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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion 

Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

Unter Umständen sind einige der verlinkten Beiträge nicht mehr einsehbar.

2026-09-26 | Freie Presse

Hype um Weihnachtstonies im Erzgebirge: Ist die Abzocke auf Kleinanzeigen und Co. legal?

17 Euro kosten die niedlichen Figuren im Laden, im Internet das Doppelte. Denn schon kurz nach Verkaufsstart waren sie auch in der Region vergriffen. Das wirft Fragen auf. Die „Freie Presse“ hat sie Prof. Dr. Erik Maier, Inhaber der Professur für Marketing und BWL an der TU Chemnitz, gestellt.
2026-09-25 | Apotheken Umschau

Warum K.-o.-Tropfen so gefährlich sind und wie man sie erkennt

Laut des Bundes Deutscher Kriminalbeamter werden Fälle von K.-o.-Tropfen-Missbrauch nicht in der polizeilichen Kriminalstatistik erfasst. Eine laufende Studie der Technischen Universität Chemnitz zur Dunkelziffer zeigte allerdings in einer ersten Zwischenauswertung im Januar 2026, dass mutmaßliche Opfer häufig mit Unsicherheiten kämpfen.
2026-09-25 | MDR aktuell

20 Jahre Leichtbau an der TU Chemnitz

Die Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung der TU Chemnitz verbindet Grundlagenforschung mit Technologieentwicklung und industrieller Anwendung.
2026-09-25 | Elektronikpraxis

Chemnitz positioniert sich als Testknoten für Quantenhardware

Während Europa bei Assembly, Test und Packaging von Halbleitern laut Branchenangaben nur einen kleinen Anteil der Weltkapazität stellt, wächst in Chemnitz mit dem ETRC eine Gegenposition heran. Das Fraunhofer ENAS und die TU Chemnitz haben am 2. September 2026 das „Cryo-Lab for Materials and Electronics Packaging Chemnitz“ (CRYME) eröffnet. Es ergänzt die Infrastruktur speziell für Quantencomputing-Komponenten.
2026-09-24 | standort-sachsen.de

Chemnitz: Deutschlands größte universitäre Professur wird 20

Von Batteriegehäusen über Flugzeug-Ventilblöcke im 3D-Druck bis zu Carbonbeton im Chemnitzer Stadtbild: Die Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung der TU Chemnitz verbindet seit 20 Jahren exzellente Grundlagenforschung mit Technologieentwicklung und industrieller Anwendung.
2026-09-24 | Chemnitz.de

MoKo-Fit: Bewegungsprogramm für Seniorinnen und Senioren

Mo-Ko steht für ein motorisch-kognitives Bewegungsprogramm für Seniorinnen und Senioren, die ihre Fitness und Beweglichkeit im Alter behalten wollen. Seit 2022 wurden dabei unter wissenschaftlicher Begleitung der Professur Sozialwissenschaftliche Perspektiven von Sport, Bewegung und Gesundheitsförderung der TU Chemnitz in verschiedenen Stadtteilen Trainingsgruppen aufgebaut. Ab sofort wird das Programm durch das Amt für Gesundheit und Prävention der Stadt Chemnitz begleitet.
2026-09-24 | Amtsblatt Chemnitz

Probanden für Fahrradstudie gesucht

Die Technische Universität Chemnitz führt eine Realfahrstudie durch: Dabei wird untersucht, wie Fahrradfahrerinnen und -fahrer die Absichten anderer Verkehrsteilnehmender vorhersehen. Die Erkenntnisse aus dieser Studie sollen bei der Entwicklung autonomer Fahrzeuge helfen. Die Studie beginnt am 29. September und endet voraussichtlich nach zwei bis drei Monaten.
2026-09-23 | Brigitte

Was Betroffenen mehr helfen würde als höhere Strafen

K.o.-Tropfen sind längst ein Massenphänomen, heute wurde im Bundestag endlich darüber debattiert, dass das Strafmaß für Täter erhöht werden soll. Doch bringt das wirklich was? Charlotte Förster von der Juniorprofessur Europäisches Management an der TU Chemnitz führt die erste große Befragung zum Thema durch und hat Zweifel.
2026-09-23 | Radio Lausitz

Mit Highspeed zu besseren Schnittkanten

Was passiert, wenn Stahlblech mit extrem hoher Geschwindigkeit geschnitten wird? Genau das untersucht eine Forschungsgruppe unter Federführung der TU Chemnitz. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Projekt FUNDAM³ENT jetzt für weitere vier Jahre mit rund 3,9 Millionen Euro. Etwa 1,64 Millionen Euro davon gehen an die TU Chemnitz.
2026-09-23 | Radio Zwickau

Mit Highspeed zu besseren Schnittkanten

Was passiert, wenn Stahlblech mit extrem hoher Geschwindigkeit geschnitten wird? Genau das untersucht eine Forschungsgruppe unter Federführung der TU Chemnitz. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Projekt FUNDAM³ENT jetzt für weitere vier Jahre mit rund 3,9 Millionen Euro. Etwa 1,64 Millionen Euro davon gehen an die TU Chemnitz.

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