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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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2025-05-15 | Tag 24

Mega-Schlange in Chemnitz: Was ist hier los?

Grund für den Andrang ist die neue 20-Euro-Sammlermünze zur Kulturhauptstadt. Seit 8 Uhr kann die Münze in der Bundesbank-Filiale erworben werden. Auf der Münze sind zwölf Sehenswürdigkeiten aus Chemnitz geprägt, unter anderem das Opernhaus, das Alte Rathaus und der Turm der Stadtkirche St. Jakobi im Hintergrund, der Rote Turm, das Wasserschloß Klaffenbach, die Stadthalle, die Markthalle, das Industriemuseum oder das Zentrale Hörsaal- und Seminargebäude der TU Chemnitz.
2025-05-15 | Sächsisches Tageblatt

Anstehen für die neue Chemnitz-Münze

Die Faszination für die neue Münze ist enorm: 18 Gramm schwer, 32,5 Millimeter im Durchmesser. Das Material: 925er Sterlingsilber. Das Motiv: Chemnitz. Der Entwurf stammt vom Berliner Künstler Hagen Täuscher. Die Bildseite zeigt eine detailreiche Auswahl von zwölf bedeutenden Bauwerken und Symbolen der Stadt sowie das Zentrale Hörsaal- und Seminargebäude der TU Chemnitz.
2025-05-15 | k-aktuell.de

Pressentechnologie für Strukturleichtbau

Am Institut für Strukturleichtbau an der Fakultät für Maschinenbau der TU Chemnitz ist die schnellste Heiz-Kühl-Presse der Welt im Einsatz. Die hohen Temperiergeschwindigkeiten der Wickert WKP 3000 S ermöglichen es, Hochleistungsthermoplaste wie PEEK in Rekordzeit zu verarbeiten.
2025-05-14 | Das Parlament

Von Räucherfiguren und rechten Rissen

Wie ein roter Faden zieht sich der offene Umgang mit der Geschichte auch durch den Sammelband "Kulturhauptstadt Chemnitz 2025. Sozialräumliche Erkundungen", den die Chemnitzer Soziologen Ulf Bohmann und Thomas Laux zusammengestellt haben. Auf mehr als 350 Seiten blicken 30 Autoren aus ganz unterschiedlichen Winkeln auf die 250.000-Einwohner-Stadt.
2025-05-13 | bionity.com

Hochreaktiver Katalysator ermöglicht Markierung von Wirkstoffen

In einer aktuellen Ausgabe des Fachjournals „Journal of the American Chemical Society“ stellt die Forschungsgruppe von Prof. Dr. Johannes Teichert (TU Chemnitz, Organische Chemie) gemeinsam mit Forschungspartnern der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Fabian Dielmann (Universität Innsbruck, Anorganische Chemie) die Forschungsergebnisse zu einem neuen, bifunktionellen Kupferkatalysator vor.
2025-05-13 | Chemie.de

Hochreaktiver Katalysator ermöglicht Markierung von Wirkstoffen

In einer aktuellen Ausgabe des Fachjournals „Journal of the American Chemical Society“ stellt die Forschungsgruppe von Prof. Dr. Johannes Teichert (TU Chemnitz, Organische Chemie) gemeinsam mit Forschungspartnern der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Fabian Dielmann (Universität Innsbruck, Anorganische Chemie) die Forschungsergebnisse zu einem neuen, bifunktionellen Kupferkatalysator vor.
2025-05-13 | Freie Presse

Deutschlandweite Vorreiterrolle: TU Chemnitz bildet Fachkräfte für die Wasserstoffwirtschaft aus

Wasserstoff gilt weltweit als Schlüssel zur klimaneutralen Energie- und Mobilitätszukunft. Mit einem neuen Masterstudiengang reagiert die Universität auf den zunehmenden Bedarf an Experten.
2025-05-13 | MDR Wissen

TU Chemnitz startet ersten Wasserstoff-Studiengang Deutschlands

Der Masterstudiengang "Wasserstofftechnologien" soll Studierende ab dem kommenden Wintersemester fit für die Zukunft machen – und setzt auf direkte Anbindung an die Wirtschaft.
2025-05-13 | LABO

Wasserstofftechnologien: Masterstudiengang in Chemnitz

An der Technischen Universität Chemnitz (TU) startet ab dem kommenden Wintersemester der deutschlandweit erste Masterstudiengang Wasserstofftechnologien. Dieser vermittelt tiefgründige Kenntnisse über Wasserstoff und dessen Herstellungs-, Transport- und Nutzungsmöglichkeiten, wie die TU mitteilte.
2025-05-12 | Startbase

TGFS investiert siebenstelligen Betrag in NanoSen

Der TGFS Technologiegründerfonds Sachsen gibt seine Beteiligung an der NanoSen GmbH bekannt. Das Deep-Tech-Startup, eine Ausgründung der TU Chemnitz, entwickelt ein neuartiges, polymerbasiertes Nanokompositmaterial (PNC), das die Herstellung extrem dünner, flexibler und gleichzeitig robuster Kraftsensoren ermöglicht. Die Investition in siebenstelliger Höhe soll NanoSen helfen, seine Technologie zur Marktreife zu bringen und neue Anwendungen zu erschließen.

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