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Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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14 Suchergebnisse

2026-02-02 | Deutschlandfunk

Politikwissenschaftler Höhne: „Radikalisierungskurs der AfD spiegelt sich im Wahlprogramm wider“

Der Politikwissenschaftler Benjamin Höhne (TU Chemnitz) wertet den Entwurf für das AfD-Wahlprogramm in Sachsen-Anhalt als ein klares Zeichen für einen Radikalisierungskurs in der Partei. Dieser sei in den vergangenen Jahren verstärkt durch die ostdeutschen Verbände vorangetrieben worden, sagte Höhne.
2026-01-08 | Deutschlandfunk

Fakten vs. Bauchgefühl: Was unsere Angst vor Kriminalität prägt

Die Angst, Opfer eines Verbrechens zu werden, ist oft groß. Diese Angst deckt sich aber nur teilweise mit den Kriminalitätszahlen. Aktuelle Forschungen zeigen, dass auch psychologische, sozioökonomische und mediale Faktoren hier eine Rolle spielen. Dazu äußert sich auch Prof. Dr. Frank Asbrock, Direktor des Zentrums für kriminologische Forschung Sachsen, einem An-Institut der Technischen Universität Chemnitz.
2026-01-08 | Deutschlandfunk

Haseloff (CDU) gibt Amt als Ministerpräsident vorzeitig auf

Wirtschaftsminister Schulze (CDU) soll voraussichtlich Nachfolger von Landesvater Haseloff werden. Der Chemnitzer Politologe Dr. Benjamin Höhne hält es für möglich, ihn als Alternative zur AfD für die Landtagswahl 2026 aufzubauen. Doch die Lage in Sachsen-Anhalt sei ernst.
2025-09-01 | Deutschlandfunk

Nouripour fordert Wahlreform: Alle Landtagswahlen an einem Tag (ab Minute 1:05)

Laut Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour ist die deutsche Politik atemlos und wahlkampfgetrieben. Er plädiert dafür, die Bundestags- und Kommunalwahlen am selben Tag abzuhalten. In Minute 1:05 nimmt der Politikwissenschaftler Arndt Leininger von der TU Chemnitz dazu kritisch Stellung.
2025-08-20 | Deutschlandfunk

Sachsen eröffnet in Chile Verbindungsbüro zur Akquise von Studenten und Fachkräften

Zur Förderung der akademischen Ausbildung hat Sachsen ein wissenschaftliches Verbindungsbüro in Chile eröffnet. Junge Menschen sollen dort für ein Studium oder weiterführende akademische Programme an einer der Hochschulen im Freistaat gewonnen werden, wie die Landesregierung in Dresden mitteilte. Das Büro in der Hauptstadt Santiago steht unter der Federführung der Technischen Universität Chemnitz.
2025-08-19 | Deutschlandfunk

Sachsen eröffnet in Chile Verbindungsbüro zur Akquise von Studenten und Fachkräften

Zur Förderung der akademischen Ausbildung hat Sachsen ein wissenschaftliches Verbindungsbüro in Chile eröffnet. Das Büro in der Hauptstadt Santiago steht unter der Federführung der Technischen Universität Chemnitz. Ähnliche Einrichtungen gibt es bereits in Taiwan, Usbekistan, Vietnam, der Mongolei und Indien.
2024-08-31 | Deutschlandfunk

Überfall auf Polen war Vernichtungskrieg

Im Interview: Prof. Dr. Stefan Garsztecki, Inhaber der Professur Kultur- und Länderstudien Ostmitteleuropas an der TU Chemnitz.
2024-07-07 | Deutschlandfunk

Wettbewerb im Weltraum

Dr. Antje Nötzold von der Professur Internationale Politik an der Technischen Universität Chemnitz ist Expertin für Sicherheitspolitik. Sie hat den ersten deutschsprachigen Sammelband zum Weltraum seit über 30 Jahren herausgegeben. Sie spricht über die Konflikte, die von der Erde in den Weltraum übertragen und über den Wettbewerb im Orbit.
2024-07-03 | Deutschlandfunk

Politische Bildung in Sachsen wird von rechts bedroht

Wer sich in Sachsen für Demokratie engagiert, setzt sich laut einer qualitativen Studie im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung einem besonderen Risiko aus. Politische Bildung wendet sich unter anderem gegen Extremismus. Studienautor Thomas Laux von der Technischen Universität Chemnitz erklärte, das mache sie zum Ziel rechter Stimmungsmache.
2024-02-18 | Deutschlandfunk

Ampel-Parteien streiten über Bezahlkarte – Hessens Ministerpräsident Rhein fordert Machtwort von Scholz

Die Migrationsforscherin Birgit Glorius kann der Karte etwas Positives abgewinnen. Der Verwaltungsaufwand könne dadurch sinken, wenn die Kommunen zuvor mit Sachleistungen gearbeitet hätten, sagte die Professorin der TU Chemnitz dem Evangelischen Pressedienst. Ein Vorteil sei auch, dass Geflüchtete damit bargeldlos einkaufen könnten, was mehr „den heutigen Alltagsnormen“ entspreche. So könne es mit dem neuen System auch einen Gleichstellungseffekt mit der übrigen Bevölkerung geben.

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