Springe zum Hauptinhalt
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion 

Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

Unter Umständen sind einige der verlinkten Beiträge nicht mehr einsehbar.

244 Suchergebnisse

2026-08-31 | Wetterauer Zeitung

Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD vor Machtübernahme? Das sind die vier Szenarien

Je mehr Parteien an der Fünfprozenthürde scheitern, desto höher sind die Chancen der AfD auf eine Mehrheit der Sitze im Parlament. In manchen Konstellationen würden rund 43 Prozent der Stimmen für eine absolute Mehrheit reichen. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der TU Chemnitz hält dieses Szenario für „denkbar“. In der Bild verwies er darauf, dass Amtsinhaber Schulze „eher unbekannt“ sei und der Amtsbonus „weniger durchschlagen“ werde als früher.
2026-08-31 | Gießener Allgemeine

Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD vor Machtübernahme? Das sind die vier Szenarien

Je mehr Parteien an der Fünfprozenthürde scheitern, desto höher sind die Chancen der AfD auf eine Mehrheit der Sitze im Parlament. In manchen Konstellationen würden rund 43 Prozent der Stimmen für eine absolute Mehrheit reichen. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der TU Chemnitz hält dieses Szenario für „denkbar“. In der Bild verwies er darauf, dass Amtsinhaber Schulze „eher unbekannt“ sei und der Amtsbonus „weniger durchschlagen“ werde als früher.
2026-08-31 | echo24.de

Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD vor Machtübernahme? Das sind die vier Szenarien

Je mehr Parteien an der Fünfprozenthürde scheitern, desto höher sind die Chancen der AfD auf eine Mehrheit der Sitze im Parlament. In manchen Konstellationen würden rund 43 Prozent der Stimmen für eine absolute Mehrheit reichen. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der TU Chemnitz hält dieses Szenario für „denkbar“. In der Bild verwies er darauf, dass Amtsinhaber Schulze „eher unbekannt“ sei und der Amtsbonus „weniger durchschlagen“ werde als früher.
2026-08-31 | Fuldaer Zeitung

Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD vor Machtübernahme? Das sind die vier Szenarien

Je mehr Parteien an der Fünfprozenthürde scheitern, desto höher sind die Chancen der AfD auf eine Mehrheit der Sitze im Parlament. In manchen Konstellationen würden rund 43 Prozent der Stimmen für eine absolute Mehrheit reichen. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der TU Chemnitz hält dieses Szenario für „denkbar“. In der Bild verwies er darauf, dass Amtsinhaber Schulze „eher unbekannt“ sei und der Amtsbonus „weniger durchschlagen“ werde als früher.
2026-08-31 | fehmarn24

Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD vor Machtübernahme? Das sind die vier Szenarien

Je mehr Parteien an der Fünfprozenthürde scheitern, desto höher sind die Chancen der AfD auf eine Mehrheit der Sitze im Parlament. In manchen Konstellationen würden rund 43 Prozent der Stimmen für eine absolute Mehrheit reichen. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der TU Chemnitz hält dieses Szenario für „denkbar“. In der Bild verwies er darauf, dass Amtsinhaber Schulze „eher unbekannt“ sei und der Amtsbonus „weniger durchschlagen“ werde als früher.
2026-08-31 | az-online.de

Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD vor Machtübernahme? Das sind die vier Szenarien

Je mehr Parteien an der Fünfprozenthürde scheitern, desto höher sind die Chancen der AfD auf eine Mehrheit der Sitze im Parlament. In manchen Konstellationen würden rund 43 Prozent der Stimmen für eine absolute Mehrheit reichen. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der TU Chemnitz hält dieses Szenario für „denkbar“. In der Bild verwies er darauf, dass Amtsinhaber Schulze „eher unbekannt“ sei und der Amtsbonus „weniger durchschlagen“ werde als früher.
2026-08-31 | Die Heutigen Nachrichten (DHN)

BSW-Gründer über die AfD: Wagenknecht: „Mit Ulrich Siegmund habe ich noch nicht gesprochen“

Mit Blick auf Thüringen distanzierte sich die BSW-Gründerin auch von ihrer eigenen Landtagsfraktion. Entgegen einer Forderung des Bundesvorstandes nach einem Ende der Regierung hält dieser an der Koalition mit CDU und SPD unter Ministerpräsident Mario Voigt fest. Der CDU-Politiker wurde durch den Plagiatsskandal und den Einsatz von KI für seine eigenen Texte schwer geschädigt. „Es ist erwiesen, dass er betrogen hat. Einen solchen Ministerpräsidenten kann man nicht im Amt halten“.
2026-08-31 | Markt und Mittelstand

Spione auf vier Rädern? Warum Deutschland jetzt Chinas Autos überprüft

Moderne Fahrzeuge sind vollgestopft mit Kameras, Radar- und Infrarotsensoren. Sie messen den Abstand zum Vordermann, erkennen Verkehrsschilder, erleichtern das Einparken. Wolfram Hardt, Professor für Technische Informatik an der TU Chemnitz, unterscheidet drei Datenkategorien: Motorsteuerung und autonomes Fahren laufen über verschlüsselte, gekapselte Gateways – darauf könne von außen nicht zugegriffen werden. Brisant wird es beim dritten Punkt: der Umgebungserfassung.
2026-08-31 | N-tv

BSW-Gründerin zu AfD: Wagenknecht erklärt fehlenden Kontakt zu Ulrich Siegmund

Im Hinblick auf Thüringen distanziert sich die BSW-Gründerin zugleich von ihrer eigenen Landtagsfraktion. Besonders deutlich fiel die Kritik an Mario Voigt aus. Der CDU-Politiker sei durch die Plagiatsaffäre und den Einsatz künstlicher Intelligenz bei eigenen Texten stark beschädigt. „Es ist bewiesen, dass er betrogen hat. Einen solchen Ministerpräsidenten darf man nicht im Amt belassen“, so Wagenknecht. Voigt wehrt sich juristisch gegen die Aberkennung seines Doktortitels durch die TU Chemnitz.
2026-08-31 | campact

Montagslächeln: Zweifel säen bei der Briefwahl

Bereits seit Jahren fallen die Stimmen zwischen Brief- und Urnenwählern sehr unterschiedlich aus. Oft entfallen prozentual weniger Briefwahl-Stimmen auf die AfD. Das sei aber auch nur logisch, sagt zum Beispiel Wahlforscher Eric Linhart von der TU Chemnitz: „Die AfD ruft bereits seit Jahren dazu auf, dass ihre Wähler bitte nicht per Brief wählen sollen. Natürlich sieht man das dann auch in der Stimmenverteilung bei der Briefwahl.“

Aktuelle Beiträge