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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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2026-02-17 | gmx.net

Selbst die Union hadert mit Merz’ Kurs

CDU-Chef Friedrich Merz muss sich am Freitag zur Wiederwahl stellen – und das nach einem durchwachsenen ersten Regierungsjahr. Politikwissenschaftler attestieren ihm Defizite in wichtigen Bereichen, während die eigene Partei gespalten ist. "Wenn Stärke heißt, dass man sich auch gegen den Willen der anderen durchsetzen kann, dann bestehen Zweifel", sagte der Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der Technischen Universität Chemnitz der AFP.
2026-02-17 | web.de

Selbst die Union hadert mit Merz’ Kurs

CDU-Chef Friedrich Merz muss sich am Freitag zur Wiederwahl stellen – und das nach einem durchwachsenen ersten Regierungsjahr. Politikwissenschaftler attestieren ihm Defizite in wichtigen Bereichen, während die eigene Partei gespalten ist. "Wenn Stärke heißt, dass man sich auch gegen den Willen der anderen durchsetzen kann, dann bestehen Zweifel", sagte der Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der Technischen Universität Chemnitz der AFP.
2026-02-17 | Oiger

Robotik-Akademie in Sachsen geplant

Zwar sind die USA und China weit vorne bei den aktuellen Trends „humanoide Roboter“ und „physische KI“. Doch auch in Sachsen gibt es Versuche – wie etwa an der TU Chemnitz –, eigene Schreitroboter zu bauen. Zudem positionieren sich sächsische Tech- und Softwareschmieden wie „Additive Drives“ (3D-gedruckte Hochleistungs-Elektromotoren“, Wandelbots (Universal-Robotersysteme) und andere Unternehmungen als Zulieferer in diesem Sektor.
2026-02-17 | Blick

„What a mesh!“: Wo Laufmaschen zu Kunstwerken werden

Das Zentrum für Lehrkräftebildung und Bildungsforschung (ZLB) der TU Chemnitz präsentiert derzeit künstlerische Studienarbeiten zum Thema „Laufmasche“ im Industriemuseum Chemnitz.
2026-02-17 | Blick

ExMat 2026: Nachwuchs-DJ für große Uniparty in Chemnitz gesucht

Bühne frei für neue Gesichter: Die ExMAT 2026 an der TU Chemnitz sucht einen Newcomer-DJ für den Opening Slot auf dem Techno-Floor. Bewerbungsfrist ist der 15. März.
2026-02-16 | Deutschlandfunk Nova

K.O.-Tropfen: Wie hoch ist die Dunkelziffer?

Eine Horrorvorstellung: Jemand kippt dir unbemerkt K.O.-Tropfen ins Getränk. Wie vielen Menschen das schon passiert ist, dazu gibt es kaum verlässliche Zahlen. Das Forschungsprojekt "Don't knock me out" möchte das ändern. Obwohl die Studie, unter anderem von der Uni Chemnitz, noch läuft, gibt es schon erste Erkenntnisse.
2026-02-16 | podcast.de

Wie steht es um Sachsen-Anhalt, Benjamin Höhne?

Tobias Schmidt spricht im "Berlin Mitte Talk" mit Benjamin Höhne. Er ist Politikwissenschaftler an der Technischen Universität Chemnitz und kommt aus Sachsen-Anhalt.
2026-02-16 | Focus Online

Verwandtschaft vor Vaterland – die vielsagende Doppelmoral der AfD

Die Personalliste des AfD Family Office wird seit Anfang des Monats länger und länger. Der Politologe Benjamin Höhne von der TU Chemnitz spricht in der „Zeit“ von einem „flächendeckenden Muster“ familiärer Personalrekrutierung in den Fraktionsstäben und Abgeordnetenbüros. Die AfD-Spitze, so sein Befund, scheine „gar nicht durchzublicken, wo es überall ähnliche Fälle gibt.“
2026-02-16 | MDR

What a mesh! - Im Industriemuseum Chemnitz werden Laufmaschen zu Kunst

Eigentlich sind Laufmaschen ärgerlich. Doch sie können auch Inspiration für Kunst sein. Angehende Kunstlehrerinnen von der TU Chemnitz zeigen ihre Kunstobjekte zum Thema "Laufmasche" im Industriemuseum Chemnitz. "What a mesh!" ist der Titel der Ausstellung, die Teil eines Kooperationsprojektes mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden ist. 21 Studentinnen haben sich mit Fehlern und Irritationen sowie dem Zusammenhangsverlust von gestricktem Material auseinandergesetzt.
2026-02-15 | BILD

Skandalakte AfD: Die Partei für Filz und Vettern

Die AfD versinkt im Superwahljahr (fünf Landtagswahlen) im Sumpf aus Vetternwirtschaft und Familien-Filz: Der reicht von Bürgerbüros über Landtage, den Bundestag bis in die Parteispitze. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne (47, TU Chemnitz) glaubt, die Filz-Affären könnten „mögliche Wechselwähler von der AfD abhalten“. Die Vorwürfe „kratzen massiv am Selbstbild der AfD“, so Höhne.

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