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TUCaktuell Wirtschaft

Erste Ausgabe von „TUCtransfer“ erschienen

Neuer Newsletter der TU Chemnitz informiert über Transfer in und die Kooperation mit der Wirtschaft

„TUCtransfer“ – so lautet der Name des neuen digitalen Newsletters der Technischen Universität Chemnitz (TUC). Er informiert Interessierte künftig insbesondere über den Transfer der TUC in die Wirtschaft sowie über Kooperationen mit Unternehmen. Viermal im Jahr berichtet die Universität darin u. a. über erfolgreich unterstützte Ausgründungen, Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Auftrag bzw. mit der Wirtschaft, das neue Dialogformat „Science2Industry“ sowie Werdegänge und aktuelle Tätigkeiten von TUC-Alumni in der Wirtschaft.

„Die TU Chemnitz setzt seit vielen Jahren äußerst erfolgreich auf den Transfer in sowie die Kooperation mit der Wirtschaft. Dafür stehen etwa 23 erfolgreich unterstützte Ausgründungen pro Jahr sowie 371 Aufträge bzw. Projekte aus der Wirtschaft mit einem Drittmittelvolumen von 7,3 Mio. Euro pro Jahr im Schnitt der Jahre 2022 bis 2024. Aber auch Dialogformate mit der Wirtschaft, wie etwa das Wirtschaftsforum oder das im letzten Jahr neu etablierte Format ‚Science2Industry‘, sowie in der Wirtschaft sehr erfolgreich tätige Absolventinnen und Absolventen der TUC stehen für entsprechende Aktivitäten und Erfolge. Mit TUCtransfer wollen wir zum einen diese Aktivitäten und Erfolge noch etwas sichtbarer machen und zum anderen die Kommunikation mit der Wirtschaft forcieren sowie auch neue Transferpotenziale generieren“, sagt der Rektor der TU Chemnitz, Prof. Dr. Gerd Strohmeier.

In der Erstausgabe von TUCtransfer (www.mytuc.org/transfernewsletter) berichtet TUC-Absolvent und Staffbase-Geschäftsführer Dr. Martin Böhringer über seinen Sprung in die Selbstständigkeit, die Unterstützung der TU Chemnitz auf diesem Weg und aktuelle Vorhaben des ersten ostdeutschen „Unicorns“ außerhalb Berlins. In einem zweiten Interview verrät Dr. Heiko Neukirchner, Associate Vice President Technology & Innovation der thyssenkrupp Dynamic Components Chemnitz GmbH, wie gemeinsame Projekte mit der TU Chemnitz – von der Grundlagen- bis hin zur angewandten Forschung – zu wichtigen Fortschritten bei Nockenwellen, Ventiltrieben, Leichtbaukonzepten und elektrifizierten Antrieben führen und gleichzeitig den Nachwuchs an Ingenieurinnen und Ingenieuren fördern. Thematisiert werden auch das Dialogformat „Science2Industry“, das die TU Chemnitz gemeinsam mit dem Industrieverein Sachsen 1828 e. V. initiierte, sowie die Förderung von Deutschlandstipendien durch die Wirtschaft. Vorgestellt werden TUC-Absolvent Adithya Sridhar aus Indien, der nach seinem Studium in Deutschland geblieben und heute als Bauüberwacher Bahn arbeitet, sowie TUC-Absolventin Katrin Lehmann, die leitend bei der Schneider Gruppe GmbH, einem der größten regionalen Autohausunternehmen, tätig ist.

Für ein Abonnement des Newsletters können sich Interessierte mit ihrer E-Mail-Adresse in einen Verteiler eintragen. Rückmeldungen sowie Impulse für zukünftige Transferaktivitäten nimmt die Universität unter E-Mail wissenstransfer@tu-chemnitz.de gern entgegen.

(Autorin/Autor: Diana Schreiterer, Mario Steinebach)

Mario Steinebach
03.03.2026

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