Springe zum Hauptinhalt
Philosophische Fakultät
Philosophische Fakultät
Philosophische Fakultät 

zurück zur Übersicht

 

Germanistik (B.A.)

Der Studiengang

AUF EINEN BLICK

zulassungsfrei
Regelstudienzeit: 6 Semester
Studienbeginn: Wintersemester
Voraussetzung: Allgemeine Hochschulreife

Studiengangsflyer
Studiengangsflyer barrierefrei

Einblicke ins Studium

<iframe width="255" height="157" src="https://www.youtube.com/embed/kxGMk8vpnt0" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>

Webseite des Instituts für Germanistik und Interkulturelle Kommunikation

Der Fachbereich Germanistik an der TU Chemnitz auf Facebook

Das Institut für Germanistik und Interkulturelle Kommunikation auf Instagram

Theoretisch betrachten

Wir betrachten die deutsche Sprache und Literatur theoretisch umfassend: ihre Erscheinungsformen gestern und heute, im Kontext von Medien und Kultur, ihre Vermittlung und ihren Gebrauch. Das Fach Germanistik setzt sich in Chemnitz aus vier Teilgebieten zusammen:

Praktisch handeln

Mit diesem Fachwissen können Germanisten in verschiedenen Bereichen praktisch handeln: in Unternehmen, in öffentlichen Institutionen und in den Medien. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zu Verständnis, Analyse und Gestaltung unserer kommunikativen und kulturellen Praxis.

Studienaufbau

Studienablaufplan

Studienablaufplan des Bachelor-Studiengangs Germanistik: Die Grafik beschreibt die einzelnen Module, aus denen sich der Studiengang zusammensetzt: In den ersten drei Semesterns sind neun Basismodule vorgesehen: 1. Einführung in die germanistische Sprachwissenschaft, 2. Sprachsystem und Sprachgebrauch, 3. Grundlagen der Deutschen Literatur- und Sprachgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit I, 4. Grundlagen der Deutschen Literatur- udn Sprachgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit II, 5. Grundlagen der Neueren Deutschen und Vergleichenden Literaturwissenschaft I, 6. Grundlagen der Neueren Deutschen und Vergleichenden Literaturwissenschaft II, 7. Einführung in das Fach Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, 8. Strukturen des Deuschen und ihr Erwerb sowie 9. Kompetenztraining.  Im 4. und 5. Semster werden die folgenden 8 Vertiefungsmodule angeboten: 1. Sprache, Kultur, Medien, 2. Empirische Sprachwissenschaft I, 3. Deutsche Sprachgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, 4. Deutsche Medien- und Kulturgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, 5. Literatur - Kultur - Medien I, 6. Literatur - Kultur - Medien II, 7. Varietäten des Deutschen und 8. Wissenschaftssprache. Im 5. und 6. Semester  ist die Profilierung durch die Auswahl eines von vier Schwerpunktmodulen einschließlich Praktikum vorgesehen. Zur Wahl stehen die Schwerpunktmodule Empirische Sprachwissenschaft, Theorie und Praxis der Älteren Deutschen Literaturwissenschaft, Didaktik und Methodik des Deutschen als Fremd- und Zweitsprache sowie Theorie und Praxis der Literaturwissenschaft. Desweiteren müssen zwischen dem 2. und dem 6. Semester die beiden Ergänzungsmodule Interdisziplinäre Studien I und Interdisziplinäre Studien II absolviert werden. Hierbei handelt es sich um Lehrveranstaltungen aus den Gebieten der Anglistik/Amerikanistik, den Digitial Humanities, Europa-Studien, der Europäischen Geschichte, Interkulturellen Kommunikation, Medienforschung, Pädagogik, Psychologie oder Soziologie, aus denen eine Auswahl getroffen werden kann. Mit dem Modul Bachelor-Arbeit im 6. Semester wird der Studiengang abgeschlossen.

DOKUMENTE & INFOS

Berufliche Möglichkeiten

Das Studium fördert und fordert analytische, literarische, sprachliche und praktische Kompetenzen, die individuelle Berufs- und Karrierewege ermöglichen, zum Beispiel:

  • in der Redaktion (Print, TV, Radio und Neue Medien)
  • als Lektor/in in Verlagen
  • als Texter/in in der Werbung
  • als Kommunikationsberater/in oder -trainer/in in der Wirtschaft
  • in der Kommunikationsoptimierung (Firmen, Verwaltung)
  • in Kultureinrichtungen (Museen, Theater, Bibliotheken)
  • als Dozent/in in der Erwachsenenbildung im In- und Ausland
  • als selbstständiger Berater/in, Autor/in, Verleger/in

Mit Bachelor zum Master

Nach dem Abschluss des Bachelorstudienganges ermöglichen die beiden Masterstudiengänge Interkulturelle Germanistik und Semiotik und Multimodale Kommunikation eine konsequente Fortführung der Ausbildung in Chemnitz. Wer sich für einen der beiden Masterstudiengänge entscheidet, kann seine Fähigkeiten weiter gezielt vertiefen, aber auch Spezifizierungen im Bereich Medien oder Kultur vornehmen, ohne die Gesamtheit des Faches aus dem Blick zu verlieren.

Außerdem ist das Studium beispielsweise folgender Masterstudiengänge an der TU Chemnitz möglich:

Porträt Matthias Meiler
Dr. Matthias Meiler: "Derzeit bin ich wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Chemnitz. Zuvor arbeitete ich im DFG-Graduiertenkolleg 1769 Locating Media an meiner Doktorarbeit, die im Schnittpunkt von Sprach-, Kommunikations- und Medienwissenschaft in fruchtbarer Weise an meine Studienzeit in Chemnitz anschließen konnte."

Einschreibung

Die Immatrikulation in zulassungsfreie Studiengänge an der TU Chemnitz erfolgt im Online-Verfahren.

Fragen zur Einschreibung, Aufnahme und Durchführung eines Studiums an der TU Chemnitz beantwortet gerne der Studierendenservice der TU Chemnitz.

Fachstudienberatung

Für eine spezifische Auskunft/Beratung zum Studiengang wenden Sie sich bitte an:

Porträt Martin Siefkes

Dr. Martin Siefkes

Fachstudienberater

Kontakt:
Thüringer Weg 11
Raum 213
09126 Chemnitz

eMail:
Telefon:

Sprechzeiten: siehe Seite der Professur 

  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Junge Menschen tanzen auf einer Tanzfläche

    Stimmungsvolle Ballnacht im Kulturbahnhof

    Gelungene Premiere: Fachschaftsräte der TU Chemnitz richteten erstmals einen „Winterball“ für Angehörige der Universität und weitere Tanzbegeisterte aus …

  • Fünf Studierende stehen vor einem großen Banner mit mittelalterlichen Wandmalereien..

    Der Löwenritter im Ausleihbereich

    In der Universitätsbibliothek sind bis zum 16. Februar 2026 maßstabsgetreue Nachbildungen mittelalterlicher Iwein-Fresken aus Südtirol zu sehen, denen sich Germanistik-Studierende der TU Chemnitz auch im Seminar nähern …

  • Porträt eines Mannes

    Neues Mitglied im Hochschulrat

    Prof. Dr. Stephan Odenwald von der Fakultät für Maschinenbau ist seit 19. Januar 2026 eines der beiden universitätsinternen Mitglieder im siebenköpfigen Hochschulrat – Er tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Angelika Bullinger-Hoffmann an …