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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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2025-08-25 | Tagesschau

300 Jahre Eisenguss in Lauchhammer: Die Wiege deutscher Denkmäler

Vor 300 Jahren wurde Lauchhammer zu einer bedeutenden Produktionsstätte für Denkmäler, die man bis heute in vielen deutschen Städten findet. Mit der Eisenhütte beginnt die Industrialisierung der Lausitz. Eine herausragende Leistung der taffen Freifrau von Löwendal, urteilt Michael Wetzel, Landeshistoriker an der TU Chemnitz, und sagt: „Man spricht davon, dass Lauchhammer ein Wirtschaftswunder des 19. Jahrhunderts gewesen sei."
2025-08-25 | industry-of-things.de

Exoskelette, so einzigartig wie jede Hand

Besonders nach Unfällen mit Sehnenverletzungen oder als Folge von Schlaganfällen kann die Beweglichkeit der Hände beeinträchtigt sein. Als Hilfsmittel einer Therapie kommen verstärkt Exoskelette zum Einsatz. Alina Carabello, Doktorandin am Fraunhofer IWU und wissenschaftliche Mitarbeiterin der TUChemnitz, setzt auf eine Kombination aus einem in zwei Richtungen wirksamen (bidirektionalen) Schrittmotor und aktuatorisch eingesetzten, als Formgedächtnislegierungen ausgeführten Drähten.
2025-08-25 | msn

Deutsche Mikroroboter: Winzige Würfel aus Chemnitz könnten bald Krebs bekämpfen

Winzige Maschinen, kaum größer als ein Sandkorn, könnten schon bald Aufgaben übernehmen, die bisher undenkbar waren - von medizinischen Eingriffen im Körper bis hin zur Überwachung von Wasserqualität. Am Forschungszentrum MAIN der Technischen Universität Chemnitz haben Forscher nun eine Technologie entwickelt, die diesen Weg möglich macht: Smartlet-Mikroroboter.
2025-08-25 | Elektronikpraxis

Autonome Nanobots sollen sich selbstständig organisieren

Die Mikroroboter der Technischen Universität Chemnitz handeln autonom und kommunizieren über Photodioden und Mikro-LEDs. Dank ihres Origami-Ansatzes können sie ihre Form verändern und sich von einer flachen Fläche zu einem kompakten 3D-Kubus entwickeln.
2025-08-25 | ICT Kommunikation

Neue Generation von Mikrorobotern arbeiten in wässrigen Umgebungen zusammen

Forscher der Technischen Universität Chemnitz haben mit den sogenannten "Smartlets" eigenen Angaben nach eine neue Generation autonomer Mikroroboter entwickelt, die in wässrigen Umgebungen kommunizieren, agieren und zusammenarbeiten können. Details sind in "Science Robotics" nachzulesen.
2025-08-24 | Oiger

Sachsen falten den Weg zu künstlichem Leben

Ein Forscherteam um Prof. Oliver G. Schmidt von der TU Chemnitz hat millimeterkleine Roboter 3D-gefaltet, die autonom agieren und sich untereinander vernetzen und abstimmen können.
2025-08-23 | Oiger

Infineon unterstützt mitteldeutsche Gründungs-Initiative „Startup-Factory Boost“

Die Dresdner Infineon-Chipfabriken werden das mitteldeutsche Gründernetzwerk „Startup-Factory Boost“ (Eigenschreibweise „boOst“) unterstützen. Das hat Infineon-Dresden-Geschäftsführer Raik Brettschneider bei einem Besuch des sächsischen Wirtschaftsministers Dirk Panter (SPD) versichert. Zur Initiative gehören unter anderem die TU Chemnitz.
2025-08-23 | msn

NRW kündigt große Schreib-Neuerung an Grundschulen an

NRW macht ernst: Ab dem Schuljahr 2025/26 zieht ein neues digitales Schreibtool in die Grundschulen ein. Sein Name: Skribi. Entwickelt wurde die Software gemeinsam mit der TU Chemnitz – gefördert vom CDU-geführten Schulministerium in Düsseldorf.
2025-08-23 | Ingenieur.de

Mikroroboter sprechen mit Licht – der Weg zur Robotik-Kolonie

Stellen Sie sich ein Glas Wasser vor. Darin treiben winzige Würfel, kaum größer als ein Mohnkorn. Ein Lichtimpuls hier, eine Bewegung dort. Plötzlich stimmen mehrere die gleiche Richtung an. Kein Kabel, keine externe Kamera. Nur Licht, Sensorik und einfache Regeln. So beginnt ein neues Kapitel der Mikrorobotik – mit Smartlets, die miteinander reden und gemeinsam handeln. Die Basis liefert ein Team an der TU Chemnitz.
2025-08-23 | msn

Deutschland mit stärkster Armee Europas? Ohne Chinas Rohstoffe bleibt es ein Trugbild

Deutschlands Bemühungen zur Stärkung der Verteidigung werden durch China gebremst, das einen erheblichen Teil der für die Rüstungsindustrie benötigten Rohstoffe kontrolliert. „Wenn die in China geförderten Materialien plötzlich nicht mehr zugänglich wären, könnte das unsere Rüstungspläne komplett zum Stillstand bringen“, warnte Jakob Kullik, Forscher an der Technischen Universität Chemnitz und Experte für die Politik seltener Rohstoffe.

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