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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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2025-04-01 | Deutsches Ingenieurblatt

25. Symposium „Verbundwerkstoffe und Werkstoffverbunde“

Vom 11. bis 13. März 2026 lädt das 25. Symposium „Verbundwerkstoffe und Werkstoffverbunde" nach Chemnitz sowie zur digitalen Teilnahme ein. Zum Jubiläum bietet die etablierte Fachveranstaltung erneut Raum für den interdisziplinären Austausch über aktuelle Trends, Forschungsergebnisse und industrielle Anwendungen von Verbundwerkstoffen. Mit dem hybriden Format bleibt die Veranstaltung sowohl international anschlussfähig als auch lokal verwurzelt.
2025-04-01 | Blick

Übernahme der Tourist-Information: Neuer Schwung für den Tourismus in Chemnitz?

Am Dienstagvormittag übernahm der Tourismusverband Chemnitz Zwickau Region e. V. offiziell die Tourist-Information Chemnitz am Markt. Um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden, laufen bereits Umbaumaßnahmen. Auch das Sortiment der Tourist-Information wird erweitert: Neben klassischen Souvenirs wird es Bekleidung vom Chemnitzer Label karlskopf sowie Produkte der TU Chemnitz geben.
2025-04-01 | Evangelische Zeitung

“Nacht der Bibliotheken” auch in Sachsen

Sachsen beteiligt sich an der ersten bundesweiten „Nacht der Bibliotheken“ am 4. April. Am Freitag seien dafür im Freistaat 119 Bibliotheken geöffnet, teilte das Kulturministerium am Dienstag in Dresden mit. Unter dem Motto „Wissen. Teilen. Entdecken“ seien mehr als 300 Veranstaltungen geplant. In der Universitätsbibliothek Chemnitz zeichnet Deutschlandfunk Kultur die Livesendung „Im Gespräch“ auf.
2025-04-01 | newminimalist

Organische Solarzellen haben Probleme mit der langsamen Stromflusseffizienz

Forscher der TU Chemnitz untersuchen organische Solarzellen, die mit neuen Druckverfahren hergestellt werden. Unter der Leitung von Prof. Dr. Carsten Deibel will das Team diese Solarzellen verbessern, deren Herstellung günstiger ist als die herkömmlicher Siliziumzellen.
2025-04-01 | rbb-online

Eintrittswelle bei der Linkspartei

Die Linke erlebt einen Mitgliederboom, besonders bei jungen Menschen. Viele bringen Ideen und Visionen mit. Was passiert, wenn ihr Enthusiasmus auf alte Parteistrukturen trifft? Dazu im Schaltgespräch: Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz.
2025-04-01 | ZDF heute in Deutschland

Wohnen im Osten für Studierende günstiger

In Chemnitz kann man nicht nur günstig wohnen, auch das Studium an Deutschlands beliebtester Universität ist sehr attraktiv. Davon berichten TUC-Studentin Selina Hartmann und Prof. Dr. Maximilian Eibl, Prorektor für Lehre und Internationales der TU Chemnitz. (ab 12:20)
2025-04-01 | Forschung & Lehre

Debatte über Zivilklauseln

Hessens Wissenschaftsminister sucht das Gespräch mit den Hochschulen des Landes. Zivilklauseln sollen intensiv diskutiert werden. Rund 75 Hochschulen haben derzeit bundesweit laut Liste der Initiative "Hochschulen für den Frieden" eine Zivilklausel. Die Technische Universität (TU) Chemnitz erklärte kürzlich gegenüber "Table.Research", die Zivilklausel solle im Prozess der Novellierung der Grundordnung der TU Chemnitz zeitgemäß angepasst werden.
2025-04-01 | ZDF heute

Wohnen im Osten für Studierende günstiger

In Chemnitz kann man nicht nur günstig wohnen, auch das Studium an Deutschlands beliebtester Universität ist sehr attraktiv. Davon berichten TUC-Studentin Selina Hartmann und Prof. Dr. Maximilian Eibl, Prorektor für Lehre und Internationales der TU Chemnitz. (ab 7:46)
2025-04-01 | sonnenseite.com

Langsamer Stromfluss begrenzt den Wirkungsgrad in organischen Solarzellen

Aktuelle Forschungsarbeiten unter Federführung der TU Chemnitz tragen zu tiefergehendem Verständnis dazu bei, warum langsame Ladungsträger die Effizienz von organischen Solarzellen vermindern.
2025-03-31 | openPR

Endlagersuche: Forschungsprojekt entwickelt neue Simulations-Software für geotechnische Sicherheitsanalysen

Im untertägigen Labor Mount Terri (Schweiz) lagern zu Forschungszwecken seit Jahrzehnten ungefährliche elektrisch beheizte Behälter in tiefen Tonschichten. Wie bei Wetter- und Klimamodellen, müssen bei den geotechnischen Sicherheitsuntersuchungen verschiedene Varianten und Bandbreiten wahrscheinlicher Entwicklungen untersucht werden. Für die Erweiterung arbeiteten die Freiberger Geotechniker mit dem UFZ Leipzig, der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und der TU Chemnitz zusammen.

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