Springe zum Hauptinhalt
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion 

Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

Unter Umständen sind einige der verlinkten Beiträge nicht mehr einsehbar.

2026-09-21 | ZDFinfo

Kampf für die Vielfalt

Die zweiteilige ZDFinfo-Dokumentation "Feindbild Queer" zeigt, wie queere Menschen Anfeindungen und Gewalt in ihrem Alltag erleben. Dazu äußert sich auch Prof. Dr. Bertolt Meyer, Inhaber der Professur Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der TU Chemnitz.
2026-09-21 | ZDFinfo

Woher kommt der Hass?

Die zweiteilige ZDFinfo-Dokumentation "Feindbild Queer" zeigt, wie queere Menschen Anfeindungen und Gewalt in ihrem Alltag erleben. Dazu äußert sich auch Prof. Dr. Bertolt Meyer, Inhaber der Professur Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der TU Chemnitz.
2026-09-21 | Konstruktionspraxis

Geschickte Prozessintegration verkürzt Fertigungszeiten

Die Hydro-Umformung ist ein Verfahren, bei dem hoher Flüssigkeitsdruck genutzt wird, um Bleche oder Rohre in die gewünschte Form zu bringen. Chemnitzer Forschenden ist es nun gelungen, bei diesem Verfahren die Fertigungszeiten durch geschickte Prozessintegration erheblich zu verkürzen – von 8 auf 60 Takte pro Minute. Die TU Chemnitz war an der Entwicklung beteiligt.
2026-09-21 | unsertirol24

Historisches Debakel: CDU fliegt erstmals aus einem Landtag

Der Politikwissenschaftler Benjamin Höhne (47, TU Chemnitz) erklärte gegenüber BILD, Schwesig sei mit ihrem Ministerpräsidenten-Bonus angetreten, um eine starke AfD zu verhindern. Dabei habe sie Stimmen aus anderen Lagern gezogen, unter anderem von der CDU. Zudem habe CDU-Spitzenkandidat Daniel Peters (45) nicht überzeugen können.
2026-09-21 | newsflash24.de

Die Stunde der Entscheidung: CDU verlässt Mecklenburg-Vorpommern Landtag

Der Wahlkampf war vor allem von einem Duell zwischen der SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und der AfD geprägt, während die Union in den Hintergrund trat. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der TU Chemnitz kommentierte, dass Schwesig ihren Ministerpräsidenten-Bonus genutzt habe, um die AfD zu schwächen, was allerdings auch zu einem Stimmenverlust bei der CDU führte. Der CDU-Spitzenkandidat Daniel Peters konnte die Wähler nicht überzeugen.
2026-09-21 | erzgebirge.tv

Chemnitz bietet im bundesweiten Vergleich die günstigsten Studierenden-WGs

Keine andere Hochschulstadt in Deutschland hat so niedrige WG-Mieten wie Chemnitz. Hier ist man im Schnitt schon mit 305 Euro im Monat dabei – Warmmiete, Strom und Internet inklusive. Bundesweit liegt der Schnitt für ein WG-Zimmer an einem Hochschul-Standort bei 510 Euro. Diers ergab die aktuelle Analyse des auf Immobilienforschung spezialisierte Moses Mendelssohn Institutes (MMI) in Kooperation mit dem Vermittlungsportal WG-Gesucht.de.
2026-09-21 | BILD

Um 00.04 Uhr flog die CDU endgültig aus dem Landtag

Politikwissenschaftler Benjamin Höhne (47, TU Chemnitz) zu BILD: „Schwesig ging mit ihrem Ministerpräsidenten-Bonus ins Rennen, sie wollte so eine starke AfD verhindern. Dabei zog sie Stimmen aus anderen politischen Lagern, unter anderem von der CDU.“ Und: CDU-Spitzenkandidat Daniel Peters (45) konnte nicht überzeugen, so Höhne.
2026-09-21 | DieSachsen.de

Wie steht es um Deutschlands Sportvereine?

Ehrenamtliche finden, Finanzen sichern, Sportstätten erhalten: Vereine stehen vor vielen Aufgaben. Ein bundesweites Forschungsprojekt mit Beteiligung der TU Chemnitz untersucht, wie sich der Vereinssport entwickelt und wo er Hilfe braucht.
2026-09-20 | Tag 24

Dokumentation, Diagnostik und Therapieplanung: Chemnitzer Psychotherapeuten setzen auf KI

Künstliche Intelligenz (KI) unterstützt inzwischen auch Psychotherapeuten. An der Hochschulambulanz der TU Chemnitz wird sie seit rund einem halben Jahr eingesetzt – etwa für Dokumentation, Diagnostik, Therapieplanung und Recherche. TU-Professor Stephan Mühlig (65) sieht darin vor allem Chancen.
2026-09-18 | standort-sachsen.de

Erfolg für Sachsens Wissenschaft: Weitere Fördermillionen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft

In den nächsten Jahren fließen weitere 8 Millionen Euro der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) nach Sachsen. Unter anderem wird die bereits bestehende Forschergruppe “Funktionsflächen durch adiabatische Hochgeschwindigkeitsprozesse: Mikrostruktur, Mechanismen und Modellentwicklung – FUNDAM³ENT” (Sprecher: Professor Dr. Thomas Lampke, TU Chemnitz) in einer zweiten Periode mit rund 3,9 Millionen Euro gefördert.

Aktuelle Beiträge