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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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8 Suchergebnisse

2026-08-31 | Die Heutigen Nachrichten (DHN)

BSW-Gründer über die AfD: Wagenknecht: „Mit Ulrich Siegmund habe ich noch nicht gesprochen“

Mit Blick auf Thüringen distanzierte sich die BSW-Gründerin auch von ihrer eigenen Landtagsfraktion. Entgegen einer Forderung des Bundesvorstandes nach einem Ende der Regierung hält dieser an der Koalition mit CDU und SPD unter Ministerpräsident Mario Voigt fest. Der CDU-Politiker wurde durch den Plagiatsskandal und den Einsatz von KI für seine eigenen Texte schwer geschädigt. „Es ist erwiesen, dass er betrogen hat. Einen solchen Ministerpräsidenten kann man nicht im Amt halten“.
2026-08-30 | Die Heutigen Nachrichten (DHN)

Sachsen-Anhalt: Chemie, Experimente – und eine starke AfD

Der Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der TU Chemnitz in Sachsen sagte dem „Deutschlandfunk“, er gehe davon aus, dass die AfD im Falle einer Regierungsübernahme in Sachsen-Anhalt einen Umbau der Verfassungsordnung plane. Liberale, verfassungsrechtliche Normen müssten systematisch abgebaut werden: „Ich glaube, die AfD schaut derzeit sehr genau auf die USA.“ Einen ähnlichen Kurs verfolgt dort die Regierung von Präsident Donald Trump.
2026-08-29 | Die Heutigen Nachrichten (DHN)

AfD-Wähler: Die Menschen wollen getäuscht werden

Die psychische Verletzlichkeit in ihrer vorpolitischen Form wird von Parteienforschern bei der Erläuterung der Gründe für den Erfolg der AfD aufgegriffen, bleibt aber seltsam unspezifisch. „Die Angst vor dem, was kommt, die vielfältigen Krisen, mit denen die Menschen zu kämpfen haben, und zugleich Zweifel, ob der demokratische Staat noch ausreichend lösungsfähig ist. Viele Menschen flüchten in rechte Parteien und autoritären Versprechungen zum Opfer fallen.“, sagte Benjamin Höhne (TU Chemnitz).
2026-08-28 | Die Heutigen Nachrichten (DHN)

Thüringen: AfD bringt Misstrauensvotum gegen Mario Voigt ein

Der Thüringer Landtag stimmt am Freitag über ein konstruktives Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) ab. Der AfD hat in diesem Jahr zum zweiten Mal einen solchen Antrag gegen Voigt gestellt. AfD-Fraktionsvorsitzender Björn Höcke begründete dies unter anderem mit dem Entzug der Promotion Voigts durch die TU Chemnitz und dem daraus resultierenden Vertrauensverlust.
2026-08-23 | Die Heutigen Nachrichten (DHN)

Thüringen – Mario Voigt gestärkt – Konflikte im BSW nehmen zu

Auf dem Landesparteitag der CDU Thüringen in Eisenach wurde Mario Voigt mit 84,1 Prozent der Stimmen als Landesvorsitzender bestätigt. Die Unterstützung kommt zu einem Zeitpunkt, als die Regierungskoalition aus SPD und BSW aufgrund eines offenen Konflikts innerhalb des BSW unter Druck geriet. Die BSW-Parteispitze hatte den Thüringer Landesverband aufgefordert, Voigt nicht mehr zu unterstützen und die Koalition zu verlassen. Auslöser ist der Entzug der Promotion Voigts durch die TU Chemnitz.
2025-10-08 | Die Heutigen Nachrichten (DHN)

Wie die Studierenden zu Beginn des Semesters in Wohnungsmangel geraten

Für viele Studierende beginnt das Wintersemester mit gemeinsamen Wohnungen und der Suche nach Unterkünften. Tausende sind vor Beginn des Semesters immer noch ohne Platz. In München müssten sie rund 840 Euro für ein 30 Quadratmeter großes Apartment zahlen. Im Allgemeinen sind laut Institut der deutschen Wirtschaft Köln die Universitätsstandorte in Ostdeutschland immer noch billiger als in Westdeutschland. In Chemnitz kostet eine gemeinsame Wohnung rund 270 Euro.
2024-08-15 | Die Heutigen Nachrichten (DHN)

CDU-Spitzenkandidat in Thüringen: TU Chemnitz untersucht Plagiatsvorwürfe gegen Mario Voigt

Der österreichische Kommunikationswissenschaftlicher Stefan Weber erhebt Plagiatsvorwürfe gegen den Thüringer CDU-Chef Mario Voigt. Die Technische Universität Chemnitz prüft, die Landespartei verweist auf ein aktuelles Plagiatsgutachten, das zum gegenteiligen Schluss komme.
2023-05-18 | Die Heutigen Nachrichten (DHN)

Krähe, Baum oder Sonnengruß: Ist Yoga wirklich ein Allheilmittel?

Insbesondere die yogatypische Kombination aus Bewegung, Atemübungen und/oder Meditation scheint sich als ergänzende Therapiemaßnahme positiv auf bestimmte Krankheitsbilder wie chronische Schmerzen, leichte und mittelschwere Depressionen oder Angstzustände auszuwirken. Doch der gesundheitliche Gesamtnutzen ist vermutlich auf eine Kombination dieser Faktoren zurückzuführen, wie eine zusammenfassende Studie der TU Chemnitz vor zwei Jahren zeigte. Darin wurden 19 Meta-Analysen untersucht.

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