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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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2026-10-04 | N-tv

Studieren auf Englisch: Unis bauen Angebote aus

Sachsens Universitäten haben ihr Angebot an englischsprachigen Studiengängen ausgebaut. Auch die TU Chemnitz meldet Zuwachs: von 9 Studiengängen mit 1.268 Studierenden auf 13 Studiengängen mit 2.177 Studierenden in den vergangenen zehn Jahren. Damit studiere inzwischen ein Viertel der Studenten auf Englisch. Die TU Chemnitz bietet ab dem Wintersemester einen neuen Master in „Automation, Robotics and Control“ an. Dort läuft die Einschreibefrist noch bis Ende des Monats.
2026-10-04 | Süddeutsche Zeitung

Studieren auf Englisch: Unis bauen Angebote aus

Sachsens Universitäten haben ihr Angebot an englischsprachigen Studiengängen ausgebaut. Auch die TU Chemnitz meldet Zuwachs: von 9 Studiengängen mit 1.268 Studierenden auf 13 Studiengängen mit 2.177 Studierenden in den vergangenen zehn Jahren. Damit studiere inzwischen ein Viertel der Studenten auf Englisch. Die TU Chemnitz bietet ab dem Wintersemester einen neuen Master in „Automation, Robotics and Control“ an. Dort läuft die Einschreibefrist noch bis Ende des Monats.
2026-10-04 | Stern

Studieren auf Englisch: Unis bauen Angebote aus

Sachsens Universitäten haben ihr Angebot an englischsprachigen Studiengängen ausgebaut. Auch die TU Chemnitz meldet Zuwachs: von 9 Studiengängen mit 1.268 Studierenden auf 13 Studiengängen mit 2.177 Studierenden in den vergangenen zehn Jahren. Damit studiere inzwischen ein Viertel der Studenten auf Englisch. Die TU Chemnitz bietet ab dem Wintersemester einen neuen Master in „Automation, Robotics and Control“ an. Dort läuft die Einschreibefrist noch bis Ende des Monats.
2026-10-02 | MDR aktuell

TU Chemnitz will mit Forschungsprojekt schwere Verkehrsunfälle verhindern

Professur Allgemeine Psychologie und Human Factors der TU Chemnitz ist an Forschungsprojekt beteiligt, in dem eine automatisierte Fahrfunktion entwickelt und validiert wird, die bei unvermeidbaren Kollisionen ein gezieltes Brems- und Lenkmanöver einleitet.
2026-10-02 | Wissensland

Minus 269 Grad für die Quantencomputer der Zukunft

Quantencomputer brauchen extreme Kälte. In Chemnitz können Forschende Materialien und elektronische Bauteile jetzt in einem neuen Labor bei extremer Kälte testen.
2026-10-02 | techxplore.com

How should automated vehicles interact with pedestrians?

How do pedestrians react when they encounter an automated vehicle on the street? Does the interaction feel safe and comfortable, and does it make a difference whether the vehicle is operating autonomously, is driven by a human or is teleoperated from a remote location? Researchers from Chemnitz University of Technology and Technische Universität Berlin investigated these questions in July and August 2026 using an automated shuttle on the campus at Erfenschlager Straße 73 in Chemnitz.
2026-10-02 | Brigitte

Eine Woche, die zeigt, wie wichtig Lautsein ist

Charlotte Förster, Juniorprofessorin an der TU Chemnitz, hat mit ihrer anonymen Studie "Don't knock me out" über 1.000 Verdachtsfälle in Deutschland, Österreich und der Schweiz gesammelt – angezeigt hat ihren Verdacht aber nur jede Zehnte. Scham, Erinnerungslücken durch die Substanzen selbst und die Erfahrung, von Stelle zu Stelle geschickt zu werden, halten viele Betroffene vom Gang zur Polizei ab.
2026-10-02 | SACHSEN FERNSEHEN

Wo Studieren am günstigsten ist

Chemnitz ist laut einer Untersuchung der günstigste Studienort in Deutschland.
2026-10-02 | aeemobility.de

Forschende untersuchen Interaktion von automatisierten Fahrzeugen mit Fußgängern

Im Juli und August 2026 haben Forschende der TU Chemnitz und der TU Berlin mithilfe eines automatisierten Shuttles auf einem Universitätsgelände untersucht, welchen Einfluss der Fahrzeugmodus und die Geschwindigkeit eines Fahrzeugs auf die Wahrnehmung und das intendierte Querungsverhalten von Fußgängerinnen und Fußgängern während einer Interaktion haben.
2026-10-02 | Frankfurt Live

Schutz für Fußgänger und Radfahrer

Bestehende Fahrerassistenzsysteme verhindern oder mindern Unfälle oder Unfallfolgen durch Bremsmanöver. Im Projekt VIRTUS untersuchen die Technische Universität Chemnitz, das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik/Ernst-Mach-Institut (EMI) und die Technische Universität Berlin, inwieweit sich Verletzungen durch die Ausführung zusätzlicher, gezielter Lenkmanöver minimieren lassen – in Situationen, in denen eine Kollision unvermeidbar ist.

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