Die TU Chemnitz in den Medien
Täglich berichten viele Medien über aktuelle Projekte,
Studienmöglichkeiten, Forschungsergebnisse sowie Studierende,
Wissenschaftler und Absolventen der Technischen Universität Chemnitz.
In unserem Medienspiegel werten wir die Portale zahlreicher
Online-Medien aus und weisen auf TV- und Hörfunk-Beiträge hin.
2026-03-03 |
Oiger
Sachsens Hochschulen besonders innovationsstark
Die Spitzenposition hat in dieser Hinsicht die TU Dresden inne: Zwischen 2022 und 2025 habe Ostdeutschlands einzige Exzellenz-Uni mehr als 300 Patente angemeldet, meldet das sächsische Wissenschaftsministerium. Darauf folgen die Bergakademie Freiberg mit 107 Patent-Anmeldungen, die TU Chemnitz mit 55 und die Uni Leipzig mit 39 Anmeldungen.
2026-03-02 |
Forschung & Lehre
44 Hochschulen für Professorinnen-Programm 2030 ausgewählt
Von 51 eingereichten Gleichstellungskonzepten haben 44 besonders überzeugt. Drei von fünf mit Prädikat ausgezeichneten Hochschulen sind in NRW. Alle durch die Fachjury ausgewählten Hochschulen können für jeweils bis zu drei mit Frauen neu besetzte Professuren eine Förderung über fünf Jahre bekommen – in Höhe von maximal rund 2,5 Millionen Euro. Zu den ausgewählten Hochschulen gehören neun Universitäten, darunter die TU Chemnitz.
2026-03-02 |
Tag 24
Sachsens Hochschulen sind Spitzenreiter: Mehr als 500 Patente in vier Jahren
Sachsens staatliche Hochschulen sind in den vergangenen vier Jahren für insgesamt 555 Patentanmeldungen verantwortlich gewesen. Den größten Anteil daran hatte die Technische Universität Dresden mit mehr als 300 Patentanmeldungen, teilte das Sächsische Wissenschaftsministerium mit. 107 Patentanmeldungen gingen in diesem Zeitraum auf die TU Bergakademie Freiberg zurück, weitere 55 auf die TU Chemnitz und 39 auf die Uni Leipzig.
2026-03-02 |
Süddeutsche Zeitung
Sachsens Hochschulen: Mehr als 500 Patente in vier Jahren
Sachsens staatliche Hochschulen sind in den vergangenen vier Jahren für insgesamt 555 Patentanmeldungen verantwortlich gewesen. Den größten Anteil daran hatte die Technische Universität Dresden mit mehr als 300 Patentanmeldungen, teilte das Sächsische Wissenschaftsministerium mit. 107 Patentanmeldungen gingen in diesem Zeitraum auf die TU Bergakademie Freiberg zurück, weitere 55 auf die TU Chemnitz und 39 auf die Uni Leipzig.
2026-03-02 |
Medienservice Sachsen
Hochschulpatente stärken Innovationskraft im Land
35 Jahre nach der Wiedervereinigung melden ostdeutsche Hochschulen gemessen an der Bevölkerungszahl 78 Prozent mehr Patente an als westdeutsche. Sachsen ist mit der TU Dresden an der Spitze ganz vorn mit dabei. Zwischen 2022 und 2025 hat die Exzellenzuniversität mehr als 300 Patente angemeldet. Am zweitstärksten in den vergangenen vier Jahren war die TU Bergakademie Freiberg mit 107 Anmeldungen, gefolgt von der TU Chemnitz mit 55 und der Universität Leipzig mit 39 Anmeldungen.
2026-03-02 |
MDR aktuell
General: Bundeswehr will eigenen Satellitenschwarm
Geopolitische Rivalitäten der Erde werden mittlerweile in den Weltraum übertragen, sagt die Politologin Antje Nötzold. Sie gehört zu den führenden Köpfen, was das All als strategischen Raum angeht, arbeitet an der TU Chemnitz für die Professur Internationale Politik und forscht an der Universität der Bundeswehr in München zur Rüstungskontrolle im All.
2026-02-27 |
BILD
Airport-Chef aus Kassel kostet 78-mal mehr als der aus Frankfurt
Laut Bilanz macht die Betreibergesellschaft des Flughafens Kassel-Calden jährlich einen Verlust von 5,3 Millionen Euro. Nach einem neuen Gutachten, das Katy Walther (51), verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion der Grünen im Hessischen Landtag, in Auftrag gegeben hat, sind die tatsächlichen Kosten viel höher. Gutachter Professor Friedrich Thießen (68) von der TU Chemnitz, kommt auf eine jährliche Gesamtbelastung von 20 Millionen Euro bei nur 2,5 Millionen Umsatz.
2026-02-26 |
Berliner Zeitung
Chemnitz: Stadt der Leerstellen und großen Möglichkeiten
Ort der Wissenschaft ist die Technische Universität Chemnitz mit rund 8600 Studierenden. Ihr technisch geprägtes Profil – von Maschinenbau über Informatik bis Materialwissenschaft – ist eng mit regionaler Industrie verknüpft. Die Universitätsbibliothek dürfte zu den historisch sehenswertesten Orten der Wissenschaftswelt gehören und den Wettbewerb mit Oxford, Cambridge oder Stanford nicht scheuen. Man sollte sie gesehen, besser noch dort studiert haben.