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Wenn Bilder auch Worte sagen

Sprach-Kunstwerke von Studierenden der TU Chemnitz werden am 18. Dezember 2025 in der Universitätsbibliothek präsentiert, bevor sie im Anschluss im Internet zu sehen sind

  • Mehrere junge FRauen sitzen an einem großen Tisch und zeichnen auf Papier.
    Studierende der TU Chemnitz schufen in einem Seminar der Professur Englische und Digitale Sprachwissenschaft kleine Kunstwerke, die Sprache enthalten. Ihre Bilder werden in der Ausstellung zu sehen sein. Foto: Prof. Dr. Christina Sanchez-Stockhammer

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, aber manchmal sagt es tatsächlich auch Worte – nämlich dann, wenn das Kunstwerk geschriebene Sprache enthält. In ihrem Seminar zur Sprache in der Kunst haben sich die Prof. Dr. Christina Sanchez-Stockhammer, Professorin für Englische und Digitale Sprachwissenschaft an der Technischen Universität Chemnitz, und ihre Studierenden mit der Frage auseinandergesetzt, welche Funktionen geschriebene Sprache in Kunstwerken hat – aber nicht nur theoretisch: Sie haben auch eigene Kunstwerke geschaffen, die Sprache enthalten. Unterstützt wurden sie dabei von den Kunstsammlungen Chemnitz und der Künstlerin Karolina Vocke aus München. Am 18. Dezember 2025 können die Werke der Ausstellung „ARTwords - artWORKS“ von 16 bis 18 Uhr im Foyer der Universitätsbibliothek der TU Chemnitz, Straße der Nationen 33, besichtigt werden.

Wer an diesem Tag keine Zeit hat, kann nach der öffentlichen Präsentation die Ausstellung mit allen Werken und Bildbeschreibungen auf Deutsch und Englisch in aller Ruhe im Internet unter www.mytuc.org/language-in-art anschauen.

Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Christina Sanchez-Stockhammer, Telefon +49 (0)371 531-32444, E-Mail christina.sanchez@phil.tu-chemnitz.de.

Mario Steinebach
11.12.2025

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