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Professur Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft
Aktuelles

Aktuelles

Herzlich willkommen auf den Seiten der Professur Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft.

Liebe Studierende,

der offizielle Start des Sommersemesters (6. April) steht unmittelbar bevor. Nachdem aufgrund der aktuellen Situation derzeit keine Präsenzveranstaltungen stattfinden können, bieten wir unsere Kurse in der Neueren Deutschen und Vergleichenden Literaturwissenschaft (NDVL) über OPAL an. Hierzu darf ich Ihnen einige wichtige Informationen mitteilen:

Anmeldung in OPAL: Bitte tragen Sie sich in der Zeit von Montag, 6. April, bis Montag, 13. April (= Ostermontag) in OPAL für diejenigen Veranstaltungen der NDVL ein, die Sie im Sommersemester besuchen wollen. Während der Einschreibefrist können Sie jeweils auch die Seminarpläne einsehen und sich auf diese Weise einen ersten Überblick über die Inhalte der Veranstaltung verschaffen (im Falle von evtl. Parallelangeboten, aus denen Sie auswählen können, erleichtert Ihnen dies möglicherweise die Qual der Wahl). Nach Ablauf der Anmeldefrist schließen wir die Kurse und versehen diese (nicht zuletzt auch aus datenschutzrechtlichen Gründen) mit einem Passwort, das nur den Mitgliedern der jeweiligen Veranstaltung dann via E-Mail mitgeteilt wird. Halten Sie aus diesem Grund die Anmeldefrist bitte unbedingt ein!

Ab Dienstag, 13. April, beginnt dann die offizielle Lehre. Ab diesem Zeitpunkt werden Sie durch den für die von Ihnen besuchte Veranstaltung verantwortlichen Dozenten über das weitere Vorgehen informiert. So werden Sie etwa mit Texten (PDF’s, epub’s. links etc.), Lehrmaterialien, Arbeitsanleitungen usw. versorgt und erhalten Infos zu den von Ihnen zu erbringenden Prüfungs(vor)leistungen. Selbstverständlich ergehen diese Informationen ausschließlich an diejenigen Studierenden, die sich über OPAL für eine Veranstaltung registriert haben.

Es ist jedem Dozenten und jeder Dozentin freigestellt, ob er/sie für seine Lehrveranstaltung statt OPAL auf ein anderes Programm zurückgreifen möchte. Ich kann Ihnen jedoch versichern, dass nur solche Programme bzw. Formate zulässig sind, die durch das Rechenzentrum unserer Universität zur Verfügung gestellt werden. Es ist also in jedem Fall gewährleistet, dass Sie auf dieses Programm dann auch zugreifen können.

Seminar von Herrn Prof. Hentschel: Diejenigen, die das Seminar von Herrn Prof. Hentschel besuchen wollen, melden sich bitte per E-Mail persönlich bei ihm an.

Einige weitere Hinweise:

Sprechstunden: Die wöchentlichen Sprechstunden der Dozenten finden – solange keine Campuspräsenz erlaubt ist – als Telefonsprechstunde statt. Die Termine entnehmen Sie bitte der Homepage des jeweiligen Dozenten. Bitte rufen Sie dann die dort angegebene Nummer an; es bestehen Rufumleitungen ins Home office.

Hausarbeiten: Hausarbeiten, die zum 31. März 2020 fällig sind, reichen Sie bitte per Mail an Ihren jeweiligen Dozenten in elektronischer Fassung ein. Fristverlängerungen für die Abgabe stellen kein Problem dar, doch setzen Sie sich auch hierzu bitte unbedingt mit Ihrem jeweiligen Dozenten in Verbindung.

Prüfungsprotokolle / Meldung von Prüfungsleistungen durch den Dozenten: Wir sind bemüht, die aus dem Wintersemester hervorgehenden Prüfungsleistungen so zügig wie möglich zu korrigieren. Da auch das Prüfungsamt sich derzeit im Notbetrieb befindet, ist es aktuell nicht immer möglich, Ihnen Ihr Prüfungsprotokoll rechtzeitig auszustellen. Umgekehrt bedeutet dies für uns, dass wir die Prüfungsergebnisse nicht umgehend nach erfolgter Korrektur eintragen lassen können. Hier werden wir alle etwas Geduld aufbringen müssen. Seien Sie jedoch versichert, dass Ihnen aus der aktuellen Situation keine Nachteile entstehen werden.

In Ihrem eigenen Interesse möchte ich Sie abschließend ganz herzlich darum bitten, alles daran zu setzen, uns Dozenten und Dozentinnen in unserem Bemühen, Ihnen auch in dieser schwierigen Zeit einen möglichst reibungslosen Fortgang Ihres Studiums zu ermöglichen, zu unterstützen. Ohne Ihre kontinuierliche Mitarbeit (Einhaltung von Fristen, Lektüre von Texten, Arbeitsanleitungen befolgen, evtl. auftretende Schwierigkeiten kommunizieren etc.) werden wir diese Herausforderung nicht gemeinsam bewältigen können. Wir können unser Bestes nur geben, wenn auch Sie Ihr Bestes geben!

Das Wichtigste: Bleiben Sie gesund und passen Sie gut auf sich und andere auf!


Zuversichtlich, dass wir das Sommersemester gemeinsam erfolgreich bewältigen, grüße ich Sie – auch im Namen aller Dozenten der NDVL – sehr herzlich,

Ihre
Bernadette Malinowski

Liebe Studierende,

aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Präventiv- und Schutzmaßnahmen kommt es am Institut vorübergehend zu einigen Änderungen. Bitte beachten Sie hierzu unbedingt die auf den Seiten der jeweiligen Professuren gegebenen Hinweise.

Wissend, dass im täglichen "Mailstrudel" die eine oder andere E-Mail untergeht, möchte ich Sie dringend auf die Rundschreiben des Rektors (Links siehe unten) hinweisen, in denen Sie regelmäßig über den aktuellen Stand der Entwicklungen sowie über eingeleitete Maßnahmen informiert werden (z.B. Hinweise zum Semesterbeginn, Infos zu den für Sie relevanten Einheiten etc.). Ganz besonders möchte ich Sie auch auf den eigens eingerichteten und ständig aktualisierten FAQ-Bereich aufmerksam machen, der Sie über relevante Themen bestens informiert. 

Etliche Veranstaltungen des IfGIK starten regulär am 6. April in Form von Online-Formaten. Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungen werden Ihnen durch die einzelnen Professuren und ihre Mitarbeiter rechtzeitig erteilt. Der Beginn der Präsenzveranstaltungen hingegen wurde offiziell auf den 3. Mai verschoben.

Wir Lehrenden sind sehr bemüht, dafür Sorge zu tragen, dass Sie Ihr Studium auch im Sommersemester möglichst reibungslos fortsetzen und die hierfür erforderlichen Prüfungsleistungen erbringen können. Um dies zu ermöglichen, sind wir jedoch dringend auf Ihre Unterstützung angewiesen! Ich möchte Sie deshalb eindringlich bitten, die in der nächsten Zeit sich sicherlich häufenden Mails, die wir über die Studierenden-Verteiler versenden, sorgfältig zur Kenntnis zu nehmen und – sofern es, wie etwa im Falle von OPAL-Kursen, Fristen einzuhalten oder Arbeitshinweise zu befolgen gilt – auch adäquat darauf zu reagieren. Anfängliche Turbulenzen bitte ich Sie jetzt schon, mit Nachsicht zu behandeln. Es wird sicher etwas dauern, ehe das Semester „eingetaktet“ sein wird.

Insbesondere darf ich Sie herzlich darum bitten, den hygienischen und sozialen Verhaltensempfehlungen weiterhin Folge zu leisten, um für sich selbst und Ihre Mitmenschen das Risiko so gering wie möglich zu halten. Auch hierzu finden Sie Hinweise in den Rundschreiben des Rektorats sowie im FAQ-Bereich.

Es gilt mehr denn je, situationsadäquat, und das heißt besonnen und vernünftig zu handeln.

Trotz widriger Umstände wünsche ich Ihnen allen – auch im Namen der Lehrenden des IfGIK – ein produktives Sommersemester. Wir freuen uns jetzt schon auf den Tag, an dem wir Sie alle gesund und munter auf dem Campus wiedersehen werden. 

Bleiben Sie gesund und seien Sie herzlich gegrüßt
Ihre
Bernadette Malinowski

(Geschäftsführende Direktorin)

Rundschreiben des Rektors:

28/2020

26/2020

22/2020

20/2020

19/2020

18/2020

17/2020

16/2020

15/2020

13/2020

Veranstaltungshinweis: Termin wird verschoben!

16. Literarisches Quintett

Mittwoch, den 22. April 2020, 19.00 Uhr

 

Das Literarische Quintett ist eine Gemeinschaftsveranstaltung des Fachschaftsrates Philosophische Fakultät, der Professur Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft sowie der Universitätsbibliothek. An der TU Chemnitz läuft das Format als Quintett bereits seit 2013 erfolgreich.

Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungsseite.

Veranstaltungshinweis: Veranstaltung entfällt!

Literarisches Quintett – Sonderausgabe Annaberg-Buchholz

Freitag, den 20. März 2020, 19.00 Uhr, Stadtbibliothek Annaberg-Buchholz

Das Literarische Quintett ist eine Gemeinschaftsveranstaltung des Fachschaftsrates Philosophische Fakultät, der Professur Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft sowie der Universitätsbibliothek. An der TU Chemnitz läuft das Format als Quintett bereits seit 2013 erfolgreich. Nun erlebt es in der Stadtbibliothek Annaberg-Buchholz, im Rahmen des Literaturfestivals "Leselust", eine Premiere als Quartett.

Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungsseite.

03.02.2020 | Zu Gast: Georg Klein liest die bislang unpublizierte Erzählung "Herzsturzbesinnung"

Montag, den 3. Februar 2020, 19 Uhr im TIETZ, Neue Sächische Galerie

Spätestens seit dem Ingeborg-Bachmann-Preis (2001) und dem Preis der Leipziger Buchmesse (2010) gehört Georg Klein zu den markantesten Stimmen der Gegenwartsliteratur. Als "Entstehung des Kosmos aus der Sprachsubstanz" feierte die NZZ seinen 2018 erschienen Roman "Miakro".
Auf Einladung der Professur für Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft der TU Chemnitz in Kooperation mit der Stadtbibliothek Chemnitz liest Georg Klein in der Reihe "Literatur und Wissen" eine bislang unpublizierte Erzählung mit dem vielversprechenden Titel "Herzsturzbesinnung".

Eintritt: 5 EUR, erm.: 3 EUR / VVK: Museumskasse im TIETZ (1. Etage),
Tel.: 0371 488 4366

Für Interessierte
Am 03.02. (13:30 - 15:00 Uhr) ist Georg Klein bereits zu Gast im Seminar „Literarische Kritik“
TU Chemnitz: Straße der Nationen 62, Raum 1/208, Eintritt frei

21.01.2020 | Chemnitzer Literaturgespräche

Dienstag, den 21. Januar 2020, 19 Uhr in der Buchhandlung am Brühl

Die CHEMNITZER LITERATURGESPRÄCHE,eine gemeinsame Veranstaltung des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau und der Professur für Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft, möchten es Chemnitzer Leserinnen und Lesern ermöglichen, über Bücher ihrer Wahl ungezwungen miteinander ins Gespräch zu kommen. Sie finden zweimal im Jahr an wechselnden Orten in Chemnitz statt. Auf dem Programm stehen jeweils ein aktuelles Sachbuch und ein Roman. Welche Titel als nächstes besprochen werden, bestimmt das Publikum. Wir freuen uns sehr auf Gäste und Mitwirkende aus der Lese-Stadt Chemnitz!

www.chemnitzer-literaturgespraeche.de
Eintritt frei

11.04.2019 | Zu Gast: Saša Stanišić liest aus seinem neuen Roman HERKUNFT

Donnerstag, den 11. April 2019, 19 Uhr im TIETZ

»Herkunft bleibt ein Konstrukt« erklärt der Protagonist in Sasa Stanisics neuem Buch und schon auf den ersten Seiten erfährt der Leser, wie schwer es diesem Protagonisten fiel, die eigene Biographie in einen Lebenslauf zur Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft zusammenzufassen. Nicht weniger als 300 Seiten lässt sich Sasa Stanisic deshalb Zeit, um seiner eigenen Herkunft nachzuspüren. In einem kleinen Erzählkosmos – zusammengehalten durch die eigene Person – präsentiert er sie in Geschichte(n), Anekdoten, Beobachtungen, Momentaufnahmen über Generationen und Landesgrenzen hinweg. Wer aber meint, dass Sasa Stanisic trotz deutlich biographischer Bezüge sein eigenes Leben erzählt, der sei gewarnt: »Fiktion«, so heißt es an anderer Stelle »wie ich sie mir denke, ist ein offenes System aus Erfindung, Wahrnehmung und Erinnerung, das sich am wirklich Geschehenen reibt -- « und entsprechend präsentiert sich der letzte Teil des Buches als Choose-your-own-adventure, in dem der Leser selbst einmal in die Rolle von Sasa Stanicic schlüpfen kann.

Zum Tod von Prof. Dr. em. Bernd Leistner
(3. Mai 1939 – 27. Februar 2019)

Das Fach Germanistik hat einen großartigen akademischen Lehrer und herausragenden Wissenschaftler, zudem einen Meister des gesprochenen und geschriebenen Wortes verloren, der unter Literaturfreunden weit über die Universität hinaus bekannt gewesen ist: Prof. Dr. em. Bernd Leistner ist am 27. Februar nach kurzer, schwerer Krankheit in Leipzig verstorben.
Bereits 1992 wurde er an die damals sich noch in Gründung befindende Philosophische Fakultät der Technischen Universität auf den Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur berufen. Für den 53jährigen Germanisten war dies der Höhepunkt einer bemerkenswerten Laufbahn, die mit einem Lehramtsstudium in den Fächern Deutsch und Geschichte begonnen hatte, dem ein mehrjähriger Schuldienst folgte. 1971 promovierte er an der Universität Leipzig mit einer Arbeit zum Werk von Johannes Bobrowski. Nach einem Auslandsaufenthalt im mazedonischen Skopje ging er 1973 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an die Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten nach Weimar, wo er sich den Klassikern zuwandte, insbesondere in einer größeren Studie, seiner Habilitationsarbeit, die Goethe-Rezeption in der DDR-Literatur untersuchte, um schließlich von 1988 an als Dozent am Leipziger Becher-Institut mit  Schriftstellern zu arbeiten. Bernd Leistner war somit bestens prädestiniert für den Lehrstuhl der Neueren deutschen Literatur in Chemnitz. Dies erwies sich auch darin, dass er nicht allein den eigenen Bereich erfolgreich aufbaute, sondern zudem tatkräftig an der weiteren Ausgestaltung der Philosophischen Fakultät mitwirkte, z. B. indem er mehrere Berufungsverfahren verantwortungsvoll zum Abschluss brachte. Von 1995 vertrat er die Philosophische Fakultät bis zu seiner Emeritierung auf dem Fakultätentag.
Bernd Leistner avancierte rasch zu einer markanten und zugleich geachteten Person innerhalb der Fakultät und auch außerhalb des Universitätsbetriebs – ein sichtbares Zeichen dafür war 1998 seine Aufnahme in die Sächsische Akademie der Künste.
Die Mitarbeiter schätzten seine kollegiale Umgangsform; jedweder professoraler Habitus war ihm fremd. Gemeinsame Kaffeerunden, die die Sekretärin genauso einschlossen wie die wissenschaftliche Hilfskraft, waren Usus; am Ende eines jeden Semesters organisierte er eine Wanderung für die germanistischen Lehrstühle – mit dem Ziel, sich untereinander noch besser kennenzulernen und den neuen Kollegen seine Heimat, das Erzgebirge, zu zeigen.
Leistner überzeugte und faszinierte durch sein breites Fachwissen, das sich auch auf andere Felder wie die Musik erstreckte. Seine Vorlesungen stellten intellektuelle Spaziergänge durch die deutsche Literaturgeschichte dar; sie waren stets gut besucht und nicht selten fand sich im Anschluss ein Kreis von Interessierten, mit dem er das Gespräch fortsetzte. Es gab Studenten, die auch noch lang nach  seiner Emeritierung, ja bis zu seinem Tode mit ihm in Kontakt standen.
Er war Literaturhistoriker und Literat zugleich, ein Essayist, der feinsinnig zu formulieren verstand, ausgestattet mit einem veritablen Sinn für Ironie. Diese besondere Art der Annäherung an den Gegenstand und die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte anschaulich-prägnant und zugleich sprachlich originär zu fassen, hatten ihm bereits 1985 den Heinrich-Mann-Preis eingebracht.
Unnachsichtig verfolgte er jedwedes sprachliches Ungenügen; er erzog Studenten und Mitarbeiter gleichermaßen zu einem bewussten Umgang mit dem Kulturgut Sprache; er war ein „Homme de lettres“, wie es nur noch wenige gibt.
Der Emeritus Leistner setzte sich 2004 mitnichten zur Ruhe, er schrieb Aufsätze und Bücher -– 2017 die Autobiographie „Im Lauf der Zeiten. Erinnerungssplitter“ –, hielt zahlreiche Vorträge, saß zeitweise im Vorstand der Goethe-, Kleist- und Schiller-Gesellschaft und für die Freunde der Chemnitzer-Stadtbibliothek organisierte er Autorenlesungen
Die Kunde von seinem Tode hat seine ehemaligen Arbeitskollegen und Freunde mit großer Trauer erfüllt; in unseren Erinnerungen lebt er weiter, und in den Texten, die er hinterlassen hat, bleibt er uns gegenwärtig.

(Uwe Hentschel im Namen der Professur für Neuere deutsche und vergleichende Literaturwissenschaft sowie der Philosophischen Fakultät der TU Chemnitz)

10.01.2019 | Zu Gast: Kristof Magnusson - Übersetzer aus dem Isländischen

am 10. 01.2019 um 09:15 Uhr hält Kristof Magnusson (www.kristofmagnusson.de), Übersetzer aus dem Isländischen, in Raum 2/D101 (C24.101) im Rahmen des Seminars "Literarisches Übersetzen" (Bothe / Müller) einen Vortrag, in dem er über seine beruflichen Erfahrungen und allgemein über das Berufsbild des Übersetzers sprechen wird. Der Vortrag ist offen für alle Interessierten.

11.06.2018 | Vortrag "Türkisch oder Deutsch, Deutsch oder Türikisch? Identitätsdiskurse in interkultureller Literatur"

Am 11. Juni, um 19 Uhr, haben wir die Komparatistin Esra Canpalat (Bochum) zu Gast im Club der Kulturen (CdK, Thüringer Weg 3). Sie wird dort zum Thema "Türkisch oder Deutsch, Deutsch oder Türkisch? Identitätsdiskurse in interkultureller Literatur." einen Vortrag mit anschließender Diskussion halten, in dem sie sich unter anderem mit Werken von Emine Sevgi Özdamar, Fakir Baykurt und Feridun Zaimoglu beschäftigt.

Die Professuren DaF/DaZ und NDVL laden hierzu herzlich ein. Der Eintritt ist selbstverständlich für alle Interessierten frei; der Getränkeausschank des CdK ist an diesem Abend geöffnet.

Informationsveranstaltung zu den neuen Masterstudiengängen InGe und SeMu

Am 24. April findet eine Veranstaltung rund um die neuen Masterstudiengänge "Interkulturelle Germanistik" sowie "Semiotik und Multimodale Kommunikation" statt.
Datum: 24. April
Beginn: 17:30 Uhr
Raum: 2/NK004

Neue Masterstudiengänge Interkulturelle Germanistik und Semiotik und Multimodale Kommunikation

Ab dem Wintersemester 2018/19 gibt es zwei neue Masterstudiengänge. In der Übersicht über die Studiengänge gibt es mehr zu erfahren über InGe und SeMuKo.

Veranstaltungshinweis:

Das literarische Quartett – 2 Professoren – 3 Studenten – 5 Bücher

Das Literarische Quintett ist eine Gemeinschaftsveranstaltung des Fachschaftsrates Philosophische Fakultät, der Professur Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft sowie der Universitätsbibliothek.

nächster Termin: 18.04.2018, 19.00 Uhr, Neue Sächsische Galerie

Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungsseite.

Die Übersicht über das Veranstaltungsangebot der Professur im WS 2017/18 finden Sie in der Veranstaltungsübersicht und im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis.

 

Presseartikel