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Studium

Studium

Informationen zum Studium unter Pandemiebedingungen im Wintersemester 2021/22

Liebe Studierende des IESG,

alle Veranstaltungen des Instituts werden sich im Wintersemester 2021/22 am Verlauf der Pandemie orientieren, was eine abschließende Entscheidung über die Lehrform erschwert. Viele von Ihnen wünschen sich mehr Formate abseits der Digitallehre und wir versuchen dies zu berücksichtigen. Die aktuellen Planungen sehen drei verschiedene Konzepte vor, die je nach Lage angewendet werden.

1. Präsenzveranstaltungen sind v.a. für Seminare und Übungen geplant. Hierbei wird das Verhältnis von Teilnehmendenzahl und Sitzplätzen nach Corona-Bestimmungen ausschlaggebend sein. Daher bietet sich diese Option hauptsächlich für kleinere Gruppen an. Für die Teilnahme wird die 3G-Regel gelten.

2. Das Modell der Hybridlehre kommt bei größeren Seminargruppen zum Einsatz UND/ODER wenn die Anzahl der erlaubten Sitzplätze zu niedrig ist. Es erlaubt einem Teil der Studierendenschaft, in Präsenz an einer Veranstaltung teilzunehmen. Die übrigen Teilnehmenden werden online zugeschaltet. Dieses Modell ermöglicht den Studierenden zudem, ihrer Präferenz entsprechend an Lehrveranstaltungen teilzunehmen. Für die Präsenzteilnahme wird die 3G-Regel gelten.

3. Die digitale Lehre ist Ihnen bereits aus den vergangenen Semestern bekannt. Dabei werden alle Lehrveranstaltungen über BigBlueButton, Zoom o.ä. abgehalten. Dieses Format ist nach aktuellem Stand für die Vorlesungen und einige Seminare am Institut geplant.

Wichtig!

1.Organisatorische Details für die Teilnahme an Präsenz- und Hybridlehre werden in der Kommunikation über die OPAL-Kurse durch die jeweiligen Dozierenden erläutert. Schreiben Sie sich also bitte zeitnah in die einzelnen Kurse ein.

2.Es kann je nach Pandemielage zu einer vollständigen Verlagerung in die Digitallehre kommen.

3. Die endgültige Entscheidung über die Lehrform bleibt den Dozierenden vorbehalten.

Weitere Informationen können Sie zu gegebener Zeit den jeweiligen OPAL-Kursen, der Website des IESG und den FAQs der Universität entnehmen. Bei Fragen zur Studienablaufgestaltung oder Prüfungen stehen Ihnen die Fachstudienberater zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen trotz allem einen erfolgreichen und spannenden Start in das Wintersemester 2021/22!
Ihr IESG

Europäische Studien

Die Professuren des Instituts für Europäische Studien und Geschichtswissenschaften bieten europabezogene Lehrveranstaltungen an, wobei multidisziplinäre Perspektiven eingenommen werden. Angesichts dessen ist die umfangreiche Beteiligung an den Chemnitzer Europa-Studiengängen eine substanzielle Gemeinsamkeit aller Professuren des IESG. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Verflechtungen mit anderen Instituten sowohl der eigenen Fakultät als auch anderer Fakultäten. Dies wird beispielsweise durch die Mitwirkung an Studiengängen anderer Institute deutlich. Das Institut selbst ist die verantwortliche Lehreinheit folgender interdisziplinärer Europa-Studiengänge:

Zusätzlich ist das Institut in besonderem Maße in die Koordination und Durchführung des Bachelor-Studiengangs (B.Sc.) Europa-Studien mit wirtschaftswissenschaftlicher Ausrichtung der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften eingebunden. Die Informationen auf diesen Seiten gelten daher auch zu großen Teilen für diesen Studiengang. Weitere europabezogene Bachelor- und Masterstudiengänge sind in Planung.

 

Geschichtswissenschaften

Für den europäischen Einigungsprozess ist eine historische Perspektive wichtiger denn je - etwa bei der sich wandelnden Bedeutung von Regionen und Grenzen oder bei der Entwicklung der Wirtschafts- und Sozialordnung. Um auf Fragen im historischen Kontext die richtigen Antworten zu finden, reicht es nicht aus, die vergleichsweise kurze Epoche der Nationalstaaten zu betrachten. Auch die Kenntnis der Alten Geschichte und der Geschichte des Mittelalters sind wesentlich für das Verständnis der Entwicklung des modernen Europas.

Der Studiengang Europäische Geschichte mit dem Abschluss Bachelor of Arts vermittelt geschichtswissenschaftliche sowie politik- und kulturwissenschaftliche Kompetenzen, die Historiker für neue Berufsfelder im Kontext der wachsenden europäischen Vernetzung qualifizieren.

Aufbauend auf diesen Bachelorstudiengang werden entsprechende Masterstudiengänge angeboten.

Presseartikel