Springe zum Hauptinhalt
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion 

Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

Unter Umständen sind einige der verlinkten Beiträge nicht mehr einsehbar.

2025-11-21 | condor.cl

Über 100 chilenische Studenten an sächsischen Hochschulen

«Derzeit studieren rund 1.225 chilenische Studierende in Deutschland laut DAAD 2024», erklärt Katty Maldonado, «davon etwa 100 in Sachsen – Tendenz steigend –, dank der Pionierarbeit des SSLO Chile, des ersten Büros, das Sachsen offiziell in ganz Lateinamerika vertritt».
2025-11-20 | 24vita.de

Wer krank zur Arbeit geht, zahlt wochenlang einen hohen Preis

Eine neue Studie der TU Chemnitz zeigt: Wer krank arbeitet, leidet wochenlang unter Erschöpfung. Wie lässt sich der Kreislauf durchbrechen?
2025-11-20 | Ärztezeitung

Krank zur Arbeit – das erhöht das Fatigue-Risiko

Arbeiten trotz Krankheit geht mit einer stärkeren und längeren Erschöpfung einher. Zu diesem Ergebnis kommt ein Team der TU Chemnitz, der Universität Groningen und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.
2025-11-19 | ARD Tagesschau

Sicherheitsstrategie der Regierung: "Der Weltraum militarisiert sich"

Zum ersten Mal gibt es in Deutschland eine nationale Weltraumsicherheitsstrategie. Sie soll Kommunikations- und Navigationssysteme im All besser vor Störmanövern und Angriffen schützen - denn die nehmen immer weiter zu. Aus Sicht der Wissenschaftlerin Antje Nötzold von der TU Chemnitz, ist es eine Strategie, die diesen Namen auch verdient. "Zum einen haben wir wirklich ein realistisches Lagebild, Bedrohungswahrnehmung. Wir haben klare Ziele, die abgeleitet werden", sagt Nötzold.
2025-11-19 | Table Media

Die 100 + 10 entscheidenden Köpfe der Bildungsszene 2025 – Beratung

Zu den 100 entscheidende Köpfen der deutschsprachigen Bildungsszene, ausgewählt von der Bildung.Table-Redaktion, und zu den zehn wichtigsten Personen aus der Beratung zählt Michael Krelle. Der Professor für Fachdidaktik Deutsch an der TU Chemnitz hat das Programm „Leon“ als digitale Plattform zur Leseförderung mitentwickelt, das in diesem Jahr mit dem Deutschen Lesepreis ausgezeichnet wurde. Krelle ist Mitglied der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission der Kultusministerkonferenz.
2025-11-18 | MDR aktuell

Wero soll PayPal Kunden abnehmen

Der US-Dienstleister PayPal verdient mit dem Kaufen per Klick gutes Geld. Europäische Banken und Sparkassen haben mit Wero ein europäisches Pendant auf den Markt gebracht. Funktionen wie PayPal, aber "made in Europe". Dazu äußert sich Prof. Dr. Erik Maier, Inhaber der Professur „BWL – Marketing“ an der TU Chemnitz.
2025-11-17 | Automobil Industrie

„Um die Ecke blicken“ – ohne teure Infrastruktur

Automatisierte Fahrzeuge tauschen Sensordaten direkt miteinander aus und erweitern so ihr Sichtfeld. Das Forschungsprojekt DEKOR-X, an dem die TU Chemnitz beteiligt ist, hat drei Jahre lang an dieser dezentralen Kommunikation geforscht.
2025-11-16 | InFranken.de

Literarische Matinee: 150 Jahre Rilke, Vortrag und Rezitation

Er ist einer der bedeutendsten Lyriker deutscher Sprache, und kommt schon mit dem Stundenbuch (1909) zu frühem Ruhm. Dr. Gunnar Och, bis 2020 Professor für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, bestreitet am 16. November 2025 einen thematischwissenschaftlichen Vortrag. Die primären Texte liest der Sprecher und Literaturwissenschaftler Dr. Christoph Grube. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der TU Chemnitz.
2025-11-15 | meetingpoint-jl.de

Das Gehirn nimmt die Abkürzung

Eine internationale Forschergruppe unter der Leitung von Lieneke Katharina Janssen von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg hat untersucht und berichtet, wie neuronale Schleifen im Gehirn zur Bildung von Gewohnheiten beitragen. In der Fachzeitschrift Trends in Neurosciences beschreibt sie gemeinsam mit Fred Hamker (TU Chemnitz) und Javier Baladron (Universidad de Santiago de Chile), wie verschachtelte neuronale Schleifen unser Verhalten steuern.
2025-11-14 | bund-verlag.de

Spirale aus Überforderung und dauerhafter Erschöpfung

Präsentismus hat einschneidendere Folgen als bisher angenommen: Eine aktuelle Studie der Technischen Universität Chemnitz, der Universität Groningen und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg zeigt, dass die Erschöpfung, die mit dem Arbeiten trotz gesundheitlicher Beschwerden einhergeht, deutlich länger anhält als zunächst vermutet.

Aktuelle Beiträge