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Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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176 Suchergebnisse

2026-10-12 | Oiger

Studie: Akzeptanz von Roboterbussen sinkt, wenn sie schnell fahren

Robotertaxis wie auch ferngesteuerte Busse sind nicht nur eine Frage technologischer Machbarkeit, sondern auch eine Frage der Akzeptanz durch die Menschen. Experimentelle Untersuchungen der TU Chemnitz und der TU Berlin haben nun gezeigt, dass autonome und „teleoperierte“ Fahrzeuge durchaus Chancen haben, von Fußgängern positiv bewertet und akzeptiert zu werden.
2026-09-14 | Oiger

Lausitzer Laborfabrik für leichtere Flugzeuge und mehr Carbon-Recycling

Damit deutsche Betriebe künftig leichtere Autos und Flugzeuge bauen können, die weniger Benzin und Kerosin verbrauchen, wollen sächsische Ingenieure an allen „Schräubchen“ in der langen Produktionskette von der Kohlenstofffaser bis zum kompletten Leichtbauteil und schließlich bis zur Wiederverwertung schrauben. Für diese Experimente der Chemnitzer TU-Forscher baut der sächsische Staatsbaubetrieb „SIB“ Bautzen nun eine 34 Millionen Euro teure Karbon-Laborfabrik Sachsen.
2026-08-25 | Oiger

Uni-Reinraum für „grüne“ Chips entsteht in Chemnitz

Das sächsische Kabinett will bisher ungenutzte EU-Fördermittel in die TU Chemnitz umleiten: Die knapp 68 Millionen Euro sollen einen neuen Chipforschungs-Reinraum im universitären „Zentrum für Mikro- und Nanotechnologie“ (ZfM) finanzieren. Das hat der sächsische Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow (CDU) heute mitgeteilt und betont: „Vorbehaltlich der Zustimmung der Europäischen Kommission kann damit ein Großprojekt realisiert werden, von dem die gesamte Region Südwestsachsen profitiert.“
2026-08-21 | Oiger

Millionen für Carbonforschung in Boxdorf

Damit die Produktion von Leichtbauteilen künftig weniger Geld und vor allem Energie kostet, bekommt die Carbon-Laborfabrik in Boxdorf weitere fünf Millionen Euro Bundes-Zuschuss. Mit diesen Mitteln wollen Materialwissenschaftler der TU Chemnitz in ihrer Lausitzer Außenstelle ihre Forschungen an neuen Produktions- und Recyclingprozessen für Kohlenstofffasern fortsetzen.
2026-08-12 | Oiger

Tiefgekühlt: Chemnitz richtet Quantentech-Labor ein

Weil Sachsen in der Quantentechnologie ganz vorne mitmischen will, gerade Quantencomputer aber eisige Kälte lieben, haben Chemnitzer Forscher nun ein eigenes Kryo-Labor eingerichtet: Im „Cryo-Lab for Materials and Electronics Packaging Chemnitz“ (Cryme) wollen Wissenschaftler der TU und des Fraunhofer-Nanoelektronikinstituts „Enas“ gemeinsam bei Temperaturen nahe am absoluten Nullpunkt neue Bauteile, Materialien und Konzepte für Quantencomputer, -Sensoren und -Kommunikationssysteme entwickeln.
2026-07-30 | Oiger

Chemnitz rüstet sich für das Wasserstoff-Zeitalter

Der regionale Energieversorger „Eins Energie in Sachsen“ hat Förderbescheide über insgesamt rund 30,3 Millionen Euro erhalten. Die Gelder, die aus dem „Just Transition Fund“ (JTF) der Europäischen Union stammen, fließen in zwei strategische Großprojekte in Chemnitz. Der Löwenanteil von 20,7 Millionen Euro ist für die Anbindung der Stadt an das künftige deutsche Wasserstoffkernnetz reserviert. Davon profitiert auch die TU Chemnitz.
2026-06-29 | Oiger

Innovator für Mikroroboter-Schwärme und elektronische Haut geehrt

Weil unter seiner Regie winzige Mikroroboter-Schwärme, der kleinste Akku der Welt, eine besondere elektronische Haut und andere Innovationen in Sachsen entwickelt wurden, bekommt Nano-Professor Oliver Schmidt die Ehrenmedaille der Technischen Universität Chemnitz. Mit der Medaille würdigen TUC-Rektor Prof. Gerd Strohmeier und seine Kollegen die „herausragenden Forschungsleistungen“ von Schmidt.
2026-05-26 | Oiger

„Rennen um Seltene Erden wird das 21. Jahrhundert prägen“

Deutsche Unternehmer und Politiker müssen sich deutlich stärker als bisher um dauerhafte Quellen für „Seltene Erden“ und andere Hochtechnologie-Rohstoffe bemühen – sei es nun durch Verträge mit Lieferländern auch jenseits von China, eine Renaissance des eigenen Bergbaus oder mehr Wiederverwertung. Das hat der Politologe Dr. Jakob Kullik von der TU Chemnitz gefordert.
2026-04-23 | Oiger

Roboter könnten nächste große Wachstumsbranche in Sachsen werden

Die Robotik könnte die nächste Technologiebranche – nach Mikroelektronik und Biotech – sein, die Sachsen in großem Stil aufpäppelt. Daher habe das Wirtschaftsministerium eine Robotik-Studie in Auftrag gegeben, informierte Christoph Zimmer-Conrad vom sächsischen Wirtschaftsministerium. Vielversprechende Wachstumskerne für solch ambitionierte Großprojekte gibt es durchaus im Land: Die TU Chemnitz entwickelt unter anderem Schreit- und Einkaufsroboter, außerdem „fühlende“ Roboterhaut.
2026-04-23 | Oiger

Roboter-Linienbusse pendeln bald durch Sachsens Dörfer

In vielen Dörfern in Sachsen gibt es gerade für junge Leute nur noch einen Weg raus: mit dem Auto. Weil schon lange mehr kein Bus mehr in den Ort pendelt. Weil dem Landkreis das Geld ausgegangen ist, um Bus und Fahrer zu bezahlen. Das soll sich aber dank „Künstlicher Intelligenz“ und autonomen Fahrtechnologien ab 2030 ändern. Zu einen der Partner der „Vision 2030“-Allianz für den autonom fahrenden ÖPNV gehört u. a. die Smart Rail Connectivity Campus gGmbH.

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