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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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83 Suchergebnisse

2026-04-11 | BILD

Abenteuer für Deutschland?

AfD versucht mit der Wirtschaft neue Wähler zu gewinnen. Politologe Benjamin Höhne (47, TU Chemnitz) erkennt dahinter eine Strategie. Zu BILD: „Mit dem Wirtschaftsthema versucht die AfD neue Wählerschichten zu gewinnen, insbesondere politisch heimatlose FDP-Wähler und Unions-Wähler, die noch immer auf Reformen warten.“
2026-04-03 | BILD

Rivalität der Großmächte reicht bis zum Mond

Dr. Antje Nötzold, die an der Universität der Bundeswehr in München arbeitet und Privatdozentin an der TU Chemnitz ist, sagt: „Der Wettbewerb um den Mond und damit zwangsläufig auch die Konflikte werden mit Sicherheit zunehmen. Wer es schafft, Erster zu sein, kann damit eine strategisch wichtige Position einnehmen, und hat Einfluss auf den Zugang für andere und wird gravierende Vorteile für weitere Projekte im Weltraum und seine Machtposition auf der Erde sicherstellen."
2026-03-22 | BILD

Kommt der Reformmarathon?: Wie Klingbeil seine Karriere retten will

Ab Montag wollen CDU-Kanzler Friedrich Merz und SPD-Vizekanzler Lars Klingbeil endlich die lang angekündigten Mega-Reformen anpacken. In der Wirtschaftspolitik hofft der Politologe Benjamin Höhne (TU Chemnitz), „dass sich die Koalition zu einer Politik durchringt, in der sie nicht mit der Gießkanne Geld verteilt – etwa durch Tankrabatte – sondern Strukturreformen vorantreibt, insbesondere zur Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern“.
2026-03-12 | BILD

Das steckt hinter Chrupallas Anti-Trump-Kurs

Mit einer scharfen Trump-Abrechnung sorgt AfD-Chef Tino Chrupalla für neue Spannung mit seiner Co-Vorsitzenden Alice Weidel. Chrupalla stellt sich frontal gegen den Pro-Trump-Kurs innerhalb der AfD. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne (TU Chemnitz) sieht darin eine Taktik Chrupallas. Zu BILD: „Er bedient damit Wähler im Osten, wo der Anti-Amerikanismus ausgeprägter ist als im Westen. Chrupalla versucht sich damit bewusst von Weidel abzugrenzen.“
2026-02-27 | BILD

Airport-Chef aus Kassel kostet 78-mal mehr als der aus Frankfurt

Laut Bilanz macht die Betreibergesellschaft des Flughafens Kassel-Calden jährlich einen Verlust von 5,3 Millionen Euro. Nach einem neuen Gutachten, das Katy Walther (51), verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion der Grünen im Hessischen Landtag, in Auftrag gegeben hat, sind die tatsächlichen Kosten viel höher. Gutachter Professor Friedrich Thießen (68) von der TU Chemnitz, kommt auf eine jährliche Gesamtbelastung von 20 Millionen Euro bei nur 2,5 Millionen Umsatz.
2026-02-15 | BILD

Skandalakte AfD: Die Partei für Filz und Vettern

Die AfD versinkt im Superwahljahr (fünf Landtagswahlen) im Sumpf aus Vetternwirtschaft und Familien-Filz: Der reicht von Bürgerbüros über Landtage, den Bundestag bis in die Parteispitze. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne (47, TU Chemnitz) glaubt, die Filz-Affären könnten „mögliche Wechselwähler von der AfD abhalten“. Die Vorwürfe „kratzen massiv am Selbstbild der AfD“, so Höhne.
2026-01-28 | BILD

Thüringen-Chef Voigt verliert Doktortitel

Dämpfer für Thüringen-Regent Mario Voigt (48, CDU)! Der frühere Bundeschef des Rings Christlich-Demokratischer Studenten soll seinen Doktortitel nicht mehr führen dürfen. Über die Aberkennung des Doktortitels entschied die TU Chemnitz nach einem Untersuchungsverfahren. Doch der Landeschef wehrt sich und will gegen die Entscheidung klagen.
2026-01-14 | BILD

Überraschende Worte der Partei-Bosse: Hat die AfD plötzlich Trump nicht mehr lieb?

Seit Monaten setzt die AfD-Spitze bei der Außenpolitik voll auf US-Präsident Donald Trump: Sie sieht in ihm und seiner Regierung einen Verbündeten und versucht, sich eng mit seinen Republikanern zu vernetzen. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne (TU Chemnitz) sagt BILD: „Es wird wohl noch länger ein unentschlossenes Lavieren der Parteispitze um Trump und Putin zu beobachten sein.“ Grund: Die Ausrichtung der AfD bei außen- und sicherheitspolitischen Fragen sei „diffus“.
2026-01-12 | BILD

Rivalität der Großmächte reicht bis zum Mond!

Nach dem Ende der Apollo-Missionen war unser Mond 50 Jahre quasi in Vergessenheit geraten. Jedenfalls in strategischer Hinsicht. Jetzt ist ein neuer Wettlauf entbrannt. Dr. Antje Nötzold, die an der Universität der Bundeswehr in München arbeitet und Privatdozentin an der TU Chemnitz ist, befürchtet erhebliche Konflikte.
2025-12-21 | BILD

Moskau, New York und die AfD-Touristen

Unterwegs zwischen Trumps USA und Putins Moskau: AfD-Politiker sprechen gerne über Vaterlandsliebe und pendeln doch zwischen den Welten. Während die US-Regierung in ihrer Sicherheitsstrategie offen ankündigt, den Widerstand gegen die EU in Europa zu fördern. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne (46, TU Chemnitz) sagt zu BILD: „Das Reiseverhalten der Abgeordneten wirkt befremdlich. Sie suchen offenbar die Nähe zu Regierungen im Ausland, die nicht mit der Bundesregierung einverstanden sind.“

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