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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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2024-11-28 | elektroniknet.de

Deutscher Zukunftspreis für »Digitales Licht«

Der Deutsche Zukunftspreis wurde an ein Team von OSRAM und des Fraunhofer IZM vergeben. Ebenfalls nominiert waren Dr. Konrad Schraml und Dr. Caspar Leendertz (Infineon Technologies AG) und Prof. Dr. Thomas Basler (TU Chemnitz) mit ihrem Projekt »Power für die Energiewende – große Antriebe elektrifizieren mit revolutionären Energiesparchips«. Sie wurden von Bundespräsident Steinmeier mit einer Urkunde geehrt und durch die Jury in den »Kreis der Besten« des Deutschen Zukunftspreises aufgenommen.
2024-11-28 | k-zeitung.de

Millionenförderung für Leichtbau mit Kunststoff

„Intelligente Produktionstechnologien für Kunststoff-Leichtbaustrukturen mit belastungsdedizierter 3D-Gradierung der Verstärkungsarchitektur“ (Dedi-Grad) ist der Titel des neuen Sonderforschungsbereich. Hier kooperieren die TU Chemnitz, die TU Dresden, die RWTH Aachen, die TU Wien und das Fraunhofer IWU.
2024-11-27 | ZDF

Deutscher Zukunftspreis 2024

Ein Forschungsteam von Infineon und der Professur Leistungselektronik der TU Chemnitz gehörte zu den drei Nominierten des Deutschen Zukunftspreises, der am 27. Juni 2024 von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin verliehen wurde.
2024-11-27 | Sächsisches Tageblatt

Chemnitzer Forscher entwickeln neue Produktionsverfahren für den Automobilbau

Die TU Chemnitzer ist für ihre wirtschaftsnahe Forschung bekannt. Jetzt hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft für ein weiteres Projekt 16,4 Millionen Euro bereitgestellt. Gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Dresden und Aachen sowie dem Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik sollen neue Herstellungsverfahren für Leichtbauteile erforscht werden.
2024-11-27 | autoland-sachsen

Millionenförderung für Leichtbauforschung

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die Forschung zur ressourceneffizienten Leichtbauproduktion mit 16,4 Millionen Euro. Die Koordination des neuen Sonderforschungsbereiches/Transregio „Intelligente Produktionstechnologien für Kunststoff-Leichtbaustrukturen mit belastungsdedizierter 3D-Gradierung der Verstärkungsarchitektur – DediGrad“ liegt bei der TU Chemnitz. Sprecher ist der Leichtbauexperte Prof. Dr. Lothar Kroll.
2024-11-27 | Compamed

Molekulare "Federn" zur optischen Spannungsmessung

Ein Forschungsteam der Technischen Universität Chemnitz hat Farbstoffmoleküle entwickelt, die Spannungen in Kunststoffen durch Farbveränderungen sichtbar machen. Diese sogenannten "molekularen Federn" ermöglichen es, Kräfte in Echtzeit zu erkennen und zu messen – eine wegweisende Technik für die Schadensanalyse in polymeren Materialien.
2024-11-27 | Radio Chemnitz

Chemnitzer Forscher entwickeln neue Produktionsverfahren für den Automobilbau

Die TU Chemnitzer ist für ihre wirtschaftsnahe Forschung bekannt. Jetzt hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft für ein weiteres Projekt 16,4 Millionen Euro bereitgestellt. Gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Dresden und Aachen sowie dem Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik sollen neue Herstellungsverfahren für Leichtbauteile erforscht werden.
2024-11-27 | plastverarbeiter.de

Kooperation in der Forschung: Leichtbau im Fokus

RWTH Aachen, TU Chemnitz und TU Dresden arbeiten an zukunftsfähigen Lösungen für den Leichtbau. Ressourcenschonende und recyclingfähige Bauteile sollen vor allem in der Automobil- und Luftfahrtindustrie Anwendung finden.
2024-11-27 | Springerprofessional.de

Millionenförderung für Forschung an Leichtbauproduktion

Unter Koordination der TU Chemnitz entwickelt ein transregionaler Sonderforschungsbereich Systeme zur Leichtbauproduktion. Diese sollen ressourceneffizient, nachhaltig und trotzdem hochleistungsfähig sein.
2024-11-27 | Leichtbauwelt

Neuer Sonderforschungsbereich Kunststoff-Leichtbau

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Förderung des neuen Sonderforschungsbereichs (SFB) „Intelligente Produktionstechnologien für Kunststoff-Leichtbaustrukturen mit belastungsdedizierter 3D-Gradierung der Verstärkungsarchitektur“ beschlossen. Damit starten die RWTH Aachen, die TU Chemnitz und die TU Dresden gemeinsam ein wegweisendes Forschungsprojekt, das bis zu zwölf Jahren Forschung auf höchstem Niveau sichern kann.

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