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Philosophie

Fachwissenschaft Philosophie

Portrait: Dr. Jan Friedrich
Dr. Jan Friedrich
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
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    Um Anmeldung wird gebeten. Weitere Termine nach Absprache möglich.

Wissenschaftlicher Werdegang

Seit Oktober 2013

Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Juniorprofessur Grundschuldidaktik

Philosophieren mit Kindern am Zentrum für Lehrerbildung der TU Chemnitz

2007 – 2013 Promotionsstudium an der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel
1997 – 2006 Magisterstudium Philosophie, Pädagogik, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

 

Forschungsschwerpunkte

  • Moralphilosophie (Scham, Vereinbarkeit von "Gefühlsethik" und normativer Ethik)
  • Technikphilosophie (Spiel und Technik, technisches Nichtwissen, normative Grundlagen des Enhancements)
  • Theorien des Opfers

Lehre

  • Einführungen in die Theoretische und Praktische Philosophie
  • Argumentationstheorie
  • Ästhetik

Publikationen

  • »Zivilisationstrauma Menschenopfer«; in: Chr. Türcke et. al. (Hrsg.), Opfer. Kritische Theorie und Psychoanalytische Praxis, Gießen: Psychosozialverlag 2016 (in Vorbereitung).
  • »Köder, Falle und die List des Tricksters«, in: G. Gamm et. al., Jahrbuch Technikphilosophie 2016. List und Tod, Berlin/Zürich: diaphanes 2016, S. 79–92.
  • Zusammenspiel mit der Natur. Wirklichkeit und Utopie einer spielerischen Technik, Weilerswist: Velbrück Wissenschaft 2015.
  • »Wie öffentlich ist das Feuilleton?«                                                                    
    (mit A. Friedrich, N. Kasper & K. Werner), in: Th. Steinfeld (Hrsg.), Was vom Tage bleibt. Das Feuilleton und die Zukunft der kritischen Öffentlichkeit in Deutschland, Fischer: Frankfurt a. M. 2004, S. 165–169.

Vorträge

09/2017 "Zwischen Selbst- und Fremdbestimmung. Self-Tracking und dessen Nutzung." Vortrag auf dem 23. Sportwissenschaftlichen Hochschultag, TU München
05/2017 "Zur Legitimität didaktischer Reduktion in der Ethik. Oder: Darf die philosophische Ethik überreden?" Vortrag im Kolloquium "Wie, womit, wozu? – Lässt sich Philosophie anwenden?", Institut für Philosophie, TU Darmstadt
05/2017 "Erfordert Sollen Können? Zum Verhältnis von Migrations- und Integrationsethik" Vortrag gehalten im Workshop "Ethik der Integration - Reflexionen im Umgang mit kultureller Heterogenität" an der TU Chemnitz
01/2017 "Wer ist Schuld, wenn's keiner war? Der VW-Fall und die Frage nach der moralischen Verantwortung kollektiver Akteure" Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe "Ethik in der globalen Welt" an der TU Chemnitz
10/2016 "VW meets Milgram – Zurechenbarkeit in kooperativen Handlungskontexten" Vortrag auf der Tagung "Wer ist schuld? Grenzen der Verantwortung in der Wirtschaft", Jahrestagung der Fachgruppe Wirtschaftsphilosophie und Ethik der DGPhil; Universität Kiel
09/2016 Gefühlsethik mit Motivationsleck? "Gefühlsethik mit Motivationsleck? - Zu Jesse Prinz‘ moralischem Sentimentalismus" Vortrag auf der IV. Tagung für Praktische Philosophie an der Universität Salzburg
11/2015   »Zivilisationstrauma Menschenopfer« – Gastvortrag im Basisseminar Das Opfer: rituell – politisch – ethisch des Promotionsstudiengangs Literatur der Ludwig-Maximilians-Universität München
09/2015  »Scham als moralische Triebfeder«

Vortrag, III. Tagung für Praktische Philosophie, Universität Salzburg

07/2012 »Rehabilitation der List – Odysseus vs. Trickster«

Vortrag, Konferenz Fortschritt. Bildung. Kultur.  Kritische Theorie heute, Justus-Liebig-Universität Gießen

09/2003 »Wie öffentlich ist das Feuilleton?«

(mit A. Friedrich, N. Kasper & K. Werner)

Vortrag, Kongress Was vom Tage bleibt. Das Feuilleton und die Zukunft der kritischen Öffentlichkeit, Franckesche Stiftungen Halle.

Presseartikel