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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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215 Suchergebnisse

2025-04-01 | Oberhessische Zeitung

Faeser feiert sich für Migration – Kritik von den Grünen: „Zynisch“ und „Eigenlob“

Innenministerin Faeser hält die Migrationspolitik der letzten Jahre für einen Erfolg. Seit Ende 2023 habe es 50.000 Zurückweisungen an den deutschen Grenzen gegeben. Birgit Glorius, stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrats Migration und Integration, nannte die Debatte um Zurückweisungen an den Grenzen nun ein „symbolpolitisches Signal nach innen“.
2025-04-01 | Gießener Anzeiger

Faeser feiert sich für Migration – Kritik von den Grünen: „Zynisch“ und „Eigenlob“

Innenministerin Faeser hält die Migrationspolitik der letzten Jahre für einen Erfolg. Seit Ende 2023 habe es 50.000 Zurückweisungen an den deutschen Grenzen gegeben. Birgit Glorius, stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrats Migration und Integration, nannte die Debatte um Zurückweisungen an den Grenzen nun ein „symbolpolitisches Signal nach innen“.
2025-04-01 | Frankfurter Neue Presse

Faeser feiert sich für Migration – Kritik von den Grünen: „Zynisch“ und „Eigenlob“

Innenministerin Faeser hält die Migrationspolitik der letzten Jahre für einen Erfolg. Seit Ende 2023 habe es 50.000 Zurückweisungen an den deutschen Grenzen gegeben. Birgit Glorius, stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrats Migration und Integration, nannte die Debatte um Zurückweisungen an den Grenzen nun ein „symbolpolitisches Signal nach innen“.
2025-04-01 | Merkur.de

Faeser feiert sich für Migration – Kritik von den Grünen: „Zynisch“ und „Eigenlob“

Innenministerin Faeser hält die Migrationspolitik der letzten Jahre für einen Erfolg. Seit Ende 2023 habe es 50.000 Zurückweisungen an den deutschen Grenzen gegeben. Birgit Glorius, stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrats Migration und Integration, nannte die Debatte um Zurückweisungen an den Grenzen nun ein „symbolpolitisches Signal nach innen“.
2025-04-01 | Süddeutsche Zeitung

Faeser lehnt Pläne für Ende des Asylrechts ab

Mehr Abschiebungen, weniger Asylanträge: Innenministerin Faeser stellt sich mit einer Migrationsbilanz ein gutes Zeugnis aus. In der Union aber wächst der Druck, in der Asylpolitik noch stärker umzusteuern als bislang geplant. Experten verweisen allerdings darauf, dass der Rückgang der Asylzahlen nicht allein ein Ergebnis der amtierenden Regierung sei, so auch Birgit Glorius von der TU Chemnitz.
2025-02-07 | Tagesschau

Was Eingebürgerten bei ihrer ersten Wahl wichtig ist

Hunderttausende neu eingebürgerte Deutsche dürfen im Februar zum ersten Mal an einer Bundestagswahl teilnehmen. Es sei eine sehr heterogene Gruppe, betont Birgit Glorius, Migrationsforscherin von der TU Chemnitz. Und ihr Anteil an der Wählerschaft steige: "Wir werden in den nächsten Jahren auf jeden Fall ein neues Elektorat dazubekommen, was einen sehr frischen Migrationshintergrund hat." Und das sei auch in seinen Wahlentscheidungen durchaus wechselhaft.
2025-01-31 | MDR Sachsenspiegel

Sachsens Reaktionen auf CDU-Antrag zur Migration

Die Forderung der CDU, alle Ausreisepflichtigen zu inhaftieren, findet die Chemnitzer Migrationsforscherin Prof. Dr. Birgit Glorius alarmierend.
2025-01-31 | Frankfurter Rundschau

Migrationsforscherin zerlegt Fünf-Punkte-Plan der Union: „Moralische Instinktlosigkeit“

Merz und die Union tragen zur Normalisierung der AfD bei, sagt Prof. Dr. Birgit Glorius, Professorin für Humangeographie und Migrationsforschung an der Technischen Universität Chemnitz und stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrats für Integration und Migration (SVR) – und plädiert für einen neuen Ton in der Debatte.
2024-12-20 | ARTE

ARTE Europa Weekly: Wie geht es weiter für die Syrer in Europa?

Nach dem Sturz des Assad-Regimes stehen die syrischen Geflüchtete in Europa vor einer ungewissen Zukunft. Mehrere Staaten wollen ihren bisherigen Kurs überdenken und haben Asylverfahren ausgesetzt. Und Österreich überlegt bereits, wie man schnellstmöglichst Menschen nach Syrien zurückführen könnte. Dabei ist die Lage dort unter den neuen Machthabern unübersichtlich und unsicher. Zum Thema äußert sich u. a. Prof. Dr. Birgit Glorius, Migrationsforscherin an der TU Chemnitz.
2024-12-11 | Hersfelder Zeitung

Spahn will Syrer nach Assad-Sturz loswerden: Für Deutschlands Wirtschaft „wenig Sinn“

Unionspolitiker fordern nach dem Assad-Sturz eine Rückkehr syrischer Geflüchteter. Experten sagen: Das ist kaum möglich – und auch nicht gut für Deutschland. Die Migrationsforscherin Birgit Glorius von der TU Chemnitz bringt dabei einen Aspekt ins Spiel: Von heute auf morgen wäre ein genereller Aufnahmestopp und ein Zurückschicken sowieso nicht möglich. Denn Syrien müsste dazu als sicheres Herkunftsland definiert werden.

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