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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion 

Die TU Chemnitz in den Medien

Täglich berichten viele Medien über aktuelle Projekte, Studienmöglichkeiten, Forschungsergebnisse sowie Studierende, Wissenschaftler und Absolventen der Technischen Universität Chemnitz. In unserem Medienspiegel werten wir die Portale zahlreicher Online-Medien aus und weisen auf TV- und Hörfunk-Beiträge hin.

2026-09-02 | Tag 24

Geld reicht nur noch bis Ende 2026: Verliert Sachsen sein Kriminologisches Institut?

Es ist die bislang erste selbstständige Forschungseinrichtung für Kriminologie in Ostdeutschland: das Zentrum für kriminologische Forschung Sachsen (ZKFS), im Jahr 2021 als An-Institut der TU Chemnitz gegründet. Hier forschen Experten unter anderem zu Kriminalitätsfurcht, Hasskriminalität, Strafvollzug und Resozialisierung. Doch wie lange noch? Die Finanzierung steht auf der Kippe. Im Entwurf des sächsischen Doppelhaushalts für 2027/2028 sind derzeit keine Mittel für die Finanzierung vorgesehen.
2026-09-01 | IHK Chemnitz

Neuer Reinraum am Zentrum für Mikro- und Nanotechnologien

Eine der größten geplanten Investitionen ist der Bau eines neuen Reinraums für Forschung und Technologieentwicklung im Bereich nachhaltige Mikroelektronik und Sensortechnik am Zentrum für Mikro- und Nanotechnologien (ZfM) der TU Chemnitz. Für das rund 68 Millionen Euro teure Gebäude sollen nicht abgeflossene EU-Fördermittel eingesetzt werden. Mit dem geplanten Reinraum wird das ZfM seine Kompetenzen in den Bereichen der Mikro- und Nanotechnologien weiter ausbauen.
2026-09-01 | Ostdeutsche Allgemeine

„Innere Zerrissenheit und Distanz“: Thüringer BSW-Abgeordneter verlässt die Partei

Der BSW-Landtagsabgeordnete Matthias Herzog hat seine Partei verlassen. Die Entscheidung sei lange überlegt und keineswegs spontan gewesen, betonte der 53-jährige Unternehmer. Seit über einem Jahr beobachte er eine problematische kommunikative Kultur in seiner Partei. Anlass eines Konflikts ist u. a. der entzogene Doktortitel von Mario Voigt. Die TU Chemnitz hatte beschlossen, ihm den Titel abzuerkennen, und wies seinen Widerspruch zurück.
2026-09-01 | pro-physik.de

Forschen bei 4 K für das Quantencomputing der Zukunft

Quantencomputer auf Basis von Ionenfallen sind in der Industrie und in der Wissenschaft aktuell sehr interessant, insbesondere ihre Miniaturisierung. Dieses Know-how ist ein strategischer Schwerpunkt des European Chips Act und wird in Chemnitz gestärkt und für neue Anwendungsgebiete weiterentwickelt. Dafür sorgen die TU Chemnitz und das Chemnitzer Fraunhofer-Instituts für Elektronische Nanosysteme ENAS zusammen mit den Partnerinstituten der Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland (FMD).
2026-09-01 | familie.de

Von feministisch bis realistisch: 5w Wahl-O-Maten, die dir die Wahl leichter machen

In Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern wird in diesem Monat gewählt. Wer unentschlossen ist, dem kann die Nutzung eines Wahl-O-Maten helfen. Es klingt wie eine Grundlage für eine gute Feier, aber der Party-Check will im Superwahljahr aufgrund einer neutralen Analyse unabhängiger Politik-Expertinnen und Expertem bei der Wahlentscheidung helfen. An der Erstellung des Party-Checks waren die TU Chemnitz und andere Universitäten in Potsdam, Greifswald, Jena und Darmstadt beteiligt.
2026-08-31 | Wetterauer Zeitung

Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD vor Machtübernahme? Das sind die vier Szenarien

Je mehr Parteien an der Fünfprozenthürde scheitern, desto höher sind die Chancen der AfD auf eine Mehrheit der Sitze im Parlament. In manchen Konstellationen würden rund 43 Prozent der Stimmen für eine absolute Mehrheit reichen. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der TU Chemnitz hält dieses Szenario für „denkbar“. In der Bild verwies er darauf, dass Amtsinhaber Schulze „eher unbekannt“ sei und der Amtsbonus „weniger durchschlagen“ werde als früher.
2026-08-31 | Gießener Allgemeine

Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD vor Machtübernahme? Das sind die vier Szenarien

Je mehr Parteien an der Fünfprozenthürde scheitern, desto höher sind die Chancen der AfD auf eine Mehrheit der Sitze im Parlament. In manchen Konstellationen würden rund 43 Prozent der Stimmen für eine absolute Mehrheit reichen. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der TU Chemnitz hält dieses Szenario für „denkbar“. In der Bild verwies er darauf, dass Amtsinhaber Schulze „eher unbekannt“ sei und der Amtsbonus „weniger durchschlagen“ werde als früher.
2026-08-31 | echo24.de

Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD vor Machtübernahme? Das sind die vier Szenarien

Je mehr Parteien an der Fünfprozenthürde scheitern, desto höher sind die Chancen der AfD auf eine Mehrheit der Sitze im Parlament. In manchen Konstellationen würden rund 43 Prozent der Stimmen für eine absolute Mehrheit reichen. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der TU Chemnitz hält dieses Szenario für „denkbar“. In der Bild verwies er darauf, dass Amtsinhaber Schulze „eher unbekannt“ sei und der Amtsbonus „weniger durchschlagen“ werde als früher.
2026-08-31 | Fuldaer Zeitung

Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD vor Machtübernahme? Das sind die vier Szenarien

Je mehr Parteien an der Fünfprozenthürde scheitern, desto höher sind die Chancen der AfD auf eine Mehrheit der Sitze im Parlament. In manchen Konstellationen würden rund 43 Prozent der Stimmen für eine absolute Mehrheit reichen. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der TU Chemnitz hält dieses Szenario für „denkbar“. In der Bild verwies er darauf, dass Amtsinhaber Schulze „eher unbekannt“ sei und der Amtsbonus „weniger durchschlagen“ werde als früher.
2026-08-31 | fehmarn24

Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD vor Machtübernahme? Das sind die vier Szenarien

Je mehr Parteien an der Fünfprozenthürde scheitern, desto höher sind die Chancen der AfD auf eine Mehrheit der Sitze im Parlament. In manchen Konstellationen würden rund 43 Prozent der Stimmen für eine absolute Mehrheit reichen. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der TU Chemnitz hält dieses Szenario für „denkbar“. In der Bild verwies er darauf, dass Amtsinhaber Schulze „eher unbekannt“ sei und der Amtsbonus „weniger durchschlagen“ werde als früher.

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