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"TU-Spektrum": RFID auf dem Vormarsch

Das Magazin der TU Chemnitz stellt die Forschung verschiedener Professuren der Universität rund um die Funkerkennungssysteme der Radio Frequency Identification-Technologie vor

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Titelseite der aktuellen Ausgabe des TU-Spektrums zum Thema "RFID auf dem Vormarsch - Neue Funkerkennungssysteme durchdringen das Leben - eine Herausforderung für die Wissenschaft" Layout: Christine Häckel-Riffler, Fotos: Menippos GmbH/Matthias Förster (1), BMBF/Unternehmen Region (1), Karin Weigelt (1), Conny Schuhmann (1), privat (1), Heiko Kießling (1)

Ohne Berührung und Sichtkontakt: Radio Frequency Identification - kurz RFID - bezeichnet eine Technologie, bei der mit Hilfe elektromagnetischer Felder Gegenstände, Personen und Tiere identifiziert werden. Diese sind mit winzigen Chips ausgestattet, die über integrierte Antennen Kontakt zu Computern aufnehmen können. An der TU beschäftigen sich Wissenschaftler verschiedener Fachgebiete mit dem Thema RFID. Ihre Forschung stellt die aktuelle Ausgabe des Magazins TU-Spektrum auf zwölf Seiten vor. Die Wissenschaftler des Instituts für Print- und Medientechnik sowie des Zentrums für Mikrotechnologien kümmern sich um die preiswerte und zuverlässige Produktion der nötigen Technik. Mit der Entwicklung von Anwendungen der RFID-Technik beschäftigen sich die Professuren Fabrikplanung und Fabrikbetrieb sowie Technische Informatik. Die Technikfolgenabschätzung steht im Mittelpunkt des Interesses der Professur Industrie- und Techniksoziologie und die Professur Marketing und Handelsbetriebslehre versucht, neue Anwendungsfelder für RFID zu erschließen. Welche Herausforderungen die Technologie für den Datenschutz bedeutet, ist Forschungsfeld der Professur Öffentliches Recht und Öffentliches Wirtschaftsrecht. Auch Ausgründungen aus der TU beschäftigen sich mit RFID und verwandten Technolgien: etwa die Menippos GmbH und die fabrik-ID.

Zudem gibt die Ausgabe 2/2009 des TU-Spektrums einen Überblick über den Smart Systems Campus, zeigt, wie die TU Chemnitz vom Konjunkturpaket des Freistaates Sachsen profitiert, stellt Studenten und Absolventen vor sowie aktuelle Forschungsprojekte aus Elektrotechnik und Informationstechnik, Wirtschaftswissenschaften, Maschinenbau, Informatik, Psychologie, Anglistik, Politik und Soziologie. Darüber hinaus finden sich Informationen über Neuberufungen, Ehrungen, Veranstaltungen und internationale Aktivitäten - von der Schnupperwoche für tschechische Schüler und dem ersten UNO-Planspiel an der TU über die Verleihung der Ehrendoktorwürde an den Präsidenten der Europäischen Kommission bis zum 3rd Student World Forum des Academic Consortium 21.

Das TU-Spektrum erscheint dreimal jährlich und liegt an mehreren Stellen in der Universität aus. Automatisch zugeschickt bekommt das 48-seitige Magazin, wer Mitglied in der Gesellschaft der Freunde der TU Chemnitz ist: http://www.tu-chemnitz.de/tu/freunde. Darüber hinaus pflegt die Bibliothek der TU das Heft in den Dokumentenserver MONARCH (Multimedia Online Archiv Chemnitz) ein. Hier kann sowohl auf die jeweils aktuelle Ausgabe als auch auf das Online-Archiv zugegriffen werden, in dem alle Hefte seit der Ausgabe 4/1994 zu finden sind.

Die aktuelle Ausgabe des TU-Spektrums im Internet: http://www.tu-chemnitz.de/spektrum

Im Archiv stöbern können Sie hier: http://www.tu-chemnitz.de/spektrum/archiv

Katharina Thehos
24.09.2009

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Hinweis: Die TU Chemnitz ist in vielen Medien präsent. Einen Eindruck, wie diese über die Universität berichten, gibt der Medienspiegel.

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