Die TU Chemnitz in den Medien
Täglich berichten viele Medien über aktuelle Projekte,
Studienmöglichkeiten, Forschungsergebnisse sowie Studierende,
Wissenschaftler und Absolventen der Technischen Universität Chemnitz.
In unserem Medienspiegel werten wir die Portale zahlreicher
Online-Medien aus und weisen auf TV- und Hörfunk-Beiträge hin.
2026-01-15 |
gmx.net
Ende einer Love-Story? Die AfD geht auf Distanz zu Trump
Monatelang umwarb die AfD US-Präsident Donald Trump als strategischen Partner. Doch nun üben Alice Weidel und Tino Chrupalla harsche Kritik an seiner Außenpolitik. Der Grund: Trumps aggressive Pläne für Venezuela und Grönland. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der TU Chemnitz sieht in der aktuellen Entwicklung ein grundsätzliches Problem der AfD. "Es wird wohl noch länger ein unentschlossenes Lavieren der Parteispitze um Trump und Putin zu beobachten sein", sagte er Bild.
2026-01-15 |
web.de
Ende einer Love-Story? Die AfD geht auf Distanz zu Trump
Monatelang umwarb die AfD US-Präsident Donald Trump als strategischen Partner. Doch nun üben Alice Weidel und Tino Chrupalla harsche Kritik an seiner Außenpolitik. Der Grund: Trumps aggressive Pläne für Venezuela und Grönland. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der TU Chemnitz sieht in der aktuellen Entwicklung ein grundsätzliches Problem der AfD. "Es wird wohl noch länger ein unentschlossenes Lavieren der Parteispitze um Trump und Putin zu beobachten sein", sagte er Bild.
2026-01-15 |
1und1
Ende einer Love-Story? Die AfD geht auf Distanz zu Trump
Monatelang umwarb die AfD US-Präsident Donald Trump als strategischen Partner. Doch nun üben Alice Weidel und Tino Chrupalla harsche Kritik an seiner Außenpolitik. Der Grund: Trumps aggressive Pläne für Venezuela und Grönland. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der TU Chemnitz sieht in der aktuellen Entwicklung ein grundsätzliches Problem der AfD. "Es wird wohl noch länger ein unentschlossenes Lavieren der Parteispitze um Trump und Putin zu beobachten sein", sagte er Bild.
2026-01-15 |
Nord 24
Aufbrüche – Umbrüche: Ein Dialog zwischen Bremerhaven und Chemnitz
Was ist, wenn wir Migration nicht als Randphänomen, sondern als Kernmoment von Stadtgeschichte begreifen? Welche Effekte kann es für eine Stadtgesellschaft haben, wenn die Menschen zusammen vor Ort diese Geschichte bergen? Dies zeigen eine Ausstellung und Stadtrundgänge durch Bremerhaven. Sie entstanden im Anschluss an den Kalliope-Preis für praxisnahe Migrationsforschung 2023 durch das Team der Professur Humangeographie der TU Chemnitz.
2026-01-14 |
Merkur.de
„Diese Regierung ist endlich“: AfD plant Machtübernahme
Fünf deutsche Bundesländer werden 2026 Wahlen abhalten. In zwei östlichen Bundesländern – Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern – liegt die AfD in den Meinungsumfragen mit großem Abstand vorn. Wenn sie die Kontrolle über eines dieser beiden Bundesländer gewinnt, könnte die deutsche Politik nie mehr dieselbe sein. „Das würde den institutionellen Rahmen der Konsensdemokratie in Deutschland massiv in Frage stellen“, sagte Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz.
2026-01-14 |
BILD
Überraschende Worte der Partei-Bosse: Hat die AfD plötzlich Trump nicht mehr lieb?
Seit Monaten setzt die AfD-Spitze bei der Außenpolitik voll auf US-Präsident Donald Trump: Sie sieht in ihm und seiner Regierung einen Verbündeten und versucht, sich eng mit seinen Republikanern zu vernetzen. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne (TU Chemnitz) sagt BILD: „Es wird wohl noch länger ein unentschlossenes Lavieren der Parteispitze um Trump und Putin zu beobachten sein.“ Grund: Die Ausrichtung der AfD bei außen- und sicherheitspolitischen Fragen sei „diffus“.
2026-01-14 |
Frankfurter Neue Presse
„Diese Regierung ist endlich“: AfD plant Machtübernahme
Fünf deutsche Bundesländer werden 2026 Wahlen abhalten. In zwei östlichen Bundesländern – Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern – liegt die AfD in den Meinungsumfragen mit großem Abstand vorn. Wenn sie die Kontrolle über eines dieser beiden Bundesländer gewinnt, könnte die deutsche Politik nie mehr dieselbe sein. „Das würde den institutionellen Rahmen der Konsensdemokratie in Deutschland massiv in Frage stellen“, sagte Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz.