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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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2025-10-27 | MDR Wissen

Wasserstofftechnologien: Ein komplexes Thema, das man jetzt studieren kann

Wasserstoff hat als Energieträger großes Potenzial, aber noch fehlen Infrastruktur, Fachkräfte und wirtschaftliche Lösungen. Genau dort setzt die TU Chemnitz an: Der neue Masterstudiengang "Wasserstofftechnologien" bildet Experten aus, die Wissenschaft, Technik und Wirtschaftlichkeit zusammendenken sollen.
2025-10-27 | Silicon

Makula-Degeneration: Roboter übernehmen Spritzentherapie

Die TU München entwickelt Roboter, die Spritzen ultrapräzise setzen und in wenigen Minuten einsatzbereit bereit. Das Entwicklungsvorhaben ist Teil des Forschungsprogramms GRATA, das das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt seit Oktober für drei Jahre mit 1,91 Millionen Euro unterstützt. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten steht die Entwicklung einer modularen und KI-gestützten Plattform für die robotergestützte Mikrochirurgie, bei dem die TU Chemnitz Partner ist.
2025-10-26 | Leipziger Zeitung

Das sind die Preisträgerinnen und Preisträger des Sächsischen Lehrpreises 2025

Sachsens Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow hat am Freitag, dem 24. Oktober 2025 in einer Festveranstaltung an der Technischen Universität Chemnitz den Sächsischen Lehrpreis 2025 des Wissenschaftsministeriums verliehen.
2025-10-25 | MDR aktuell

Masterstudiengang Wasserstofftechnologien an TU Chemnitz | Dauer: 04:34 Minuten

Das erste Semester des neuen Masterstudiengangs „Wasserstofftechnologien” an der TU Chemnitz startete zum Wintersemester 2025/2026. Er ist deutschlandweit einzigartig. Studierende, die einen Abschluss in diesem Studiengang erlangen, können laut Prof. Dr. Thomas von Unwerth stolz sein, eine Art Multitalent zu sein, da kaum ein Studiengang so fächerübergreifend ist wie dieser.
2025-10-25 | MDR aktuell

Masterstudiengang Wasserstofftechnologien an TU Chemnitz | Dauer: 03:06 Minuten

Das erste Semester des neuen Masterstudiengangs „Wasserstofftechnologien” an der TU Chemnitz startete zum Wintersemester 2025/2026. Er ist deutschlandweit einzigartig. Studierende, die einen Abschluss in diesem Studiengang erlangen, können laut Prof. Dr. Thomas von Unwerth stolz sein, eine Art Multitalent zu sein, da kaum ein Studiengang so fächerübergreifend ist wie dieser.
2025-10-24 | erzgebirge.tv

Lithium aus dem Erzgebirge?

Dialog im „Wissenschaftsjahr 2025 – Zukunftsenergie“: Im Rahmen einer Online-Debatte der Juniorprofessur Soziologie mit Schwerpunkt Technik der TU Chemnitz wird am 3. November 2025 über Chancen und Risiken regionaler Lithiumförderung diskutiert. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
2025-10-24 | Helmholtz

Magnetische Sensorfäden machen Kleidung smart

Intelligente Kleidung, die die Körperfunktionen misst, mit der Umwelt interagiert und sogar Waschgänge bei 30 Grad problemlos übersteht: Daran forscht Denys Makarov vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf. Der Forscher stammt aus der Ukraine, lebt aber schon seit rund zwanzig Jahren in Deutschland. Er hat in Konstanz in Physik promoviert, Magnetismus ist sein Spezialgebiet. Es folgten zwei Jahre als Postdoc an der TU Chemnitz.
2025-10-24 | MDR

Konzert in Chemnitz: Uraufführung zeigt Klangkunst über Gefühl des Fremdseins

Kann man Instrumente so verändern, dass das Gefühl, fremd zu sein, hörbar wird? Das innovative Kulturhauptstadt-Projekt „Klangkörper" in Chemnitz versucht eine kreative Antwort zu finden. Komponist Hessam Sadeghi hat dafür das Stück „alienated", zu deutsch entfremdet, komponiert, das von seiner eigenen Biografie zwischen Teheran und Leipzig inspiriert ist. Das Projekt wurde von Prof. Dr. Ulrich Schwarz von der TU Chemnitz initiiert und findet im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres statt.
2025-10-24 | Laborpraxis

Mikroalgen wandeln CO₂ in nützliche Basischemikalie um

Sächsische Forschende entwickeln biotechnologische Zellfabriken, die ohne landwirtschaftliche Anbauflächen und fossile Rohstoffe auskommen. Die TU Chemnitz, die Universität Leipzig und das Fraunhofer FEP nutzen Mikroalgen, um aus Kohlendioxid und Sonnenlicht die wichtige Grundchemikalie Glykolat zu produzieren – einen Baustein für Medikamente, Konservierungsstoffe und Polymere, der heute noch aus teils giftigen fossilen Ausgangsstoffen hergestellt wird.
2025-10-23 | analytik-news

Mikroalgen mit CO2 in nützliche Basischemikalie umwandeln

Sächsische Forschende entwickeln biotechnologische Zellfabriken, die ohne landwirtschaftliche Anbauflächen und fossile Rohstoffe auskommen. Die TU Chemnitz, die Universität Leipzig und das Fraunhofer FEP nutzen Mikroalgen, um aus Kohlendioxid und Sonnenlicht die wichtige Grundchemikalie Glykolat zu produzieren - einen Baustein für Medikamente, Konservierungsstoffe und Polymere, der heute noch aus teils giftigen fossilen Ausgangsstoffen hergestellt wird.

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