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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion 

Die TU Chemnitz in den Medien

Täglich berichten viele Medien über aktuelle Projekte, Studienmöglichkeiten, Forschungsergebnisse sowie Studierende, Wissenschaftler und Absolventen der Technischen Universität Chemnitz. In unserem Medienspiegel werten wir die Portale zahlreicher Online-Medien aus und weisen auf TV- und Hörfunk-Beiträge hin.

2026-09-24 | Amtsblatt Chemnitz

Probanden für Fahrradstudie gesucht

Die Technische Universität Chemnitz führt eine Realfahrstudie durch: Dabei wird untersucht, wie Fahrradfahrerinnen und -fahrer die Absichten anderer Verkehrsteilnehmender vorhersehen. Die Erkenntnisse aus dieser Studie sollen bei der Entwicklung autonomer Fahrzeuge helfen. Die Studie beginnt am 29. September und endet voraussichtlich nach zwei bis drei Monaten.
2026-09-23 | blechnet.com

Bauteile mit Funktionsoberflächen durch Hochgeschwindigkeitsprozess

Große Freude im Chemnitzer Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnik! Denn die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Forschungsgruppe „Funktionsflächen durch adiabatische Hochgeschwindigkeitsprozesse: Mikrostruktur, Mechanismen und Modellentwicklung – Funda³ent“ (FOR 5380) unter Federführung der Technischen Universität Chemnitz für weitere vier Jahre.
2026-09-23 | Marburger Magazin Express

Peter Bernshausen wird neuer Uni-Kanzler

Die Marburger Philipps-Universität hat einen neuen Uni-Kanzler gefunden: Peter Bernshausen übernimmt das Amt zum 1. Januar 2027.
2026-09-23 | Tag 24

Strampeln für Geld? Chemnitzer Uni sucht Freiwillige für Fahrrad-Studie

Fürs Fahrradfahren bezahlt werden: Die TU Chemnitz sucht rund 40 Teilnehmende für eine Fahrradstudie, die bei der Entwicklung autonomer Fahrzeuge helfen und zur Verkehrssicherheit beitragen soll. Die Teilnehmenden erhalten eine Aufwandsentschädigung von 50 Euro.
2026-09-23 | maschinenmarkt

Bauteile mit Funktionsoberflächen durch Hochgeschwindigkeitsprozess

Große Freude im Chemnitzer Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnik! Denn die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Forschungsgruppe „Funktionsflächen durch adiabatische Hochgeschwindigkeitsprozesse: Mikrostruktur, Mechanismen und Modellentwicklung – Funda³ent“ (FOR 5380) unter Federführung der Technischen Universität Chemnitz für weitere vier Jahre.
2026-09-23 | Radio Chemnitz

Mit Highspeed zu besseren Schnittkanten

Was passiert, wenn Stahlblech mit extrem hoher Geschwindigkeit geschnitten wird? Genau das untersucht eine Forschungsgruppe unter Federführung der TU Chemnitz. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Projekt FUNDAM³ENT jetzt für weitere vier Jahre mit rund 3,9 Millionen Euro. Etwa 1,64 Millionen Euro davon gehen an die TU Chemnitz.
2026-09-22 | cash-online.de

Rheinmetall-Tochter erhält Millionenförderung für E-Mobilität

Pierburg Pump Technology erhält rund 1,5 Millionen Euro Fördermittel für die Weiterentwicklung neuartiger NanoLam-Kondensatoren. Am Standort Hartha sollen die Voraussetzungen für eine automatisierte Großserienfertigung entstehen. Die Technologie könnte Elektroantriebe entscheidend verbessern. An dem Projekt beteiligen sich neben Pierburg Pump Technology die Akon GmbH aus Geringswalde, die Technische Universität Chemnitz und das Laserinstitut Hochschule Mittweida.
2026-09-21 | ZDFinfo

Kampf für die Vielfalt

Die zweiteilige ZDFinfo-Dokumentation "Feindbild Queer" zeigt, wie queere Menschen Anfeindungen und Gewalt in ihrem Alltag erleben. Dazu äußert sich auch Prof. Dr. Bertolt Meyer, Inhaber der Professur Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der TU Chemnitz.
2026-09-21 | ZDFinfo

Woher kommt der Hass?

Die zweiteilige ZDFinfo-Dokumentation "Feindbild Queer" zeigt, wie queere Menschen Anfeindungen und Gewalt in ihrem Alltag erleben. Dazu äußert sich auch Prof. Dr. Bertolt Meyer, Inhaber der Professur Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der TU Chemnitz.
2026-09-21 | Konstruktionspraxis

Geschickte Prozessintegration verkürzt Fertigungszeiten

Die Hydro-Umformung ist ein Verfahren, bei dem hoher Flüssigkeitsdruck genutzt wird, um Bleche oder Rohre in die gewünschte Form zu bringen. Chemnitzer Forschenden ist es nun gelungen, bei diesem Verfahren die Fertigungszeiten durch geschickte Prozessintegration erheblich zu verkürzen – von 8 auf 60 Takte pro Minute. Die TU Chemnitz war an der Entwicklung beteiligt.

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