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Wie umgehen mit der Einsamkeit durch Corona-Maßnahmen und wie gelingt es, glücklich zu altern?

Prof. Dr. Stephan Mühlig von der TU Chemnitz als Experte in zwei Formaten des MDR zu Gast

Altern gehört ganz natürlich zum Menschsein. Was nicht ungewöhnlich klingt, ist in der Praxis oft nicht nur eine große individuelle, sondern auch gesellschaftliche Herausforderung – die sich durch die pandemie-bedingten Kontakteinschränkungen noch verstärkt. Eng damit verbunden ist die Frage, wie von Einsamkeit Betroffene mit ihrer Situation umgehen können.

Zu beiden Fragen hat MDR aktuell, das Nachrichtenformat des Mitteldeutschen Rundfunks, sowohl für das Radio als auch Fernsehen Beiträge produziert. In beiden Beiträgen kommt auch Prof. Dr. Stephan Mühlig, Inhaber der Professur Klinische Psychologie und Psychotherapie der TU Chemnitz, Leiter der Raucherambulanz Chemnitz sowie der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz (PHA-TUC GmbH) und Psychosozialen Beratungsstelle in Chemnitz, zu Wort.

So ordnet Mühlig für das MDR-Fernsehen die Relevanz sozialer Kontakte für die psychische Gesundheit von Menschen ein. In einem Radio-Podcast von MDR Sachsen spricht er mit der Oberärztin Nicole Weimann, der Autorin Erica Fischer sowie Ulrich Zell, dem Vorsitzenden des Vereins „Alt werden in Gemeinschaft" Dresden über die Herausforderungen des Alterns.

Multimedia: Über psychische Erkrankungen, die aufgrund beruflicher und privater Herausforderungen entstehen können, gab Prof. Dr. Stephan Mühlig im Rahmen des Video-Formats „TUCtalk“ Auskunft. Darüber hinaus war Mühlig in einem „TUCtalk-Spezial“ über die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Gesellschaft zu Gast. 2020 gab er im Zuge des ersten sogenannten „Lockdowns“ zehn Empfehlungen gegen den „Lagerkoller“.

Matthias Fejes
07.04.2021

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