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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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2026-04-15 | Leichtbauwelt

JEC World 2026: Wenn die Sieger des Innovation Awards eine Geschichte erzählen

Immer dann, wenn Leichtbau, kurze Zykluszeite und Recyclingfähigkeit zusammenkommen müssen, gehören TP-FVK als Werkstoff in den Raum. Ein gutes Beispiel dafür ist das thermoplastische, glasfaserverstärktes Traktionsbatteriegehäuse, das in der Kategorie „Automobil und Straßenverkehr – Verfahren“ den Innovation Award erhielt. Eingereicht hatte es die TU Chemnitz, Partner waren Mahle Filtersysteme, Formenbau GF, In2p, Gerlinger Industries, Wickert Maschinenbau und das Fraunhofer ICT.
2026-04-15 | LABO

Neuer Forschungsbau für Materialforschung im Nanobereich

Im Transmissionselektronenmikroskopiezentrum (TEM-Zentrum) der Technischen Universität Chemnitz beginnt eine Forschungsarbeit, die buchstäblich in die innersten Strukturen der Materie führt. Am Standort Erfenschlager Straße 73 wurde der Neubau am 14. April 2026 feierlich eröffnet. Forschende wollen dort Strukturen sichtbar machen, die weit unterhalb der Wellenlänge des sichtbaren Lichts liegen – und damit Atome, Moleküle und die Bindungen der Materie selbst untersuchen.
2026-04-15 | Neue Westfälische

Demos & Connor im Shitstorm: Woher kommt die Wut um den Wal?

Emotion schafft Aufmerksamkeit: Kaum ein Beispiel zeigt das besser als das Drama um den Wal vor Poel. Sein Schicksal berührt viele - einige aber lässt es hasserfüllt geifern. Warum geschieht das? Prof. Dr. Jan-Philipp Stein von der TU Chemnitz bringt hierzu seine Expertise ein.
2026-04-15 | Süddeutsche Zeitung

Demos & Connor im Shitstorm: Woher kommt die Wut um den Wal?

Emotion schafft Aufmerksamkeit: Kaum ein Beispiel zeigt das besser als das Drama um den Wal vor Poel. Sein Schicksal berührt viele - einige aber lässt es hasserfüllt geifern. Warum geschieht das? Prof. Dr. Jan-Philipp Stein von der TU Chemnitz bringt hierzu seine Expertise ein.
2026-04-15 | Tagesspiegel

Populisten treiben Stimmung an: Woher kommt die Wut auf den Wal?

Emotion schafft Aufmerksamkeit: Kaum ein Beispiel zeigt das besser als das Drama um den Wal vor Poel. Sein Schicksal berührt viele - einige aber lässt es hasserfüllt geifern. Warum geschieht das? Prof. Dr. Jan-Philipp Stein von der TU Chemnitz bringt hierzu seine Expertise ein.
2026-04-15 | Handelsblatt

Demos & Connor im Shitstorm: Woher kommt die Wut um den Wal?

Emotion schafft Aufmerksamkeit: Kaum ein Beispiel zeigt das besser als das Drama um den Wal vor Poel. Sein Schicksal berührt viele - einige aber lässt es hasserfüllt geifern. Warum geschieht das? Prof. Dr. Jan-Philipp Stein von der TU Chemnitz bringt hierzu seine Expertise ein.
2026-04-15 | geo.de

Demos & Connor im Shitstorm: Woher kommt die Wut um den Wal?

Emotion schafft Aufmerksamkeit: Kaum ein Beispiel zeigt das besser als das Drama um den Wal vor Poel. Sein Schicksal berührt viele - einige aber lässt es hasserfüllt geifern. Warum geschieht das? Prof. Dr. Jan-Philipp Stein von der TU Chemnitz bringt hierzu seine Expertise ein.
2026-04-15 | DLR

Mit nachhaltigen Formwerkzeugen zu schnellen Erfolgen

Der Erfolg eines studentischen Rennsportteams kann eindrucksvoll verdeutlichen, wie praxisnah Innovationen aus der Forschung sind. In der Saison 2025 arbeiteten das Projektteam vom DLR-Institut für Systemleichtbau und das TU Chemnitz Racing Team (TUC Racing) bei der Herstellung von Faserverbund-Komponenten für einen Rennwagen eng zusammen.
2026-04-15 | Blick

Gigantische Mikroskope für winzigste Welten: Hier forscht die Chemnitzer Uni auf internationalem Spitzenniveau

Was hält die Welt im Innersten zusammen? Diese Frage treibt Forschende an der Technische Universität Chemnitz täglich um. Mit dem neuen TEM-Zentrum (Transmissionselektronenmikroskopie), das am Dienstag am Uni-Standort Erfenschlager Straße eröffnet wurde, rückt die Antwort ein Stück näher. Hier werden Strukturen sichtbar, die weit unterhalb der Wellenlänge des sichtbaren Lichts liegen – bis hin zu Atomen, Molekülen und Bindungen der Materie.
2026-04-14 | gmx.net

Materialforschung: TU Chemnitz bekommt Hightech-Mikroskope

Für rund 20 Millionen Euro ist an der TU Chemnitz ein Forschungsneubau mit zwei modernen Elektronenmikroskopen entstanden. Wissenschaftler können damit künftig Materialien bis auf die Ebene von Molekülen und Atomen untersuchen und erforschen. So lassen sich den Angaben zufolge etwa Schäden detailliert analysieren und belastbare Aussagen zu Beanspruchung und Lebensdauer von Bauteilen treffen.

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