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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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166 Suchergebnisse

2026-03-23 | Oiger

Leipzig hat ausgründungsstärkste Uni in Sachsen

Die Leipziger Universität ist die ausgründungsfreudigste Uni in Sachsen, gefolgt von der TU Dresden. Das hat eine Auswertung des sächsischen Wissenschaftsministeriums ergeben. Demnach gründeten sich in den vergangenen zehn Jahren insgesamt 310 Unternehmen aus der Uni Leipzig aus. Die einzige ostdeutsche Exzellenzuniversität, die TU Dresden, brachte im selben Zeitraum 224 neue Firmen hervor. Darauf folgen die TU Chemnitz mit 188 und die Bergakademie Freiberg mit 80 Ausgründungen.
2026-03-09 | Oiger

Warum Sachsens Leichtbauer in Rekordzahl in Paris anrücken

Die sächsische Leichtbau-Sparte will ihre Geschäftskontakte in Europa ausbauen und rückt deshalb in Rekordbeteiligung zur internationalen Verbundmaterial-Messe „JEC World“ in Paris an. Demnach zeigen allein am WFS-Gemeinschaftsstand 22 Unternehmen und Institute ihr Portefeuille, darunter die TU Chemnitz.
2026-03-03 | Oiger

Sachsens Hochschulen besonders innovationsstark

Die Spitzenposition hat in dieser Hinsicht die TU Dresden inne: Zwischen 2022 und 2025 habe Ostdeutschlands einzige Exzellenz-Uni mehr als 300 Patente angemeldet, meldet das sächsische Wissenschaftsministerium. Darauf folgen die Bergakademie Freiberg mit 107 Patent-Anmeldungen, die TU Chemnitz mit 55 und die Uni Leipzig mit 39 Anmeldungen.
2026-02-17 | Oiger

Robotik-Akademie in Sachsen geplant

Zwar sind die USA und China weit vorne bei den aktuellen Trends „humanoide Roboter“ und „physische KI“. Doch auch in Sachsen gibt es Versuche – wie etwa an der TU Chemnitz –, eigene Schreitroboter zu bauen. Zudem positionieren sich sächsische Tech- und Softwareschmieden wie „Additive Drives“ (3D-gedruckte Hochleistungs-Elektromotoren“, Wandelbots (Universal-Robotersysteme) und andere Unternehmungen als Zulieferer in diesem Sektor.
2026-02-12 | Oiger

Sachsens Investitionen in Forschung zahlen sich aus

Abgesehen von der Magnetkraft auf internationale Halbleiterkonzerne und andere Technologie-Unternehmen gilt die besondere Forschungslandschaft in Sachsen auch als Nährboden für einen langfristigen selbsttragenden Wirtschaftsaufschwung: Die ingenieur- und naturwissenschaftlichen Schwerpunkte der Exzellenz-Uni Dresden, der Bergakademie Freiberg, der TU Chemnitz und zahlreicher Fraunhofer-, Helmholtz- und Planckinstitute in Dresden birgt vor allem viel Potenzial für sogenannte „Deeptech Startups“.
2026-01-30 | Oiger

Fahrerlose Autos, Busse und Bahnen: Sachsen profiliert sich als Standort fürs autonome Fahren

Öffentlich kaum bemerkt, haben Akteure im Freistaat besondere Kompetenzen aufgebaut. So entwickelt der „Smart Rail Connectivity Campus“ (SRCC) im Erzgebirge den automatischen und autonomen Eisenbahnverkehr der Zukunft mit und führt praktische Tests durch.
2026-01-07 | Oiger

Wasserstofftechnik zum Wiederverwenden

Elektrolyseure und Brennstoffzellen sollen möglichst umweltschonend Wasserstoff beziehungsweise Energie liefern – aber letztlich nicht als neue Industriemüll-Berge enden. Daher haben sich Forscher aus Sachsen zum Konsortium „Hy²Cycle“ zusammengetan, um künftige Bauteile für solche Wasserstofftechnik auf Wiederverwendbarkeit trimmen. Das haben die Unis in Dresden, Chemnitz und Freiberg sowie die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) vereinbart.
2025-12-07 | Oiger

Chemnitzer planen neue Wasserstoff-Pilotlinien und Technologiezentren

Damit die Wasserstoffwirtschaft in Sachsen endlich in Gang kommt, will das Chemnitzer „Hzwo“-Netzwerk in den kommenden drei Jahren Pilotlinien, Technologiezentren und Reallabore für Wasserstoff-Technologien aufbauen. Außerdem möchten die Netzwerk-Partner marktfähige Produkte und Dienstleistungen für kleine und mittlere Unternehmen entwickeln. Zu den Mitgliedern gehören einerseits Fraunhofer, die Unis Dresden und Chemnitz sowie weitere Hochschulen, Institute und zahlreiche Unternehmen.
2025-09-23 | Oiger

Wasserstoff-Zentrum HIC startet in Chemnitz

Das nun offiziell gestartete „Hydrogen Innovation Center“ (HIC) in Chemnitz soll vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen helfen, neue Geschäftsfelder in der Wasserstoffwirtschaft aufzubauen. Im besonderen Fokus stehen die sächsischen Automobilzulieferer, die sich nach mehreren Transformationen und Krisen nun wieder neu ausrichten müssen. Ein zentraler Akteur ist dabei die TU Chemnitz, die im Wintersemester 2025/26 auch einen neuen Masterstudiengang „Wasserstofftechnologien“ startet.
2025-08-24 | Oiger

Sachsen falten den Weg zu künstlichem Leben

Ein Forscherteam um Prof. Oliver G. Schmidt von der TU Chemnitz hat millimeterkleine Roboter 3D-gefaltet, die autonom agieren und sich untereinander vernetzen und abstimmen können.

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