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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion 

Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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2026-10-02 | techxplore.com

How should automated vehicles interact with pedestrians?

How do pedestrians react when they encounter an automated vehicle on the street? Does the interaction feel safe and comfortable, and does it make a difference whether the vehicle is operating autonomously, is driven by a human or is teleoperated from a remote location? Researchers from Chemnitz University of Technology and Technische Universität Berlin investigated these questions in July and August 2026 using an automated shuttle on the campus at Erfenschlager Straße 73 in Chemnitz.
2026-10-02 | Brigitte

Eine Woche, die zeigt, wie wichtig Lautsein ist

Charlotte Förster, Juniorprofessorin an der TU Chemnitz, hat mit ihrer anonymen Studie "Don't knock me out" über 1.000 Verdachtsfälle in Deutschland, Österreich und der Schweiz gesammelt – angezeigt hat ihren Verdacht aber nur jede Zehnte. Scham, Erinnerungslücken durch die Substanzen selbst und die Erfahrung, von Stelle zu Stelle geschickt zu werden, halten viele Betroffene vom Gang zur Polizei ab.
2026-10-02 | SACHSEN FERNSEHEN

Wo Studieren am günstigsten ist

Chemnitz ist laut einer Untersuchung der günstigste Studienort in Deutschland.
2026-10-02 | aeemobility.de

Forschende untersuchen Interaktion von automatisierten Fahrzeugen mit Fußgängern

Im Juli und August 2026 haben Forschende der TU Chemnitz und der TU Berlin mithilfe eines automatisierten Shuttles auf einem Universitätsgelände untersucht, welchen Einfluss der Fahrzeugmodus und die Geschwindigkeit eines Fahrzeugs auf die Wahrnehmung und das intendierte Querungsverhalten von Fußgängerinnen und Fußgängern während einer Interaktion haben.
2026-10-02 | Frankfurt Live

Schutz für Fußgänger und Radfahrer

Bestehende Fahrerassistenzsysteme verhindern oder mindern Unfälle oder Unfallfolgen durch Bremsmanöver. Im Projekt VIRTUS untersuchen die Technische Universität Chemnitz, das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik/Ernst-Mach-Institut (EMI) und die Technische Universität Berlin, inwieweit sich Verletzungen durch die Ausführung zusätzlicher, gezielter Lenkmanöver minimieren lassen – in Situationen, in denen eine Kollision unvermeidbar ist.
2026-10-01 | SACHSEN FERNSEHEN

Chemnitz: Günstigste Uni-Stadt für Studierende

Ein WG-Zimmer in Chemnitz kostet laut dem aktuellen MLP-Wohnreport im Schnitt 222 Euro.
2026-10-01 | Amtsblatt Chemnitz

Podiumsdiskussion zum Werk von Walter Moers

Die Stadtbibliothek und die TU Chemnitz organisieren gemeinsam die Podiumsdiskussion »Käpt’n Blaubär und Hildegunst von Mythenmetz laden ein!« ein. Interessierte sind am 8. Oktober um 19 Uhr in den Veranstaltungssaal im Tietz eingeladen. Der Eintritt ist kostenfrei
2026-10-01 | Amtsblatt Chemnitz

Sportgruppen bleiben erhalten

MoKo steht für ein motorisch-kognitives Bewegungsprogramm für Seniorinnen und Senioren, die ihre Fitness und Beweglichkeit im Alter erhalten wollen. Ab 2022 wurden dabei unter wissenschaftlicher Begleitung der TU Chemnitz in verschiedenen Stadtteilen Trainingsgruppen aufgebaut. Ab sofort wird das Programm durch das Amt für Gesundheit und Prävention der Stadt Chemnitz begleitet.
2026-10-01 | Amtsblatt Chemnitz

Chemnitz 2025 erreichte rund 3,5 Millionen Menschen

Die wissenschaftliche Begleitforschung der TU Chemnitz zeigt, dass das Kulturhauptstadtjahr gesellschaftliche Wirkung entfaltet hat. Bevölkerungsbefragungen aus den Jahren 2024 und 2025 weisen eine deutlich positivere Bewertung der Kulturhauptstadt Europas sowie ihrer Veranstaltungen aus. Besonders stark stieg die Zustimmung zur Aussage, dass es gut ist, dass Chemnitz Kulturhauptstadt Europas geworden ist.
2026-09-30 | AFP Deutschland

Deutschland: Regionale Wahlen standen erstmals verstärkt im Fokus von Desinformationskampagnen

Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt läutete Anfang September 2026 den Herbst im deutschen Superwahljahr ein. Obwohl die politische Vertretung eines mittelgroßen deutschen Bundeslands und nicht der gesamten Nation gewählt wurde, zog der Urnengang sowohl nationale als auch internationale Aufmerksamkeit auf sich. Begleitet wurde die Wahl von einer Welle von Falschinformationen. Dazu äußert sich u. a. Prof. Dr. Eric Linhart, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz.

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