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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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36 Suchergebnisse

2026-08-18 | Ingenieur.de

Wenn Leistung sichtbar sein muss

Der Kopf dröhnt, die Nase läuft, der Kalender ist voll. Trotzdem wird gearbeitet. Das erhöhte Erschöpfungsniveau kann noch Wochen nachwirken. Das zeigt eine Studie von Forschenden der Technischen Universität Chemnitz, der Universität Groningen und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Für die Untersuchung wurden 123 Berufstätige über einen Zeitraum von bis zu 16 Wochen begleitet. Die Teilnehmenden berichteten wöchentlich, ob sie trotz Krankheit gearbeitet hatten und wie erschöpft sie sich fühlten.
2026-08-17 | Ingenieur.de

Fahrradspeichen aus Textil: Aus einer TU-Idee wurde ein Hightech-Laufrad

Vor zehn Jahren waren Fahrradspeichen aus Textil noch ein Forschungsprojekt an der TU Chemnitz. Heute baut das daraus hervorgegangene Unternehmen PI ROPE Laufräder für Mountainbikes, Gravelbikes und Rennräder. Die aktuellen Vectran-Speichen wiegen nach Herstellerangaben nur rund 2,2 g. Mit der 2026 vorgestellten Strada-Serie sind inzwischen komplette Rennrad-Laufradsätze ab 850 g erhältlich.
2026-08-13 | Ingenieur.de

Ionenfallen-Quantencomputer sind zurück im Rennen

Mit der Errichtung des neuen Speziallabors „Cryo-Lab for Materials and Electronics Packaging Chemnitz“ (CRYME) wurde eine neue Infrastruktur geschaffen. Materialien, Komponenten und elektronische Systeme für Quantencomputer werden hier unter extremen Tiefsttemperaturen untersucht. Betrieben wird das Labor gemeinsam von der TU Chemnitz und dem Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme (ENAS) im Rahmen des European Test and Reliability Center (ETRC).
2026-08-06 | Ingenieur.de

TU Chemnitz startet neuen Master für Halbleiterfertigung

An der Technischen Universität Chemnitz gibt es am dem Wintersemester 2026/27 einen neuen Masterstudiengang. Interessierte können hier vertiefend die „Technologie und Management in der Halbleiterfertigung“ studieren.
2026-07-09 | Ingenieur.de

TU Chemnitz startet neuen Bachelor für Digital Engineering

An der TU Chemnitz gibt es ab dem Wintersemester 2026/27 einen neuen Bachelorstudiengang. Studierende können hier die Grundlagen der Elektro- und Informationstechnik studieren – unter dem Namen „Digital Engineering“. Der Bachelorstudiengang verfolgt einen integrativen Ansatz und greift sowohl die Grundlagen der Mint-Fächer auf, als auch Vertiefungsmöglichkeiten in Automation und Kommunikationssystemen.
2026-01-08 | Ingenieur.de

Gefährlicher Trend: Präsentismus am Arbeitsplatz

Eine Untersuchung der TU Chemnitz, der Universität Groningen und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg zeigt: Je öfter Menschen krank arbeiten, desto stärker häufen sich laut Studie Anzeichen chronischer Müdigkeit. „Wer krank arbeitet, braucht wesentlich länger, um sich zu regenerieren“, sagt Studienleiterin Dr. Carolin Dietz von der TU Chemnitz.
2025-08-23 | Ingenieur.de

Mikroroboter sprechen mit Licht – der Weg zur Robotik-Kolonie

Stellen Sie sich ein Glas Wasser vor. Darin treiben winzige Würfel, kaum größer als ein Mohnkorn. Ein Lichtimpuls hier, eine Bewegung dort. Plötzlich stimmen mehrere die gleiche Richtung an. Kein Kabel, keine externe Kamera. Nur Licht, Sensorik und einfache Regeln. So beginnt ein neues Kapitel der Mikrorobotik – mit Smartlets, die miteinander reden und gemeinsam handeln. Die Basis liefert ein Team an der TU Chemnitz.
2025-07-21 | Ingenieur.de

Nachhaltige Carbonfasern der nächsten Generation: vielseitig, leistungsstark und wirtschaftlich zukunftsfähig

Die Technikumsversuche am Fraunhofer IAP bestätigen das enorme Potenzial der neuen Carbonfasern. Im Rahmen der Initiative Carbon Lab Factory soll diese Technologie in den Pilotmaßstab überführt werden. Initiiert von der TU Chemnitz und dem Institut für Leichtbau und Wertschöpfungsmanagement der BTU Cottbus-Senftenberg ist die Carbon Lab Factory ein länderübergreifendes Projekt für den Strukturwandel in der Lausitz und schafft eine weltweit einzigartige Forschungslandschaft für Carbonfasern.
2025-02-11 | Ingenieur.de

Kreislauffähige Produkte entwickeln und produzieren

Heutige technische Systeme sind interdisziplinär, komplex und miteinander vernetzt. Neben der hohen Produktkomplexität müssen die Forderungen nach Nachhaltigkeit und Kreislauffähigkeit erfüllt werden. Bereits während der Entwicklung müssen Ingenieurinnen und Ingenieure Entscheidungen treffen, die den gesamten Lebenszyklus eines Produkts beeinflussen. Die TU Chemnitz ist neben weiteren Unis an den Forschungsprojekten des Schwerpunktprogramms „Machine Learning Ersatzmodelle“ beteiligt.
2025-02-06 | Ingenieur.de

Iris2-Satelliten sollen Europas Unabhängigkeit im All sichern

Gekappte Leitungen, zerstörte Netzwerke: Unabhängige Kommunikation ist in Krisenzeiten entscheidend. Ein eigenes Satellitensystem soll die EU rüsten - und auch wirtschaftlich neue Chancen bieten. „Wer Starlink nutzt, ist letztlich von einer Person abhängig“, erklärt Antje Nötzold, Wissenschaftlerin und Privatdozentin für internationale Politik an der TU Chemnitz. „Das haben wir in der Ukraine gesehen, als Musk sein Netzwerk für bestimmte Gebiete nicht freigeschaltet hat.“

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