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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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2025-01-07 | MDR

Mein Mann lebt als KI weiter - Lieben und Sterben mit Künstlicher Intelligenz

Die neueste Generation Künstlicher Intelligenz kann reale Menschen so täuschend echt nachempfinden, dass KI-Abbilder von verstorbenen Angehörigen und sogar KI-Partnerschaften möglich werden. Der Journalist Frank Seibert will in dieser Dokumentation herausfinden, wie diese Technologie unser Leben verändern könnte. Dazu äußert sich auch Prof. Dr., Bertolt Meyer, Psychologieprofessor an der TU Chemnitz, Gezeigt wird die Doku am 20.01.2025 um 23:05 im Ersten, seit 07.01. auch in der ARD Mediathek.
2025-01-07 | MDR Wissen

Können wir uns in eine KI verlieben?

Schmetterlinge im Bauch, der erste Kuss: Geht das auch mit einer KI? In der ARD WISSEN-Doku "Mein Mann lebt als KI weiter" geht Journalist Frank Seibert der Frage nach, wie sich Liebe und Partnerschaft durch KI verändern. Dazu äußert sich auch Prof. Dr. Bertolt Meyer, Psychologieprofessor an der TU Chemnitz.
2025-01-05 | Tag 24

Künstliche Intelligenz: So smart ist Sachsen schon jetzt

161 Professuren, Forschungszentren, außeruniversitäre Institute und Verbünde, die sich mit KI beschäftigen, gibt es im Freistaat. 86 davon sind Professuren an Universitäten und (Fach-)Hochschulen. 64 Prozent der Forschung drehen sich um Algorithmen, also um die Bausteine, auf denen künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen basieren. Zwölf Prozent forschen zu Daten und neun Prozent zum Thema Hardware, insbesondere an den Technischen Universitäten in Dresden und Chemnitz.
2025-01-04 | Deutsche Welle

City of contrasts: Chemnitz — Capital of Culture 2025

In der 26minütigen Reportage "Chemnitz - City of Contrasts", die weltweit auf Englisch, Spanisch und Arabisch ausgestrahlt wird, kommen auch indische Studierende der TU Chemnitz und Dr. Ulf Bohmann, Vertreter der Professur Soziologie mit dem Schwerpunkt soziologische Theorien der Technischen Universität Chemnitz, zu Wort.
2025-01-04 | Tag 24

Deshalb ist die TU Chemnitz gerade so beliebt bei Studierenden

Das Abi ist in der Tasche, aber was kommt jetzt? Welcher Studiengang passt am besten? Welche Voraussetzungen sollten erfüllt sein? Und wie gestaltet sich das Leben neben dem Studium? Mit diesen und noch vielen weiteren Fragen möchten die Studierenden und Mitarbeitenden der Technischen Universität Chemnitz zum Tag der offenen Tür am Donnerstag (9.1.) aufräumen.
2025-01-03 | Freie Presse

Studieren in der Kulturhauptstadt: TU Chemnitz stellt fünf neue Studiengänge vor

Am 9. Januar präsentiert sich die Technische Universität Chemnitz am Tag der offenen Tür. Sie lockt Interessenten mit Vor-Ort- und digitalen Angeboten.
2025-01-02 | Tag 24

TU Chemnitz öffnet am Donnerstag (9.1.) und gibt Einblicke

Beim Tag der offenen Tür der TU Chemnitz warten moderne Hörsäle, lebendiger Austausch und die eigene Zukunft zum Greifen nah. Am Donnerstag (9.1.) erhalten Studieninteressierte von 9 bis 14 Uhr tolle Einblicke hinter die Kulissen der Fakultäten und erleben den Campus hautnah. Egal, ob Führungen, Vorträge, Austausch mit Studierenden oder interaktive Aktionen: das Programm ist bunt und vielfältig.
2025-01-02 | taz

Wenn Karl Marx das noch erleben würde

Chemnitz ist dieses Jahr europäische Kulturhauptstadt. Die sächsische Stadt will die Kerben ihrer Geschichte mit Stolz tragen. Das ist nicht so leicht. Ein Pluspunkt: In Zusammenarbeit mit der TU – übrigens die Universität mit dem zweithöchsten Anteil ausländischer Studierender in Deutschland – entsteht gerade das nationale Wasserstoffzentrum.
2025-01-02 | lokalklick.eu

„Das Tagebuch der Anne Frank“ konzertant in der Universitätsbibliothek

Am 4. Januar 2025 ist Grigori Frids berührende Mono-Oper „Das Tagebuch der Anne Frank“ in einer konzertanten Aufführung im Ideenreich der Universitätsbibliothek der TU Chemnitz zu erleben. Dieses außergewöhnliche Werk, das im August 2024 seine Premiere im Konzertsaal der Städtischen Musikschule Chemnitz feierte, fängt Anne Franks bewegende Gedanken- und Gefühlswelt auf eindrucksvolle musikalische Weise ein.
2025-01-01 | web.de

25 Jahre ist es her und damit ein Vierteljahrhundert – oder nicht?

Seit dem Jahrhundert- beziehungsweise dem Jahrtausendwechsel sind 25 Jahre vergangen. Also quasi ein Vierteljahrhundert. Oder etwa doch nicht? "Also für alle, die am 31. Dezember 2000 um 24:00 Uhr das neue Jahrtausend gefeiert haben, ist Ende 2024 noch kein Vierteljahrhundert vorbei", sagt Daniel Potts von der TU Chemnitz. Das dürften aber die wenigsten sein. "Für alle, die bereits am 31. Dezember 1999 das neue Jahrtausend begrüßt haben, ist bald schon ein Vierteljahrhundert um."

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