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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion 

Die TU Chemnitz in den Medien

Täglich berichten viele Medien über aktuelle Projekte, Studienmöglichkeiten, Forschungsergebnisse sowie Studierende, Wissenschaftler und Absolventen der Technischen Universität Chemnitz. In unserem Medienspiegel werten wir die Portale zahlreicher Online-Medien aus und weisen auf TV- und Hörfunk-Beiträge hin.

2026-09-09 | ZEIT ONLINE

Hightech-Forschung in Chemnitz - Zentrum feiert Jubiläum

Vom Quantencomputer über medizinische Tests per Chip bis zur umweltverträglichen Produktion von Halbleitern: Seit 35 Jahren forschen Wissenschaftler am Zentrum für Mikro- und Nanotechnologien (ZfM) in Chemnitz zu Technologien der Zukunft. Dabei befassen sie sich nicht nur mit winzigen Strukturen, die etwa 100.000 Mal kleiner sind als der Durchmesser eines Menschenhaares. Sie forschen auch bei Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt. Künftig sollen sie dafür einen neuen Reinraum bekommen.
2026-09-08 | MDR aktuell

Warum die politische Mitte in einer Krise steckt

Die politische Mitte steht nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt nach Ansicht von Beobachtern zunehmend unter Druck. Der Raum für eine gesellschaftliche Verständigung schrumpfe und politische Kompromisse würden für viele zunehmend an Wert verlieren. Helfen könnten mehr Selbstbewusstsein und charismatischeres Spitzenpersonal. Dazu äußert sich u. a. Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz.
2026-09-08 | tagesschau24

Eine Analyse

Dr. Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler TU Chemnitz, äußert sich zur Bedeutung des Wahlergebnisses in Sachsen-Anhalt über die politische Zukunft Deutschlands.
2026-09-07 | tagesschau24

Eine Analyse

Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler TU Chemnitz, spricht über bundespolitische Folgen der Sachsen-Anhalt-Wahl.
2026-09-07 | Time

Merz Under Pressure After Far-Right Party Emerges Victorious in State Election

“This election has further weakened the unpopular Merz. He was unable to fulfill his promise to significantly weaken the AfD,” Benjamin Höhne, a professor of comparative European governance systems at Chemnitz University of Technology, tells TIME.
2026-09-07 | Tag 24

Große Demonstration gegen Chemnitzer Sparkurs

Stellenabbau, weniger Busse, weniger Kita-Plätze, weniger Kultur: In Chemnitz wird kräftig gekürzt. Ver.di ruft deshalb am Mittwoch zur Demo auf. Die Gewerkschaft will gegen den Sparkurs der Stadt demonstrieren und warnt vor Folgen für Beschäftigte und Bürger. An der TU Chemnitz sind laut ver.di ebenfalls bis zu 200 Stellen gefährdet.
2026-09-06 | Frankfurter Rundschau

Blick aus dem Ausland: Die Brandmauer wackelt nach dem AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt

Das endgültige Ergebnis entscheidet nicht nur darüber, ob die AfD ihren historischen Durchbruch vollendet hat, sondern auch, ob sie diesen Wahlerfolg unmittelbar in die Kontrolle der Landesregierung ummünzen kann. Die Mandatsverteilung wird somit darüber bestimmen, ob die Brandmauer hält oder neue politische Konstellationen entstehen. Der Sieg bedeute nicht zwangsläufig, dass die AfD die Regierungsgewalt übernehme, erklärte PD Dr. Benjamin Höhne von der TU Chemnitz.
2026-09-06 | Handelsblatt

Ex-BSWler in Thüringen gründen neue Partei

Nach ihrem Austritt aus dem BSW in Thüringen haben Ex-Mitglieder die neue Partei „Thüringen.Gerecht“ gegründet. Die neue Partei könnte die Regierung stützen. Die Bundespartei des BSW hatte vom Landesverband ein Ende der Koalition mit CDU und SPD gefordert, doch die Abgeordneten in Erfurt lehnten das mehrheitlich ab. Hintergrund ist die Aberkennung von Voigts Doktortitel durch die TU Chemnitz. Voigt geht gegen den Schritt der Universität juristisch vor.
2026-09-06 | tagesschau24

"AfD könnte absolute Mandatsmehrheit nicht bekommen"

Dr. Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz, äußert sich zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.
2026-09-05 | welt.de

„Die Stimmung ist sehr polarisiert, man kommt nur noch schwer zueinander“

Der Wahlkampf in Sachsen-Anhalt biegt auf die Zielgerade ein. Benjamin Höhne, Parteienforscher an der TU Chemnitz, analysiert die schwierige Regierungsbildung. „Es ist jetzt nicht so, dass es automatisch darauf hinausläuft, dass die Linkspartei die CDU unterstützen würde“, so Höhne.

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