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Einsatz für die Kulturhauptstadt-Bewerbung

Studierende der TU Chemnitz diskutierten Entwicklungsmöglichkeiten für die Kulturhauptstadt-Bewerbung "Chemnitz 2025" - Video-Clips geben Einblicke

Chemnitz will Kulturhauptstadt Europas 2025 werden. Nach der Abgabe des Bewerbungsbuchs (Bid Book) Ende September 2019 und der erfolgreichen Präsentation vor der europäischen Jury am 10. Dezember 2019 in Berlin stehen nun die finalen und entscheidenden Schritte bevor. Die Stadt muss beim Besuch von Mitgliedern der europäischen Jury im Oktober 2020 in Chemnitz und einer anschließenden Präsentation überzeugen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen nicht nur diverse kreative Projekte innerhalb der Stadt geplant und umgesetzt werden, sondern auch die Stadtgesellschaft selbst in den Prozess eingebunden und zu Botschafterinnen und Botschaftern des Kulturstandortes und der Kulturregion Chemnitz werden. Dazu gehören auch die Studierenden der Technischen Universität Chemnitz.

Um die Studierenden in die Bewerbung einzubeziehen und ihre Ideen und Impulse für die Kulturhauptstadt-Bewerbung zu diskutieren, trafen sich Akteurinnen und Akteure der Kulturhauptstadtbewerbung mit Studierenden der TU Chemnitz für ein Juli-Wochenende in der "Spinnerei" in Chemnitz. Das Treffen stand unter dem Motto "Playground - Wie sieht deine Zukunft in Chemnitz aus?". 

In drei Video-Clips geben Studierende Einblick in die Diskussionen, ihre Eindrücke von den kreativen Möglichkeiten in Chemnitz und ihr Erleben der Stadt selbst sowie ihre Wünsche und Ziele mit Blick auf die Kulturhauptstadt-Bewerbung. Die Videos sind im YouTube-Kanal der TU Chemnitz verfügbar.

Die finale Entscheidung um den Titel Kulturhauptstadt Europas 2025 fällt im Herbst 2020.

Hintergrund: TU Chemnitz und Kulturhauptstadt-Bewerbung "Chemnitz2025"

Zum Bewerbungsprozess der Stadt Chemnitz gehört auch ein Mikroprojekt-Förderprogramm. In der aktuellen Runde werden vier Projekte aus der TU Chemnitz gefördert. Bereits zuvor waren Projektanträge aus der TU heraus erfolgreich, darunter das Projekt „Fahrradkino“ von TU-Forscherin Maria Kreußlein sowie das studentische Magazin „RABBAZ“, dessen erste Ausgabe gefördert wurde. Außerdem veröffentlichte die Universität einen Video-Clip mit Testimonials von Studierenden und Forschenden.

Matthias Fejes
03.08.2020

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