TUCaktuell: Forschung
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Forschung
KI-Spitzenforschung aus 18 LändernProfessur Verteilte und Selbstorganisierende Rechnersysteme der TU Chemnitz veranstaltete General Assembly des EU-Exzellenznetzwerks ENFIELD
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Forschung
K.O.-Tropfen: Betroffene wünschen sich mehr Aufklärung und PräventionNeue Erkenntnisse aus der länderübergreifenden K.O.-Tropfen-Studie „Don’t knock me out“: Betroffene wenden sich eher an vertraute Personen als an medizinisches Personal oder die Polizei und wünschen sich facettenreiche Bereitstellung von Informationen zu „Drink Spiking“
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Forschung
TU Chemnitz bilanziert überdurchschnittliche Drittmitteleinwerbung ihrer Professorinnen und ProfessorenDie Drittmitteleinnahmen je Professorin bzw. je Professor lagen 2023 im bundesweiten Vergleich der Universitäten (ohne Medizinische Einrichtungen/Gesundheitswissenschaften) mit 23,9 Prozent erneut weit über dem Bundesdurchschnitt
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Von Prinzipien der Informationsverarbeitung des Gehirns profitierenProfessur Künstliche Intelligenz der TU Chemnitz und Lehrstuhl Neuropsychologie der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg wollen Künstliche Intelligenz inspiriert vom Gewohnheitslernen des Gehirns leistungsfähiger machen
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Für mehr Verständlichkeit in der Kommunikation zwischen Roboter und MenschESF PLUS-Nachwuchsforschungsgruppe „Maßnahmen zur Transparenzerhöhung der Bewegungsabsicht von Robotern in Abhängigkeit menschlicher Aufmerksamkeit“ (MaTraB) ist an der TU Chemnitz gestartet
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Forschung
Dunkelziffer beim Einsatz von K.O.-Tropfen wird ausgeleuchtetErste Studienergebnisse aus der länderübergreifender K.O.-Tropfen-Studie „Don’t knock me out“ liegen vor – Beunruhigende Zahlen für Deutschland, angezeigt wird jedoch nur ein Bruchteil der Fälle
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Dr. Jonathan Apell erhält Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung Feodor Lynen-Forschungsstipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung ermöglicht Chemnitzer Wissenschaftler zweijährigen Forschungsaufenthalt am Massachusetts Institute of Technology
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Sächsische Wasserstoffunion weist Wege zur klimaneutralen Industrie TU Chemnitz beteiligte sich am 7. Januar 2026 am Strategietreffen der Sächsischen Wasserstoffunion mit dem Sächsischen Ministerpräsidenten
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Phoxonische Kunst: Wie 187 Metallstelen in der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz Kunst und Physik miteinander verbindenVorhaben der TUCculture2025-Initiative der Fakultäten für Naturwissenschaften sowie Elektrotechnik- und Informationstechnik und des Forschungszentrums MAIN finden Eingang in wichtigstes deutschsprachiges physikalisches Fachmedium
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Probandenpaare für Museumsbesuch mit Telepräsenzroboter gesuchtProfessur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement der TU Chemnitz sucht Probandenpaare für eine Forschungsstudie, bei der man zu zweit das Industriemuseum Chemnitz mittels Telepräsenzroboter und Virtual Reality Brille besuchen kann
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Was wissen Sie über Märchen?Internationale Online-Umfrage startet im Rahmen eines sprachwissenschaftlichen Märchenprojekts an der TU Chemnitz
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Weitere Miniaturisierung mikroelektronischer Produkte ist das ZielProfessuren der TU Chemnitz bringen ihre Expertise in das nun gestartete EU-Projekt E2PACKMAN ein
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Neues Ultraschallsystem erweitert Forschungspotenzial der Professur MikrofertigungstechnikTU Chemnitz investiert im Rahmen des Projekts „UltraSurface“ in hochpräzise Ultraschalltechnologie zur Entwicklung innovativer Fertigungsverfahren
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Stärkere Licht-Materie-Wechselwirkung vorantreiben: Zinn-Nanoantennen als neue plasmonische PlattformForschende der TU Chemnitz haben einen neuen Ansatz entdeckt, um die Licht-Materie-Kopplung in Graphen mithilfe von Zinn-Nanoantennen zu verstärken – Ergebnisse wurden in „Advanced Optical Materials“ veröffentlicht
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Forschung
Prof. Dr. Oliver G. Schmidt von der TU Chemnitz gehört weiterhin zu den weltweit meistzitierten Forscherinnen und ForschernDer Wissenschaftliche Direktor des Forschungszentrums MAIN der TU Chemnitz zählt zu den Top-1-Prozent der meistzitierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die im Ranking „Highly Cited Researchers“ 2025 aufgeführt sind
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Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachdisziplinen über Ländergrenzen hinwegVon der TU Chemnitz koordiniertes CATALOOP-Netzwerk startet mit Einführungswoche in mehrjährige Kooperation von Forschungsgruppen aus ganz Europa
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Arbeiten mit Krankheit zehrt an den Kräften – und zwar länger als gedachtForschende der TU Chemnitz, der Universität Groningen und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg zeigen in einer Studie, welche kurz- und mittelfristigen Folgen es hat, wenn Berufstätige trotz Krankheit zur Arbeit gehen
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Wie mit einer Bioraffinerie algorithmischen Entscheidungen erklärt werden könnenESF PLUS-Nachwuchsforschungsgruppe „Menschenverständliches, optimales Ressourcen- & Energiemanagement für komplexe, netzintegrierte, biogene Produktionsanlagen“ (MORE-KIBA) startet an der TU Chemnitz
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Großer Fortschritt bei gedruckten SolarzellenInstitut für Print- und Medientechnik der TU Chemnitz gelang der Druck effizienterer und haltbarerer Solarzellen – DFG-Forschungsgruppe POPULAR führt nun universitätsübergreifend Alterungsuntersuchungen an den Zellen durch
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Welche Schaltkreise im Gehirn bestimmen unser Alltagsverhalten?Vom dualen System zum Netzwerk: Forschungsteam aus Chemnitz, Santiago de Chile und Magdeburg hat eine neue Sicht auf die Handlungssteuerung im Gehirn und ihren Nutzen für die Entwicklung neuroinspirierter KI