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Forschung, die ins Ohr geht

TU Chemnitz startet neuen Wissenschafts-Podcast „TUCscicast“ – 1. Folge mit Zeitforscherin Dr. Isabell Winkler vom Institut für Psychologie

Die Technische Universität Chemnitz baut ihre crossmediale Kommunikation weiter aus. Neben dem Video-Format „TUCtalk“ und dem auf die Forscher-Persönlichkeit zielenden Audio-Format „TUCpersönlich“ ist mit „TUCscicast“ nun auch ein neues wissenschaftliches Podcast-Format an den Start gegangen. In der ersten Folge berichtet die Chemnitzer Psychologin und Zeit-Forscherin Dr. Isabell Winkler über ihre Erkenntnisse zur subjektiven Zeitwahrnehmung. Die erste Folge und eine Einführung in das Format sind ab sofort im Web der TU Chemnitz, auf Apple Podcast, Spotify und Deezer verfügbar und können auch direkt als RSS-Feed in jeder Podcast-App abonniert werden.

Ausbau der crossmedialen Kommunikation

Sowohl „TUCscicast“ als auch „TUCpersönlich“ sind Teil der Audio-Rubrik „TUCpodcast“ der TU Chemnitz. Unter dieser Rubrik bündelt die TU ihre Audio-Formate und hebt sie begrifflich entsprechend ihrer inhaltlichen Ausrichtung voneinander ab. „Mit TUCscicast haben wir ein Format geschaffen, um die vielfältigen Forschungsaktivitäten an unserer Universität noch sichtbarer und transparenter zu machen“, sagt Prof. Dr. Gerd Strohmeier, Rektor der TU Chemnitz, über die Zielrichtung des neuen Formats.  

Für eine erste Staffel von „TUCscicast“ sind zunächst zehn Folgen geplant, die monatlich erscheinen. Die redaktionelle Leitung über den Podcast hat Dr. Andreas Bischof inne, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Medieninformatik der TU Chemnitz: „Mit TUCscicast wollen wir etwas tiefer in die Forschung an der TU Chemnitz eintauchen. Aus diesem Grund sind die Folgen deutlich länger als bei den bestehenden medialen Formaten. Das gibt den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit, ausführlich von ihrer Forschung zu erzählen und den Hörerinnen und Hörern verständlich zu machen“, erklärt Bischof.

Die Pressestelle und Crossmedia-Redaktion der TU Chemnitz fungiert als beratender Projektpartner: „Wir waren in die Konzeptphase eng eingebunden und haben sichergestellt, dass sich das neue Format harmonisch in das bisherige Medienportfolio und in die Kommunikationsstrategie der TU Chemnitz einfügt. Auch an der Auswahl der beteiligten Forscherinnen und Forschern waren wir beteiligt“, sagt Matthias Fejes, Koordinator für den Bereich Crossmedia an der TU.

Professionelle Produktion

Produziert werden die Folgen von „Die Podcastproduzenten“ der BEBE Medien GmbH, die auch den Online-Radiosender „detektor.fm“ betreibt. Für die Themenrecherche und Vorgespräche mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ist Redakteur Pascal Anselmi zuständig. Er studiert an der TU Chemnitz Germanistik und ist als freier Redakteur für detektor.fm unterwegs: „Mein Part im Projekt ist die Terminfindung und -begleitung mit den Forscherinnen und Forschern direkt vor Ort. Außerdem führe ich mit ihnen die Vorgespräche und bin auch selbst im Podcast zu hören. Im Dialog versuche ich zum einen, eine angenehme Gesprächsatmosphäre zu schaffen und zum anderen, den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern genug Raum zu geben, damit sie zu ihrer Forschung ins Detail gehen können“, erklärt Anselmi.

Die Redaktion freut sich über Feedback per E-Mail an: tucscicast@tu-chemnitz.de

Weitere Informationen erteilt Dr. Andreas Bischof, Tel. 0371/531-32515, E-Mail andreas.bischof@informatik.tu-chemnitz.de

Matthias Fejes
20.11.2018

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