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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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36 Suchergebnisse

2026-10-15 | Konstruktionspraxis

Leichte Sandwichbauteile integrieren Elektronik in E-Fahrzeuge

Der Ansatz des Forschungsprojekts „InThElekt – Integrale Thermoplast-Sandwich-Struktur-Bauteile mit adaptierten Elektroniken für E-Fahrzeuge“ ist es, übliche Metall-Fahrzeugstrukturen in Elektroautos durch Kunststoffteile zu ersetzen, die mittels eines innovativen Composite-Sandwich-Konzepts mit integrierten Elektronikkomponenten hergestellt werden. Zu den Verbundpartnern des Projekts des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen (IMWS) zählt u. a. die TU Chemnitz.
2026-10-06 | Konstruktionspraxis

Forscher entwickeln Alternative zu Wolframcarbid-Cobalt

Wissenschaftler der Professur Werkstoff- und Oberflächentechnik der Technischen Universität Chemnitz und des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme (IKTS) haben mit Niobcarbid und Eisen eine rohstoffstrategische Alternative zu Wolframcarbid-Cobalt entwickelt.
2026-10-05 | Konstruktionspraxis

Intelligente Fahrzeugtechnik soll Verletzungsrisiken senken

Das mit 1,5 Millionen Euro vom BMBF geförderte Projekt „Virtus“ (Verletzungs-Risikominimierung durch Integration prädiktiver Unfallanalysen zur aktiven Steuerung von Fahrzeug-Trajektorien), an dem Forschende der TU Berlin, der TU Chemnitz und des Fraunhofer-Instituts für Kurzzeitdynamik (EMI) beteiligt sind, zielt auf die Entwicklung einer kombinierten Brems- und Ausweichstrategie für unvermeidbare Unfälle.
2026-09-21 | Konstruktionspraxis

Geschickte Prozessintegration verkürzt Fertigungszeiten

Die Hydro-Umformung ist ein Verfahren, bei dem hoher Flüssigkeitsdruck genutzt wird, um Bleche oder Rohre in die gewünschte Form zu bringen. Chemnitzer Forschenden ist es nun gelungen, bei diesem Verfahren die Fertigungszeiten durch geschickte Prozessintegration erheblich zu verkürzen – von 8 auf 60 Takte pro Minute. Die TU Chemnitz war an der Entwicklung beteiligt.
2026-05-12 | Konstruktionspraxis

Bremsscheiben aus Edelstahl senken Feinstaubemissionen

Feinstaub entsteht im Straßenverkehr nicht nur im Auspuff. Ein erheblicher Teil stammt vom Bremsen: Wenn Beläge auf die Scheibe drücken, lösen sich winzige Partikel und gelangen in die Luft. Diese Partikel sind oft so klein, dass sie tief in die Atemwege eindringen können. Mit der neuen Euro-7-Norm wird dieser Bremsstaub erstmals streng begrenzt. Gemeinsam mit der TU Chemnitz testete das Fraunhofer IWU eine neue Bremsscheibe aus Edelstahl, die weniger Abrieb erzeugen soll.
2025-11-06 | Konstruktionspraxis

Upcycling: Wenn aus Flugzeugteilen Lastenfahrräder werden

Studierende der TU Chemnitz haben gemeinsam mit dem britischen Fahrradhersteller Vielo für die Flutopfer in Spanien vier außergewöhnliche Upcycling-Lastenräder entwickelt. Das Besondere: Die Rahmen der Räder bestehen aus Kohlefaserrohren, die ursprünglich als tragende Struktur im Innenausbau von Airbus-Passagierflugzeugen verbaut waren.
2025-09-02 | Konstruktionspraxis

Smartlet-Mikroroboter interagieren autonom in wässrigen Umgebungen

Ein Team des Forschungszentrums für Materialien, Architekturen und Integration von Nanomembranen (MAIN) der Technischen Universität Chemnitz hat eine neue Generation autonomer Mikroroboter entwickelt – sogenannte Smartlets, die in wässrigen Umgebungen kommunizieren, agieren und zusammenarbeiten können.
2024-11-28 | Konstruktionspraxis

Intelligente LED-Lichtquelle für zahlreiche Anwendungen

Der Deutsche Zukunftspreis wurde an ein Team von OSRAM und des Fraunhofer IZM vergeben. Ebenfalls nominiert waren Dr. Konrad Schraml und Dr. Caspar Leendertz (Infineon Technologies AG) und Prof. Dr. Thomas Basler (TU Chemnitz) mit ihrem Projekt »Power für die Energiewende – große Antriebe elektrifizieren mit revolutionären Energiesparchips«. Sie wurden von Bundespräsident Steinmeier mit einer Urkunde geehrt und durch die Jury in den »Kreis der Besten« des Deutschen Zukunftspreises aufgenommen.
2024-11-12 | Konstruktionspraxis

Kräfte in Kunststoffen mit molekularen Federn optisch messen

Unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Sommer, Inhaber der Professur Polymerchemie der Technischen Universität Chemnitz, ist es einem Forschungsteam gelungen, verschiedene Farbstoffmoleküle aus dem Bereich sogenannter Mechanophore zu konstruieren und so einzusetzen, dass sie molekulare Spannungen quantitativ anzeigen. Mithilfe solcher Moleküle werden Bauteilspannungen je nach Stärke durch Farbänderungen sichtbar.
2024-07-22 | Konstruktionspraxis

Energieverbrauch in der Warmmassivumformung reduzieren

Umformprozesse sind mit einem hohen Energieeinsatz verbunden. Das wollen die Partner im Projekt SiPro nun ändern: Mit Simulationen werden die Prozessketten optimiert und damit CO2 einspart. Die Projektpartner bei SiPro sind, u. a. Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU und TU Chemnitz (Professur Umformtechnik; Konsortialführung und Professur Werkstoff- und Oberflächentechnik).

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