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TACHELES. JAHR DER JÜDISCHEN KULTUR in SACHSEN 2026 | KULTURELLER & SOZIALER WANDEL + ANGLISTISCHE LITERATURWISSENSCHAFT

SAVE THE DATES: Ringvorlesung im Sommersemester 2026:
Jüdische Kultur und Erinnerung im transnationalen Kontext

22. April 2026–8. Juli 2026
jeweils Mittwoch, 18:15 Uhr
smac

Im Rahmen des Themenjahres Tacheles. Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 lädt die Ringvorlesung im Sommersemester 2026 zu einer vielstimmigen Auseinandersetzung mit jüdischer Kultur, Geschichte und Erinnerung ein. Internationale und interdisziplinäre Perspektiven eröffnen Einblicke in jüdisches Leben in Vergangenheit und Gegenwart – über nationale, sprachliche und kulturelle Grenzen hinweg.

Im Mittelpunkt stehen literarische, historische sowie kultur- und erinnerungstheoretische Fragestellungen, die die Vielfalt jüdischer Erfahrungen, Ausdrucksformen und transnationalen Verflechtungen sichtbar machen. Die Vortragsreihe verbindet aktuelle Forschung mit innovativen Ansätzen und rückt insbesondere die Bedeutung jüdischer Akteurinnen und Akteure für die europäische Moderne und die Erinnerungskultur in den Fokus.

Die Ringvorlesung versteht sich als offenes Forum für Austausch und kritische Reflexion und lädt dazu ein, Kontinuitäten, Brüche und bislang wenig beachtete Leerstellen jüdischer Kulturgeschichte neu zu denken.

Das Gesamtprogramm zum Download: Programm Ringvorlesung Tacheles 2026

Organisation:
Prof. Dr. Teresa Pinheiro (Professur Kultureller und Sozialer Wandel, Technische Universität Chemnitz) und Prof. Dr. Cecile Sandten (Professur Anglistische Literaturwissenschaft, Technische Universität Chemnitz) in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz, den Tagen der jüdischen Kultur e.V. sowie den Freunden des smac e.V.

POLITISCHE THEORIE & IDEENGESCHICHTE

Forschungskolloquium im Sommersemester 2026
Politische Theorie & Ideengeschichte

14. April 2026–14. Juli 2026
jeweils Dienstag, 13:45-15:15 Uhr
C34. 213

Die Professur für politische Theorie und Ideengeschichte lädt alle Interessierten herzlich zum Forschungskolloquium im Sommersemester 2026 ein:

  • 14. April Matthias Hörr: Von der Empirie zur Mathematik und zurück. Eine spielerische Illustration politischer Implikationen der Algorithmisierung
  • 21. April Patrick Thost: Niveaukritik als Dissenz? René Königs hochschulpolitische Essayistik im Hochschuldiskurs der 1930er Jahre
  • 12. Mai Juliane Leitert: Hans Leonard – Der erste Chefredakteur der DDR-„Weltbühne“
  • 2. Juni Moritz Pitscheider: Liturgie der Revolution. Der Marsch auf Rom und die Neuordnung der Geschichte
  • 9. Juni Dirk Dahlberg: Die „guten“ und die „schlechten“ Slowaken. Politisches Denken in der Slowakei (1990-1998)
  • 16. Juni Gabriel Rolfes: Überlegungen zur Idee der „Demokratisierung“ von Kirche und Gesellschaft bei Walter Dirks (online)
  • 23. Juni Grigori Khislavski: Alexander Dugin und der Einfluss seiner Ideen vom „roten“ Katechon und einer eschatologischen und antiglobalistischen Gesellschaft auf die aktuelle Re-Säkularisierung Russlands
  • 30. Juni Robert Liniek: Beitrag zur Erinnerungskultur: Peter Glotz und die Vertreibung
  • 7. Juli Tobias Lentzler: Indirekt politisch? – Ein paar Überlegungen zur Literaturkritik innerhalb der Gruppe 47
  • 14. Juli Alon Segev: Die Erbsünde der Republik: SPD, Freikorps und die Gewalt von 1919 (digital)

Das vollständige Programm gibt es hier zum Download: Programm Forschungskolloquium Politische Theorie und Ideengeschichte

Neues aus und für die Fakultät

Veranstaltungen der Philosophischen Fakultät

  • Dienstag, 19.05.2026 Wie funktioniert eine Minderheitsregierung aus Parlamentsperspektive? (Vorlesung/Vortrag)

    • Philosophische Fakultät, Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich
    • Zeit: 15:30 bis 17:00 Ort: Reichenhainer Str. 90, Zentr. Hörsaal- und Seminargebäude C10.113 (alt: 2/N113) Sprache: Deutsch
    • Referent/-in: Landtagspräsident Alexander Dierks (Sächsischer Landtag)
    • Info: Gabriele Wagner ( )
    • Der Vortrag findet im Rahmen der Vorlesung von Herrn V-Prof. Dr. Benjamin Höhne "Einführung in die Vergleichende Politikwissenschaft" statt. Begrüßung durch den Geschäftsführenden Direktor des Instituts für Politikwissenschaft, Prof. Dr. Alexander Gallus.
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  • Mittwoch, 27.05.2026 Krieg der Sterne? Der Weltraum als Konfliktraum der Großmächte (Vorlesung/Vortrag)

    • Philosophische Fakultät, Professur Internationale Politik
    • Zeit: 19:00 bis 20:30 Ort: Str. der Nationen 33, Universitätsbibliothek Raum "Ideenreich" Sprache: Deutsch
    • Referent/-in: PD Dr. Antje Nötzold, Universität der Bundeswehr, München
    • Info:
    • Der Hightech-Krieg der Gegenwart basiert auf weltraumgestützten Spionage- und Zielerfassungssystemen. Wie entwickelt sich das militärische und ökonomische Rennen ums All zwischen den Großmächten und wo stehen Deutschland und Europa?
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  • Donnerstag, 18.06.2026 Studi meets Praxis | Pädagogik (Online-Veranstaltung)

    • Philosophische Fakultät, Institut für Pädagogik + Career Service
    • Zeit: 15:00 bis 17:00 Sprache: Deutsch
    • Info: ohne Voranmeldung
    • Du studierst Pädagogik oder Erziehungswissenschaft und willst wissen, welche beruflichen Möglichkeiten dir offenstehen? Um dir weiterzuhelfen, veranstalten das Institut für Pädagogik und der Career Service ein zweistündiges digitales Vernetzungsevent.
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  • Mittwoch, 24.06.2026 Die Rückkehr der Nuklearfrage - Braucht Deutschland die Atombombe? (Vorlesung/Vortrag)

    • Philosophische Fakultät, Professur Internationale Politik
    • Zeit: 19:00 bis 20:30 Ort: Str. der Nationen 33, Universitätsbibliothek Raum "Ideenreich" Sprache: Deutsch
    • Referent/-in: Prof. Dr. Joachim Krause, emeritierter Professor für Internationale Politik, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
    • Info: Dr. Jakob Kullik, Email:
    • Die Zukunft der Kriegsführung kreist um die "alte" Frage der nuklearen Bewaffnung. Mit dem Ende der Rüstungsbegrenzungen zwischen den USA und Russland droht ein neuer Wettlauf um die Atombombe. Braucht Deutschland eigene militärische Nuklearfähigkeiten?
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