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Kreative Köpfe gesucht

Die Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement lobt erneut den Mensch-Maschine-Preis aus - Ideen für Produkte, die den Alltag erleichtern, können bis zum 25. Oktober eingereicht werden

An dem jährlich stattfindenden „Tag der einfachen Produkte“ beschäftigen sich die Chemnitzer Arbeitswissenschaftler mit dem Thema Gebrauchstauglichkeit (engl. „Usability“) von Produkten. Das diesjährige Datum dafür ist der 12. November. An diesem Tag dreht sich alles um Dinge, die das Leben einfacher machen. Bereits zum neunten Mal veranstaltet die Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement der Technischen Universität Chemnitz die Veranstaltung sowie den Wettbewerb um den "Mensch-Maschine-Preis". Vorschläge und Ideen für clevere Ideen können in Form von Text, Zeichnungen, Fotos oder Videos über ein Formular unter www.mensch-maschine-preis.de eingereicht werden. Unter dieser Adresse finden sich außerdem die Teilnahmebedingungen und weitere Informationen. Einsendeschluss ist der 25. Oktober 2015.

Die besten Einsendungen werden von einer interdisziplinären Fachjury begutachtet und prämiert. Den Gewinnern winken Geld- und Sachpreise, Gutscheine und ein umfassendes ingenieurs- und arbeitswissenschaftliches Feedback der prämierten Idee. Für Studenten besteht zudem die Möglichkeit, im Rahmen einer studentischen Arbeit die Idee weiterzuentwickeln. Die Preisverleihung findet am 12. November 2015 ab 17 Uhr im Projekthaus METEOR im Rahmen des Tages der einfachen Produkte statt.

Der Innovationswettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI). "Innovative Ideen für einfache Produkte, die das Leben erleichtern" ist das Leitthema des Wettbewerbs. Prof. Dr. Riedel vom VDI meint dazu: "Die Entwicklung gebrauchstauglicher Lösungen für Alltagsprobleme stellt eine typische Aufgabe für einen Ingenieur dar. Aus diesem Grund übernimmt der Westsächsische Bezirksverein des Vereins Deutscher Ingenieure sehr gerne die Schirmherrschaft über den Wettbewerb und stiftet einen Preis für besonders herausragende Lösungen."

Im Jahr 2014 freute sich die Jury über 23 hochwertigen Einreichungen. Die Idee des Studenten des Wirtschaftsingenieurwesens, Aaron Hiltscher überzeugt die Jury sowie die 100 anwesenden Zuschauer vollends. Er erhielt den Mensch-Maschine-Preis in Gold für seinen „Invisible Step Lift“, was einer Tritterhöhung entspricht, die unsichtbar in die Küchenzeile eingelassen wird. Durch einen Stoß dagegen wird der kleine Lift herausgefahren und kann flexibel in der Küche positioniert werden. Der zweite Platz wurde im vergangenen Jahr an Johannes Drechsel mit seiner Idee der „Just-in-Time Koch-App“ vergeben. Nur knapp dahinter platzierte sich Thea Martin mit Ihrer Idee einer intelligenten Wandkonstruktion.

Weitere Informationen unter www.mensch-maschine-preis.de und bei Max Bernhagen, Telefon 0371 531-35897, E-Mail max.bernhagen@mb.tu-chemnitz.de.

(Autor: Max Bernhagen)

Mario Steinebach
06.10.2015

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