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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion 

Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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2026-04-20 | Joyn

Warum macht das Schicksal von Timmy manche Menschen so wütend?

Das aktuelle Weltgeschehen sei sehr vielschichtig, für den Wal hingegen zeichne sich ein vermeintlich klarer Weg ab, erklärt der Medienpsychologe Jan-Philipp Stein. "Diese Art von Komplexitätsreduktion übt auf viele Menschen in unserer heutigen Zeit einen großen Reiz aus", so auch Professor Stein von der TU Chemnitz.
2026-04-20 | erzgebirge.tv

TU Chemnitz lädt am „TUCtag“ zum Entdecken, Mitmachen und Staunen ein

Vom „Tag der offenen Tür“ über die Kinder-Uni und die „Lange Nacht der Wissenschaften“ bis hin zum Alumni-Treffen – am 9. Mai 2026 zeigt sich die TU Chemnitz von ihrer besten Seite.
2026-04-16 | MDR aktuell

Osten in Einkaufszentren-Ranking deutlich besser als Westdeutschland

Das Internetportal "Preistipp.com" hat eine Liste der beliebtesten Einkaufszentren in Deutschland veröffentlicht. Dabei schneidet der Osten deutlich besser ab als der Westen. Sachsen ist mit Einkaufszentren in Leipzig und Dresden gleich vier Mal in den Top 10 vertreten. Erik Maier, Professor für Marketing an der TU Chemnitz, erklärt, woran das liegen könnte.
2026-04-16 | Radio Lausitz

Forschung im Geiste Goethes

Was hält die Welt im Innersten zusammen? Diese große Frage klingt nach Literatur, nach Faust, nach Nachtgedanken. In Chemnitz bekommt sie nun eine sehr konkrete Adresse: Erfenschlager Straße 73. Im neuen Transmissionselektronenmikroskopiezentrum tauchen Forschende in den Nanokosmos ein. Dort machen sie sichtbar, was weit unterhalb des sichtbaren Lichts liegt – Atome, Moleküle, Bindungen.
2026-04-16 | Radio Erzgebirge

Forschung im Geiste Goethes

Was hält die Welt im Innersten zusammen? Diese große Frage klingt nach Literatur, nach Faust, nach Nachtgedanken. In Chemnitz bekommt sie nun eine sehr konkrete Adresse: Erfenschlager Straße 73. Im neuen Transmissionselektronenmikroskopiezentrum tauchen Forschende in den Nanokosmos ein. Dort machen sie sichtbar, was weit unterhalb des sichtbaren Lichts liegt – Atome, Moleküle, Bindungen.
2026-04-16 | Radio Zwickau

Forschung im Geiste Goethes

Was hält die Welt im Innersten zusammen? Diese große Frage klingt nach Literatur, nach Faust, nach Nachtgedanken. In Chemnitz bekommt sie nun eine sehr konkrete Adresse: Erfenschlager Straße 73. Im neuen Transmissionselektronenmikroskopiezentrum tauchen Forschende in den Nanokosmos ein. Dort machen sie sichtbar, was weit unterhalb des sichtbaren Lichts liegt – Atome, Moleküle, Bindungen.
2026-04-16 | Radio Leipzig

Forschung im Geiste Goethes

Was hält die Welt im Innersten zusammen? Diese große Frage klingt nach Literatur, nach Faust, nach Nachtgedanken. In Chemnitz bekommt sie nun eine sehr konkrete Adresse: Erfenschlager Straße 73. Im neuen Transmissionselektronenmikroskopiezentrum tauchen Forschende in den Nanokosmos ein. Dort machen sie sichtbar, was weit unterhalb des sichtbaren Lichts liegt – Atome, Moleküle, Bindungen.
2026-04-16 | Radio Dresden

Forschung im Geiste Goethes

Was hält die Welt im Innersten zusammen? Diese große Frage klingt nach Literatur, nach Faust, nach Nachtgedanken. In Chemnitz bekommt sie nun eine sehr konkrete Adresse: Erfenschlager Straße 73. Im neuen Transmissionselektronenmikroskopiezentrum tauchen Forschende in den Nanokosmos ein. Dort machen sie sichtbar, was weit unterhalb des sichtbaren Lichts liegt – Atome, Moleküle, Bindungen.
2026-04-16 | Radio Chemnitz

Forschung im Geiste Goethes

Was hält die Welt im Innersten zusammen? Diese große Frage klingt nach Literatur, nach Faust, nach Nachtgedanken. In Chemnitz bekommt sie nun eine sehr konkrete Adresse: Erfenschlager Straße 73. Im neuen Transmissionselektronenmikroskopiezentrum tauchen Forschende in den Nanokosmos ein. Dort machen sie sichtbar, was weit unterhalb des sichtbaren Lichts liegt – Atome, Moleküle, Bindungen.
2026-04-16 | DieSachsen.de

Tiefe Einblicke in die Welt der Atome

Mit zwei hochempfindlichen Elektronenmikroskopen blicken Forschende der TU Chemnitz jetzt tief ins Innere von Werkstoffen, bis auf die Ebene einzelner Atome. Was das für Alltagsprodukte, Materialien und die Wissenschaftsregion Sachsen bedeutet.

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