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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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2026-02-16 | MDR

What a mesh! - Im Industriemuseum Chemnitz werden Laufmaschen zu Kunst

Eigentlich sind Laufmaschen ärgerlich. Doch sie können auch Inspiration für Kunst sein. Angehende Kunstlehrerinnen von der TU Chemnitz zeigen ihre Kunstobjekte zum Thema "Laufmasche" im Industriemuseum Chemnitz. "What a mesh!" ist der Titel der Ausstellung, die Teil eines Kooperationsprojektes mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden ist. 21 Studentinnen haben sich mit Fehlern und Irritationen sowie dem Zusammenhangsverlust von gestricktem Material auseinandergesetzt.
2026-02-15 | BILD

Skandalakte AfD: Die Partei für Filz und Vettern

Die AfD versinkt im Superwahljahr (fünf Landtagswahlen) im Sumpf aus Vetternwirtschaft und Familien-Filz: Der reicht von Bürgerbüros über Landtage, den Bundestag bis in die Parteispitze. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne (47, TU Chemnitz) glaubt, die Filz-Affären könnten „mögliche Wechselwähler von der AfD abhalten“. Die Vorwürfe „kratzen massiv am Selbstbild der AfD“, so Höhne.
2026-02-15 | Tag 24

Ausflugstipps in Chemnitz und Umgebung

Im Industriemuseum (Zwickauer Straße 119) wird die Laufmasche zur Kunst. Unter dem Titel "What a mesh!" präsentieren 21 Grundschul-Lehramtsstudenten der TU Chemnitz ihre Arbeiten aus dem Fach Kunst. Jeder Makel erzählt eine kleine Geschichte, eröffnet neue Assoziationen und regt dazu an, Dinge einmal aus anderen Perspektiven zu betrachten.
2026-02-14 | SRF

«Wir sehen eine unfassbare Innovationsgeschwindigkeit im All»

Jetzt, wo sich Europa bei der Verteidigung nicht mehr auf die USA verlassen will, gibt es einige unangenehme Erkenntnisse: Im Weltraum, der entscheidend ist im Kriegsfall, ist Europa stark von den USA abhängig. Antje Nötzold, Sicherheitsexpertin an der Universität der Bundeswehr in München und Dozentin an der TU Chemnitz, erklärt, wie Europa bei Satellitensystemen aufholen kann.
2026-02-14 | Deutschlandfunk

Shortcuts: Gewohnheitsentscheidungen für bessere KI-Systeme

Professur Künstliche Intelligenz der TU Chemnitz und Lehrstuhl Neuropsychologie der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg wollen Künstliche Intelligenz inspiriert vom Gewohnheitslernen des Gehirns leistungsfähiger machen. Darüber berichtet Prof. Dr. Fred Hamker von der TU Chemnitz.
2026-02-14 | MDR Wissen

K.O.-Tropfen: Chemnitzer Forscherin auf der Suche im Dunkelfeld

Es ist eine Form von Gewalt, die meist mitten in der Öffentlichkeit stattfindet. Und trotzdem wissen wir kaum etwas darüber: K.O.-Tropfen. Charlotte Förster von der TU Chemnitz möchte mit einer Studie Licht in das Dunkel bringen.
2026-02-13 | Tagesschau

Diskussion in der AfD: Vorwürfe der Vetternwirtschaft

Zu den jüngsten Vorwürfen der Vetternwirtschaft in der AfD äußert sich der Politikwissenschaftler Dr. Benjamin Höhne von der TU Chemnitz (ab 8:25)
2026-02-13 | Tagesschau

Ein Glaubwürdigkeitsproblem für die AfD

Zu den jüngsten Vorwürfen der Vetternwirtschaft in der AfD äußert sich der Politikwissenschaftler Dr. Benjamin Höhne von der TU Chemnitz (ab 8:28)
2026-02-13 | das-marburger.de

K.O.-Tropfen: Forderung nach mehr Aufklärung und Prävention seitens Betroffener

Betroffene wenden sich eher an vertraute Personen als an medizinisches Personal oder die Polizei und wünschen sich facettenreiche Bereitstellung von Informationen zu „Drink Spiking“. Jun.-Prof. Dr. Charlotte Förster, Technische Universität Chemnitz, berichtet über weitere Erkenntnisse aus der noch laufenden anonymen Online-Umfrage zur Bekanntheit, Erfahrung und dem Umgang mit K.O.-Tropfen im deutschsprachigen Raum.
2026-02-13 | Cellesche Zeitung

DIW-Chef Fratzscher: Deutschland braucht Vetorecht bei der Ausfuhr kritischer Rohstoffe

Der Politikwissenschaftler Jakob Kullik forscht an der Technischen Universität Chemnitz zu Rohstoff- und Sicherheitspolitik und fordert: Deutschland und die EU müssen mehr für den Aufbau von industriellen Kapazitäten tun, damit gewonnene Rohstoffe vor Ort verarbeitet werden können. „Ob die gewonnenen Rohstoffe in der EU bleiben, ist keine Frage der Regulierung, sondern hängt ganz klar davon ab, wo die Lieferketten stehen“, sagte Kullik dem RND.

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