Regionalausscheid der 27. Sächsischen Physikolympiade an der TU Chemnitz
180 Gymnasiastinnen und Gymnasiasten kämpfen am 19. März 2026 um die Qualifikation zum Landesausscheid
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Die TU Chemnitz ist regelmäßig ein Treffpunkt für naturwissenschaftlich begeisterte Schülerinnen und Schüler. Archivfoto: Thomas Scheunert
180 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 10 aus 23 Gymnasien der Standorte Chemnitz und Zwickau des Landesamtes für Schule und Bildung sind am 19. März 2026 an der Technischen Universität Chemnitz zu Gast. Sie kämpfen im Zentralen Hörsaal- und Seminargebäude an der Reichenhainer Straße um den Einzug in den Landesausscheid der 27. Sächsischen Physikolympiade. Innerhalb von drei Stunden müssen sie zwei theoretische Aufgaben und eine Aufgabe zu einem Experiment lösen. Nach dem Wettbewerb hält Prof. Dr. Robert Magerle, Inhaber der Professur Chemische Physik einen Vortrag zum Thema „Physik der Moleküle des Lebens: Kollagene, Lipide und Wasser“.
Um 15:30 Uhr wird das Geheimnis, wer die besten Nachwuchsphysikerinnen und Nachwuchsphysiker der Region sind, gelüftet. Die erfolgreichsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Regionalausscheids erhalten verbunden mit ihren Urkunden eine Qualifizierung für den Landesausscheid des Freistaates Sachsen, der am 24. und 25. April 2026 ebenfalls in Chemnitz ausgetragen wird.
Unterstützt wird der Chemnitzer Wettstreit vom Institut für Physik der TU Chemnitz. vom Verein zur Förderung der Sächsischen Physikolympiade e. V., vom Chemnitzer Förderverein für Physik e. V. und von den Physiklehrerinnen und Physiklehrern der beteiligten Gymnasien. An der ersten Stufe der Physikolympiade – einem Hausaufgabenwettbewerb – nahmen im vergangenen Herbst 452 Schülerinnen und Schüler aus 29 Gymnasien der Region teil, sachsenweit waren es mehr als 1.200.
Beteiligte Gymnasien (A-Z):
Evangelische Schulgemeinschaft Erzgebirge, Gymnasium (Schule in freier Trägerschaft) Annaberg-Buchholz, Goethe-Gymnasium Auerbach/Vogtland, Gymnasium Burgstädt, Dr.-Wilhelm-André-Gymnasium Chemnitz, Johannes-Kepler-Gymnasium Chemnitz, Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium Chemnitz, Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium Chemnitz, Julius-Motteler-Gymnasium Crimmitschau, Lessing-Gymnasium Döbeln, Geschwister-Scholl-Gymnasium Freiberg, G.-E.-Lessing-Gymnasium Hohenstein-Ernstthal, Christoph-Graupner-Gymnasium Kirchberg, Freies Evangelisches Limbacher Schulzentrum - Gymnasium (Schule in freier Trägerschaft) Limbach-Oberfrohna, Gymnasium Marienberg , Julius-Mosen-Gymnasium Oelsnitz/Vogtland, Freies Gymnasium Penig (Schule in freier Trägerschaft) Penig, Adolph-Diesterweg-Gymnasium - Allgemeinbildendes Gymnasium, Vogtland-Kolleg Plauen, Lessing-Gymnasium Plauen, Goethe-Gymnasium Reichenbach im Vogtland, Johann-Heinrich-Pestalozzi-Gymnasium Rodewisch, Humanistisches Greifenstein Gymnasium Thum (Schule in freier Trägerschaft), Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Werdau, Peter-Breuer-Gymnasium Zwickau (Schule in freier Trägerschaft) Zwickau
Weitere Informationen erteilen Dr. Martina Wanke, Institut für Physik der TU Chemnitz, Telefon: 0371 531-33575, E-Mail martina.wanke@physik.tu-chemnitz.de, sowie Thomas Scheunert, Johannes-Kepler-Gymnasium Chemnitz, Telefon 0171 4775504, E-Mail lzmail@lzphysik-chemnitz.de.
Mario Steinebach
16.03.2026