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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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78 Suchergebnisse

2026-02-15 | BILD

Skandalakte AfD: Die Partei für Filz und Vettern

Die AfD versinkt im Superwahljahr (fünf Landtagswahlen) im Sumpf aus Vetternwirtschaft und Familien-Filz: Der reicht von Bürgerbüros über Landtage, den Bundestag bis in die Parteispitze. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne (47, TU Chemnitz) glaubt, die Filz-Affären könnten „mögliche Wechselwähler von der AfD abhalten“. Die Vorwürfe „kratzen massiv am Selbstbild der AfD“, so Höhne.
2026-01-28 | BILD

Thüringen-Chef Voigt verliert Doktortitel

Dämpfer für Thüringen-Regent Mario Voigt (48, CDU)! Der frühere Bundeschef des Rings Christlich-Demokratischer Studenten soll seinen Doktortitel nicht mehr führen dürfen. Über die Aberkennung des Doktortitels entschied die TU Chemnitz nach einem Untersuchungsverfahren. Doch der Landeschef wehrt sich und will gegen die Entscheidung klagen.
2026-01-14 | BILD

Überraschende Worte der Partei-Bosse: Hat die AfD plötzlich Trump nicht mehr lieb?

Seit Monaten setzt die AfD-Spitze bei der Außenpolitik voll auf US-Präsident Donald Trump: Sie sieht in ihm und seiner Regierung einen Verbündeten und versucht, sich eng mit seinen Republikanern zu vernetzen. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne (TU Chemnitz) sagt BILD: „Es wird wohl noch länger ein unentschlossenes Lavieren der Parteispitze um Trump und Putin zu beobachten sein.“ Grund: Die Ausrichtung der AfD bei außen- und sicherheitspolitischen Fragen sei „diffus“.
2026-01-12 | BILD

Rivalität der Großmächte reicht bis zum Mond!

Nach dem Ende der Apollo-Missionen war unser Mond 50 Jahre quasi in Vergessenheit geraten. Jedenfalls in strategischer Hinsicht. Jetzt ist ein neuer Wettlauf entbrannt. Dr. Antje Nötzold, die an der Universität der Bundeswehr in München arbeitet und Privatdozentin an der TU Chemnitz ist, befürchtet erhebliche Konflikte.
2025-12-21 | BILD

Moskau, New York und die AfD-Touristen

Unterwegs zwischen Trumps USA und Putins Moskau: AfD-Politiker sprechen gerne über Vaterlandsliebe und pendeln doch zwischen den Welten. Während die US-Regierung in ihrer Sicherheitsstrategie offen ankündigt, den Widerstand gegen die EU in Europa zu fördern. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne (46, TU Chemnitz) sagt zu BILD: „Das Reiseverhalten der Abgeordneten wirkt befremdlich. Sie suchen offenbar die Nähe zu Regierungen im Ausland, die nicht mit der Bundesregierung einverstanden sind.“
2025-12-13 | BILD

Die Trump-AfD-Allianz nimmt Verfassungsschutz ins Visier

Benjamin Höhne (46, TU Chemnitz) sagt zu BILD: „Die neue US-Sicherheitsstrategie stärkt die Rechtsaußenkräfte in Europa.“ Laut Höhne sei denkbar, „dass der Verfassungsschutz auch von der US-Seite angegriffen wird, um ihn zu diskreditieren.“
2025-11-13 | BILD

AfD zerlegt sich: Ist der Putin-Zoff nur Strategie?

Lange galt die AfD als pro-russische Partei, jetzt eskaliert der Streit um den richtigen Umgang mit der Putin-Diktatur. Während Co-Chefin Alice Weidel kritische Töne gegenüber Russland anschlägt, will Tino Chrupalla von Kritik an Wladimir Putin nichts wissen. Der Streit spiegle „die Gemengelage in der AfD bei diesem Thema“ wider, sagt Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der TU Chemnitz zu BILD. Zudem geht der Experte von einer „strategischen Doppelgleisigkeit“ aus.
2025-10-21 | BILD

Jetzt reagiert die AfD auf Merz’ Kampfansage

Politikwissenschaftler Benjamin Höhne (46, TU Chemnitz) sieht in Merz’ harter Linie eine bewusste Strategie – und hält sie für richtig. Zu BILD sagt er: „Im internationalen Vergleich zeigt sich, dass Kooperationen mit Rechtsaußenparteien nicht zu deren Schwächung führen.“
2025-09-24 | BILD

Überraschende Russland-Kritik: Das steckt hinter Weidels Putin-Wende

Bei der Redeschlacht im Bundestag versuchten die AfD-Chefs Alice Weidel und Tino Chrupalla das Thema zu umschiffen: Kreml-Kriegstreiber Wladimir Putin und seine Aggression gegen Nato-Territorium. Doch noch am Montagabend hatte Weidel mit ihren ungewohnt scharfen Worten über Putin für Überraschung gesorgt. Dazu äußert sich der Politikwissenschaftler Benjamin Höhne (TU Chemnitz).
2025-09-10 | BILD

Plötzlich setzt die AfD auf dieses Thema!

Die AfD setzt im politischen Herbst nicht mehr nur auf das alte Kernthema Migration. Die Partei versucht, sich als wirtschaftspolitische Kraft zu inszenieren – mit scharfen Angriffen auf CDU/CSU. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne (TU Chemnitz) sieht darin den „Drang der AfD, ein weiteres Thema aufzumachen.“ Der Plan, so Höhne: „Sie weiß, dass es Unzufriedenheit in Teilen der Unionswählerschaft mit dem Wirtschaftskurs von Friedrich Merz gibt. Grund dafür sind die historischen Neuschulden."

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