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Philosophische Fakultät
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Das Institut für Anglistik/Amerikanistik besteht aus den vier Professuren Anglistische Literaturwissenschaft, Amerikanistik, Englische Sprachwissenschaft und Britische und Amerikanische Kultur- und Länderstudien sowie den zwei Lehrbereichen Sprachpraxis und Theorie des Zweitspracherwerbs/Fachdidaktik der englischen Sprache. Das Studienangebot umfasst einen breit ausgerichteten, grundständigen BA "Anglistik/Amerikanistik" (einschließlich eines obligatorischen Auslandssemesters) und einen MA "Anglistik/Amerikanistik", der eine Vielzahl von Wahl- und Spezialisierungsmöglichkeiten erlaubt. Der BA wird überwiegend auf englisch gelehrt, der MA ausschließlich. Zu den Lehr- und Forschungsschwerpunkten zählen u.a. English as a Global Language, Teaching English to Speakers of Other Languages (TESOL), Postcolonial Studies, American Popular Culture sowie National Identity and Nationalism in Britain and the US. Absolventen unserer Studiengänge steht ein weites Spektrum beruflicher Möglichkeiten offen, insbesondere in den Bereichen Erwachsenenbildung, Verlagswesen, Medien, Journalismus, internationale Organisationen etc.

Institut für Anglistik / Amerikanistik
Wie wurde Europa, was es heute ist und morgen werden kann? Wer hat wann, wie , wo und warum über „Europa“ nachgedacht? Warum hat Chemnitz vielleicht mehr gemeinsam mit Lyon, Lódz und Manchester als mit Leipzig oder Berlin? Die vier Professuren und eine Juniorprofessur des Instituts für Europäische Geschichte der TU Chemnitz widmen sich diesen und anderen Fragen aus dem Blickwinkel verschiedener Epochen und Regionen. Im Rahmen des Bachelor- und Masterstudiengangs Europäische Geschichte wird Einblick in die Formierung der Europaideen seit der Antike, in das Spannungsverhältnis von Regionen, Nationalstaaten und europäischer Integration, aber auch in die verschachtelten Wege von Migration, Konsum, Industrialisierung und sozialen Bewegungen, von Demokratie und Diktatur gewährt. Da Geschichte genauso viel mit der Gegenwart zu tun hat wie mit der Vergangenheit, sind Geschichtskultur und Geschichtspraxis unverzichtbare Bestandteile des Studiums. Den Absolventen der Studiengänge bieten sich vielfältige berufliche Möglichkeiten, in traditionellen Historikerberufen in Museen und Archiven ebenso wie in audiovisuellen, Print- oder Online-Medien, aber auch in staatlichen oder EU-Institutionen.

Institut für Europäische Geschichte
Das IES versteht sich als Zentrum der europabezogenen Lehre und Forschung an der TU Chemnitz. Die multidisziplinäre Zusammensetzung des Instituts gewährleistet eine geographische Brückenfunktion zwischen dem westlichen und dem östlichen Europa und eine fachliche Breite als Basis interdisziplinärer Kooperationen. Am Institut arbeiten Forscherinnen und Forscher aus den Bereichen Geografie, Geschichtswissenschaft, Kulturwissenschaft, Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft, die sich unter vielfältigen Aspekten mit Themen der Europaforschung beschäftigen.

Europäische Studien
Wie funktioniert die deutsche Sprache und wo kommt sie her? Was hat die deutsche, die europäische Literatur uns zu sagen über die Welt in der wir leben und die Fragen, die uns angehen? In welchem Wechsel- und Austauschverhältnis steht unsere Gesellschaft, unsere Kultur, unsere Wissenschaft mit anderen? Wie kommunizieren wir mit gesprochener Sprache, mit Texten, mit Gesten innerhalb unserer Gesellschaft und mit Mitgliedern anderer Gesellschaften? – Mit diesen und vielen anderen Fragen befasst sich das Institut für Germanistik und Kommunikation in Forschung und Lehre, das eine Vollgermanistik (Professsuren für Deutsche Literatur- und Sprachgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft, Germanistische Sprachwissenschaft, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache) umfasst. Mit der Professur Interkulturelle Kommunikation und der Juniorprofessur Interkulturelles Training (Schwerpunkt Austauscherfahrung und Internationale Beziehungen) bietet das Institut zudem eine forschungsorientierte Auseinandersetzung mit Fragen kultureller Unterschiede und den sozialen und kulturellen Dimensionen, die in unserem Alltag u.a. durch zunehmende Mobilität, grenzüberschreitendes Handeln und weltweit vernetzte digitale Räume eine zentrale Rolle spielen. Die Studiengänge BA und MA Germanistik sowie der BA Interkulturelle Kommunikation und der MA Interkulturelle Kommunikation – Interkulturelle Kompetenz verbinden solide wissenschaftliche Qualifizierung mit differenzierten Möglichkeiten der persönlichen Schwerpunktsetzung und praktischen Profilierung. Absolventen öffnen sich – neben der Wissenschaft – vielfältige Arbeitsmöglichkeiten in Wirtschaft und Institutionen in der Region, in der Bundesrepublik und im Ausland.

Institut für Germanistik und Kommunikation
Das Institut für Medienforschung setzt sich aus den vier Kernprofessuren Medienkommunikation, Mediennutzung, E-Learning und Neue Medien und Visuelle Kommunikation zusammen und bietet einen Bachelorstudiengang (Medienkommunikation) und zwei Masterstudiengänge (Digitale Medien- und Kommunikationskulturen & Medien- und Instruktionspsychologie) an. In interdisziplinäreren und modularen Lehrangeboten werden Kenntnisse in Bereichen der Medien- und Kommunikationstheorie, der Medienpsychologie, der Mediensemiotik und der multimedialen und interaktiven E-Learning-Konzeption vermittelt. Die Ausbildung in quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden ermöglicht einen breiten Zugang zu wissenschaftlichen Fragestellungen der Kommunikation mit Neuen Medien, der Mediennutzung und multimedialen Lerntheorien. Den Absolventen öffnen sich vielfältige Berufsfelder in der Kommunikationsbranche, der Markt- und Medienforschung und in der Wissenschaft.

Institut für Medienforschung
Das Institut für Pädagogik bietet sowohl einen Bachelorstudiengang als auch einen Masterstudiengang mit Schwerpunkt Lernkulturen an. Die fünf Professuren des Instituts für Pädagogik (Allgemeine Erziehungswissenschaft, Erziehungswissenschaft/Bildungsforschung, Erwachsenenbildung/Weiterbildung, Berufs- und Wirtschaftspädagogik sowie Interkulturelle Pädagogik) setzen sich mit Fragen der Erziehung und Bildung in unterschiedlichen Kontexten und bezogen auf verschiedene Zielgruppen auseinander. Durch die Verbindung von theoretischen Grundlagen und praxisorientierter Fallarbeit eröffnen sich den Absolventen auf dem nationalen und internationalen Arbeitsmarkt zahlreiche Tätigkeitsfelder wie im staatlichen und privaten Bildungsbereich, in der Bildungsforschung oder der unternehmensbezogenen Weiterbildung.

Institut für Pädagogik
Zum Institut für Politikwissenschaft gehören die Professuren Politische Theorie und Ideengeschichte / Politische Systeme / Internationale Politik / Europäische Regierungssysteme im Vergleich sowie die Juniorprofessur Politikwissenschaftliche Forschungsmethoden. Die Chemnitzer Politikwissenschaft ermöglicht auf diese Weise eine praxis- und forschungsnahe Ausbildung in den berufsqualifizierenden Studiengängen Bachelor und Master Politikwissenschaft. Beide Studiengänge stehen für ein breites Lehrangebot, das wichtige Grundvoraussetzungen für das Berufsleben wie inhaltliche Kompetenzen, fachliche Flexibilität, methodische Fähigkeiten und Analysekraft schult.

Institut für Politikwissenschaft

Presseartikel