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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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163 Suchergebnisse

2023-05-19 | Oiger

Neue Metamaterialien aus dem 3D-Drucker

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat das Graduiertenkolleg (GRK) 2868 „D³ – Datengetriebenes Design resilienter Metamaterialien“ bewilligt. Ab Oktober dieses Jahres werden mehr als 20 Nachwuchsforscher/-innen, u. a. von der TU Chemnitz, im Rahmen des GRK digitale Methoden zur Exploration neuer Materialien entwickeln.
2023-05-16 | Oiger

Sachsen baut Kooperation mit Böhmen und Schlesien aus

Sachsen und Tschechien wollen enger in Wissenschaft, Klimaschutz und Wirtschaft zusammenarbeiten. Forschungskooperationen und Studenten-Austausch-Programme zwischen den Technischen Unis sowie mehreren Fraunhofer-Instituten in Dresden und Chemnitz auf der sächsischen sowie der Technischen Universität sowie der Uni Breslau auf der schlesischen Seite gibt es bereits.
2023-04-28 | Oiger

Blinde Smartphones lernen sehen – Millionen-Kapitalzuschuss für Pinpoint Chemnitz

Damit Paketboten, Sanis und Feuerwehrleute, aber auch private Nutzer auch in Gebäuden ohne „Satelliten-Sicht“ per Smartphone navigieren können, hat die Chemnitzer Uni-Ausgründung „Pinpoint“ ein Innenraum-Ortungssystem entwickelt, das auf Ultraweitband-Funk (UWB) basiert. Selbst wenn kein GPS-Empfang im Haus möglich ist, können die Nutzer damit bis auf zehn Zentimeter genau ihre Position bestimmen.
2023-03-30 | Oiger

Elektronikmüll in Ersatzteile zerlegen statt verschrotten

Damit weniger Drucker, Computer und Kühlschränke auf dem Müll landen, will ein europäische Konsortium unter Beteiligung der TU Chemnitz mit Künstlicher Intelligenz (KI) versehene Roboter dazu bringen, Konsumelektronik und Haushaltsgeräte demontieren statt sie zu verschrotten. Dadurch wollen die Forscher und Ingenieure wertvolle Ersatzteile gewinnen, mit denen sich dann wiederum andere Geräte reparieren lassen.
2023-03-06 | Oiger

Linux-Tage in Chemnitz: Die ökologische Seite von Bitcoins und das Innenleben von ICEs

Die sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen von Kryptowährungen, quelloffene Software im Schuleinsatz und ein Blick ins Innenleben von ICE-Zügen gehören zum Programm der „Chemnitzer Linux-Tage 2023“, zu denen die Technische Universität Chemnitz am 11. und 12. März 2023 in ihr zentrales Hörsaalgebäude an der Reichenhainer Straße einlädt. Unter dem Motto „Bewusst sein“ warten dort 90 Vorträge, neun Workshops und ein spezielles Kinder-Programm auf die Gäste.
2023-02-17 | Oiger

Roboter, Wasserstoff und kluge Züge: Drittmittel-Rekord für TU Chemnitz

Die Technischen Universität Chemnitz gewinnt an Forschungsprofil und akquiriert dadurch auch immer mehr Drittmittel. So warb die Uni im Jahr 2022 rund 88 Millionen Euro von Finanziers jenseits der staatlichen Grundförderung ein. Damit sind die Drittmittel-Einnahmen seit der Vor-Corona-Zeit um ein Viertel gestiegen. „Das stellt einen neuen Rekordwert für die TU Chemnitz dar“, hieß es in einer TUC-Mitteilung.
2023-02-06 | Oiger

Taugt Wasserstoff als Großspeicher für Ökostrom-Spitzen im Netz?

TU Chemnitz erforscht Netzstabilität beim massenhaften Einsatz von Elektrolyseuren und Brennstoffzellen.
2023-02-03 | Oiger

Sachsen investiert 17 Milliarden in seine Wissenschaftslandschaft

Sachsen wird bis 2030 rund 17 Milliarden Euro in seine Wissenschaftslandschaft investieren. Das hat Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow (CDU) zum Auftakt der Kampagne „Spin2030“ in Leipzig angekündigt. Mit der Kampagne wollen er und seine Kabinettskollegen mehr Technologie-Investoren und junge Talente in den Freistaat locken.
2023-01-19 | Oiger

Hochspannende Elektronik wird langlebiger

TU Chemnitz arbeitete im „Power2Power“-Projekt mit an besserer Leistungselektronik für Solarkraftwerke und Elektroautos.
2023-01-03 | Oiger

Ultraweitband-Funklotse für Retter

Metergenaue Satelliten-Navigation ist in Autos, Flugzeugen, Schiffen und Militär-Fahrzeugen längst Standard. Doch in geschlossenen Räumen versagen GPS, Glonass und Galileo weitgehend. Um dies für Feuerwehrleute, die sich in brennenden Häusern orientieren müssen, oder für Sanitäter und Paketboten zu ändern, haben die TU Chemnitz und die Chipdesignschmiede „Qorvo“ nun eine Lösung für Smartphones ausgeknobelt, die eine bis auf 30 Zentimeter genaue Innenraum-Navigation zulässt.

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