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Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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109 Suchergebnisse

2026-07-31 | Ostdeutsche Zeitung

TU Chemnitz entwickelt intelligente Routenplanung für Rollstuhlfahrer

Unebene Gehwege, hohe Bordsteine oder unerwartete Engstellen können für Rollstuhlfahrer schnell zu unüberwindbaren Hindernissen werden. Forschende der Technischen Universität Chemnitz entwickeln deshalb eine digitale Lösung, die barrierearme Wege automatisch erfassen und für die Routenplanung nutzbar machen soll. Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigungen können sich an dem Projekt beteiligen.
2026-07-30 | digital-manufacturing-magazin.de

Fraunhofer IWU macht der Hydro-Umformung Beine

Das Fraunhofer IWU hat gemeinsam mit der TU Chemnitz, dem Spritzgießer Schicktanz GmbH, dem Hersteller von Leichtbau-Hydroforming-Pressen IWC Engineering GmbH und dem Industriedesigner Felix Monza eine neue Verfahrenskombination aus Hydroforming von Rohren und gleichzeitigem Fließpressen von Kunststoffkomponenten entwickelt.
2026-07-30 | erzgebirge.tv

Vögel offline mit KI bestimmen: Neue App erfasst Tierlaute direkt auf dem Smartphone

Professionelle Bioakustik für die Hosentasche: Die neue App „BirdNET Live“ revolutioniert das Monitoring von Tierstimmen. Ihre KI funktioniert ohne Internetverbindung und erkennt mehr Arten als andere Apps. An der Entwicklung beteiligt sind Fachleute der TU Chemnitz, der Universität Würzburg, das Ranger-Team des Nationalparks Bayerischer Wald sowie Hardware-Fachleute der Firma Oekofor in Freiburg im Breisgau.
2026-07-30 | Oiger

Chemnitz rüstet sich für das Wasserstoff-Zeitalter

Der regionale Energieversorger „Eins Energie in Sachsen“ hat Förderbescheide über insgesamt rund 30,3 Millionen Euro erhalten. Die Gelder, die aus dem „Just Transition Fund“ (JTF) der Europäischen Union stammen, fließen in zwei strategische Großprojekte in Chemnitz. Der Löwenanteil von 20,7 Millionen Euro ist für die Anbindung der Stadt an das künftige deutsche Wasserstoffkernnetz reserviert. Davon profitiert auch die TU Chemnitz.
2026-07-30 | Tag 24

"Seltene Erden" machen diesen Chemnitzer zum Bestseller-Autor

Ohne "Seltene Erden" funktioniert in unserer Welt nichts – deshalb ist der Rohstoff so begehrt. Der promovierte Chemnitzer Politikwissenschaftler Jakob Kullik (38) hat ein Buch über die Thematik geschrieben und das damit verbundene Konfliktpotenzial zwischen den führenden Industrienationen. Schon jetzt ist es ein Bestseller.
2026-07-29 | Deutschlandfunk Kultur

TU Chemnitz entwickelt offline-fähige Tierstimmen-App

Die Technische Universität Chemnitz hat eine App entwickelt, mit der etwa 10.000 Tierstimmen direkt auf dem Handy bestimmt werden können - ohne Internetverbindung. (Ausschnitt aus dem Podcast Studio 9)
2026-07-28 | agrar-aktuell.de

TU Chemnitz entwickelt neue App für Tierstimm-Erkennung

Die Technische Universität Chemnitz hat mit Kollegen der Uni Würzburg und der Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald eine App entwickelt, mit der Tierstimmen direkt auf dem Handy bestimmt werden können - ohne Internetverbindung.
2026-07-28 | Maschinenmarkt

Fraunhofer-Forscher pushen die Hydro-Umformung von Blech & Co.

Das Fraunhofer IWU hat gemeinsam mit der TU Chemnitz, dem Spritzgießer Schicktanz, dem Pressenhersteller IWC Engineering und dem Industriedesigner Felix Monza ein neues Verfahren entwickelt. Hierbei wird die Hydro-Umformung von Rohren mit dem zeitgleichen Fließpressen von Kunststoffkomponenten vereint.
2026-07-28 | k-zeitung.de

Hydro-Umformung: Neue Wege zu deutlich höheren Taktzeiten

Das Fraunhofer IWU hat gemeinsam mit der TU Chemnitz, dem Spritzgießer Schicktanz, dem Pressenhersteller IWC Engineering und dem Industriedesigner Felix Monza ein neues Verfahren entwickelt. Hierbei wird die Hydro-Umformung von Rohren mit dem zeitgleichen Fließpressen von Kunststoffkomponenten vereint.
2026-07-28 | forschung-und-wissen

Neue Tierstimmen-App erkennt fast 10.000 Arten ohne Internet

Die Anwendung BirdNET Live ist eine Weiterentwicklung des bereits etablierten Systems BirdNET und stammt aus der Professur Medieninformatik der TU Chemnitz. Entstanden ist die Anwendung im Projekt RangerSound, das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert wurde. Beteiligt waren auch die Naturschutzbiologie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, das Ranger-Team des Nationalparks Bayerischer Wald sowie ein auf Messtechnik spezialisiertes Unternehmen aus Freiburg im Breisgau.

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