommt nur mühsam hinterher und bleibt weiter erpressbar, kritisieren Dennis Bastian, Geologe bei der Deutschen Rohstoffagentur in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, und Jakob Kullik, Politikwissenschaftler an der Technischen Universität Chemnitz.
2025-10-16 | Deutsches Ärzteblatt

Wissenschaft und Politik – oft eine „Zumutung“

Philipp Schrögel von der Technischen Universität Chemnitz betonte auf der Herbsttagung des Deutschen Ethikrates in Heidelberg wie wichtig neue Kommunikationsformen seien: „Neben dem klassischen Journalismus haben sich viele direkte Austauschformate etabliert – von Science-Festivals bis zu Street-Art-Projekten. Doch sie erreichen oft nur ein akademisches Publikum. Wir brauchen niedrigschwellige, dialogische und partizipative Formate, die Zugangshürden abbauen.“

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