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Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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83 Suchergebnisse

2026-07-28 | DieSachsen.de

Neue App erkennt fast 10.000 Tierstimmen – auch ohne Internet

Ein Spaziergang im Wald, Vogelgezwitscher von allen Seiten, und keine Ahnung, wer da gerade singt. Genau dieses Problem löst eine neue App, an der Forschende der TU Chemnitz mitgewirkt haben. "BirdNET Live" erkennt Tierstimmen in Echtzeit – direkt auf dem Smartphone und sogar dort, wo es keinen Mobilfunkempfang gibt. Die Künstliche Intelligenz läuft vollständig auf dem Gerät.
2026-07-27 | DieSachsen.de

TU Chemnitz entwickelt neue App für Tierstimm-Erkennung

Die Technische Universität Chemnitz hat mit Kollegen der Uni Würzburg und der Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald eine App entwickelt, mit der Tierstimmen direkt auf dem Handy bestimmt werden können - ohne Internetverbindung. Die App Birdnet live kann derzeit 8.927 Vogelstimmen und zudem die Laute von 268 Säugetieren, 254 Insekten und 340 Amphibien identifizieren - in Echtzeit und komplett offline, teilten die Entwickler mit.
2026-07-09 | DieSachsen.de

Textilabfälle: Start-up entwickelt neue Materialien aus Wollresten

Der Pullover ist zugeschnitten oder die Jacke. Doch was passiert mit dem restlichen Stoff? Viele Tonnen dieser Reste fallen pro Jahr in der Textilindustrie an. Zwei Gründerinnen haben eine Idee, wie es besser geht. Unterstützung gab es von der TU Chemnitz.
2026-07-06 | DieSachsen.de

Forschungsfabrik für Recycling in Schwarze Pumpe wächst

In Schwarze Pumpe entsteht CircEcon, eine einzigartige Forschungsfabrik für Recycling und Kreislaufwirtschaft. Vier sächsische Hochschulen sind mittendrin im Baugeschehen und zeigen, wie aus Abfällen aus Luftfahrt oder Windkraftanlagen wieder wertvolle Rohstoffe werden. An CircEcon beteiligt sind die Hochschule Zittau/Görlitz (HSZG), die TU Dresden, die TU Chemnitz und die TU Bergakademie Freiberg.
2026-06-29 | DieSachsen.de

Elektroflugzeuge: TU Chemnitz entwickelt Technik für Bordnetze

Elektrisch fliegen gilt als eine der großen Hoffnungen für eine klimafreundlichere Luftfahrt. Doch für Elektroflugzeuge braucht es nicht nur neue Antriebe. Auch die Stromversorgung an Bord muss völlig neu gedacht werden. Genau daran arbeitet ein Forschungsprojekt mit Beteiligung der Technischen Universität Chemnitz.
2026-06-16 | DieSachsen.de

Autonomes Fahren: Fahrzeug erkennt Stress im Gesicht

Selbstfahrende Autos, die merken, wenn ihre Insassen sich unwohl fühlen – und sofort reagieren: Forschende der TU Chemnitz haben im Projekt STADT:up ein System entwickelt, das Gesichtsausdrücke in Echtzeit auswertet und autonomes Fahren in der Stadt sicherer und komfortabler machen soll.
2026-06-09 | DieSachsen.de

Solarzellen aus dem Drucker brauchen weniger Material als gedacht

Gedruckte Solarzellen gelten als Hoffnungsträger für günstige und flexible Photovoltaik. Forschende der TU Chemnitz haben nun herausgefunden, dass sie auch mit extrem wenig Material leistungsfähig bleiben können.
2026-06-04 | DieSachsen.de

Wenn intelligente Gewächshäuser ihre Entscheidungen erklären

Schlaue Steuerungsanlagen sparen Energie. Doch wenn niemand versteht, was sie tun, fehlt das Vertrauen in sie und sie werden abgeschaltet. Forschende der TU Chemnitz haben ein KI-Verfahren entwickelt, das das ändern soll. Ihr Beitrag überzeugte auf einer der wichtigsten Wissenschaftskonferenzen weltweit.
2026-06-01 | DieSachsen.de

Stahl schichten: TU Chemnitz druckt Riesenbauteile

Ein Schiffsgetriebe wiegt mehrere Tonnen. Bisher wird sein Gehäuse gegossen oder aus großen Metallblöcken herausgefräst. Das ist ein aufwendiger Prozess, bei dem viel Material verloren geht. Forschende der Professur Schweißtechnik an der TU Chemnitz arbeiten jetzt an einer Alternative. Sie wollen solche Riesenbauteile Schicht für Schicht aus Stahl aufbauen. Das Prinzip ähnelt einem 3D-Drucker, allerdings mit Metall und in deutlich größerem Maßstab.
2026-05-22 | DieSachsen.de

Recycling mit KI: Wie Waschmaschinen zerlegt werden

Alte Waschmaschinen einfach wegwerfen? Das muss nicht sein. Forschende der TU Chemnitz haben eine Station entwickelt, die Geräte Schritt für Schritt zerlegt, mithilfe von KI und digitalen Anleitungen. Was das mit Kreislaufwirtschaft zu tun hat und wie weit die Technologie schon ist.

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