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Zentrum für Fremdsprachen gestaltet bundesweite Verbandsarbeit mit

Dr. Maria Worf, Geschäftsführerin des Zentrums für Fremdsprachen der TU Chemnitz, bringt künftig ihre Expertise in den Vorstand des Arbeitskreises der Sprachenzentren an Hochschulen e. V. ein

  • Porträt einer Frau.
    Dr. Maria Worf, Geschäftsführerin des Zentrums für Fremdsprachen der TU Chemnitz, ist Mitglied des neuen Vorstands des Arbeitskreises der Sprachenzentren an Hochschulen e. V.. Foto: privat

Dr. Maria Worf, Geschäftsführerin des Zentrums für Fremdsprachen der Technischen Universität Chemnitz, wurde in den Vorstand des Arbeitskreises der Sprachenzentren an Hochschulen e. V. (AKS) gewählt. Der AKS ist der zentrale Fachverband der Sprachenzentren und vergleichbarer Einrichtungen an Hochschulen im deutschsprachigen Raum und fördert den fachlichen Austausch zu hochschulspezifischer Fremdsprachenausbildung, Mehrsprachigkeit, Sprachenpolitik und Qualitätssicherung in der Sprachlehre. Im AKS-Vorstand ist Worf künftig für Finanz- und Haushaltsfragen zuständig. Zugleich möchte sie die Vorstandstätigkeit nutzen, um die Rolle von Sprachenzentren als strategische Partner in Internationalisierung, Studium, wissenschaftlicher Kommunikation und beruflicher Qualifizierung weiter zu stärken.

„Englischsprachige Studiengänge und internationale Mobilität sind wichtige Bausteine der Internationalisierung. Damit daraus im Hochschulalltag echte Teilhabe, akademischer Austausch und berufliche Perspektiven entstehen, braucht es sprachliche Handlungsfähigkeit. Sprachenzentren leisten an Hochschulen deshalb weit mehr als Sprachkurse: Sie bauen Brücken zwischen Menschen, Wissenschaft und Gesellschaft und sind ein Schlüssel dafür, dass Internationalisierung nicht nur sichtbar, sondern wirksam wird“, sagt Worf.

Mit der Wahl von Worf in den AKS-Vorstand übernimmt auch die TU Chemnitz eine sichtbare Rolle im Gesamtnetzwerk der Hochschulsprachenzentren. Das Zentrum für Fremdsprachen bringt seine Erfahrungen aus der curricularen Sprachenausbildung, der studienbegleitenden Deutschförderung, der Qualitätssicherung und der Weiterentwicklung hochschulspezifischer Sprachlehre in die bundesweite Verbandsarbeit ein. Damit wird nicht nur die überregionale Vernetzung des Zentrums für Fremdsprachen, sondern auch die Sichtbarkeit der TU Chemnitz in einem Themenfeld gestärkt, das für internationale Studienangebote, akademische Mobilität und die sprachliche Begleitung einer vielfältigen Hochschulgemeinschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Aktuell gehören dem AKS 164 institutionelle Mitglieder aus Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz an, darunter auch das Zentrum für Fremdsprachen der TU Chemnitz.

Weitere Informationen erteilt Dr. Maria Worf, E-Mail maria.worf@sz.tu-chemnitz.de.

Mario Steinebach
23.07.2026

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