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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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12711 Suchergebnisse

2026-05-26 | industr.com

Warum der Kampf um Schlüsselrohstoffe das 21. Jahrhundert prägt

Seltene Erden sind unverzichtbar für erneuerbare Energien, Elektronik und Rüstung – und China kontrolliert den globalen Markt nahezu vollständig. Deutschland und die EU haben zu lange auf den Weltmarkt vertraut. TU-Chemnitz-Forscher Dr. Jakob Kullik analysiert Ursachen, Optionen und Risiken.
2026-05-26 | juraforum

Der globale Kampf um die Rohstoffe der Zukunft nimmt zu

„Seltene Erden zählen mittlerweile wie Öl und Gas zum geopolitischen Instrumentarium der Großmächte“, sagt Dr. Jakob Kullik, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur Internationale Politik der Technischen Universität Chemnitz.
2026-05-26 | Oiger

„Rennen um Seltene Erden wird das 21. Jahrhundert prägen“

Deutsche Unternehmer und Politiker müssen sich deutlich stärker als bisher um dauerhafte Quellen für „Seltene Erden“ und andere Hochtechnologie-Rohstoffe bemühen – sei es nun durch Verträge mit Lieferländern auch jenseits von China, eine Renaissance des eigenen Bergbaus oder mehr Wiederverwertung. Das hat der Politologe Dr. Jakob Kullik von der TU Chemnitz gefordert.
2026-05-25 | Focus Online

Anti-AfD-Papier: „Klärung des Frontverlaufs war notwendig”

Die CDU geht mit einer eigenen Broschüre in die Offensive gegen die AfD. Benjamin Höhne von der TU-Chemnitz erklärt im Interview mit FOCUS online, welche Wirkung die neue Strategie entfaltet – und warum das Anti-Papier der Union der AfD auch helfen könnte.
2026-05-22 | DieSachsen.de

Recycling mit KI: Wie Waschmaschinen zerlegt werden

Alte Waschmaschinen einfach wegwerfen? Das muss nicht sein. Forschende der TU Chemnitz haben eine Station entwickelt, die Geräte Schritt für Schritt zerlegt, mithilfe von KI und digitalen Anleitungen. Was das mit Kreislaufwirtschaft zu tun hat und wie weit die Technologie schon ist.
2026-05-21 | welt.de

AfD zahlt Gutachten: Wie es um Voigts Doktortitel steht

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt steht seit Monaten unter Druck, weil ihm die Technische Universität Chemnitz den Doktortitel entzogen hat. Der CDU-Politiker wehrt sich gegen die Entscheidung. Das Verfahren zieht sich, zuletzt war es ruhiger um das Thema geworden. Doch nun soll es ein neues Gutachten des als Plagiatsjäger bekannten österreichischen Kommunikationswissenschaftlers Stefan Weber geben.
2026-05-20 | Redaktionsnetzwerk Deutschland

Neue Plagiatsvorwürfe gegen Thüringens Ministerpräsident Voigt

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt steht wegen seiner Doktorarbeit unter Druck. Ein Plagiatsjäger hat das Werk unter die Lupe genommen - und macht schwere Vorwürfe. Auftraggeber ist die AfD. Die Technische Universität Chemnitz hatte im Januar nach fast eineinhalb Jahren Prüfung entschieden, dem CDU-Politiker Voigt die Doktorwürde zu entziehen. Welche Stellen genau die TU beanstandete, ist jedoch nicht bekannt. Die Entscheidung fiel nach Angaben der TU einstimmig.
2026-05-20 | MDR Thüringen Journal

AfD präsentiert Gutachten in Plagiatsaffäre um Voigt

Ministerpräsident Voigt sah sich im Januar Plagiatsvorwürfen wegen seiner Doktorarbeit ausgesetzt. Der von der AfD beauftragte Plagiatsjäger legte nun ein Gutachten nach. Politikwissenschaftler Oliver Lembcke ordnet ein.
2026-05-20 | faz.net

Mit Geld der AfD findet der Plagiatsjäger noch mehr Fehler

Stefan Weber wirft Thüringens Ministerpräsident „die schwerste Form des Textbetrugs“ bei seiner Doktorarbeit vor. Der Auftrag für das neue Gutachten kam von der AfD. Die TU Chemnitz bestätigt auf Anfrage der F.A.Z., dass sie das weitere Gutachten Webers nicht zum Anlass für ein neues Verfahren nimmt. Der Erweiterte Fakultätsrat der zuständigen Philosophischen Fakultät der TU habe nach einer „äußerst sorgfältigen Prüfung der Dissertation über den Entzug des Doktorgrades“ entschieden.
2026-05-20 | MDR aktuell

Thüringer Plagiatsaffäre: AfD präsentiert neues Gutachten zur Dissertation von Mario Voigt

Die Thüringer AfD-Landtagsfraktion hat die Doktorarbeit von Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) prüfen lassen. Mit dem Fall beauftragte die Fraktion den österreichischen "Plagiatsjäger" Stefan Weber, der bereits vor zwei Jahren erstmals Plagiatsvorwürfe gegen Voigt erhoben hatte. Hintergrund ist die Aberkennung von Voigts Doktortitel durch die Technische Universität Chemnitz.

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