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Berufsorientierung

Berufsorientierung

 

Das Institut für Europäische Studien und Geschichtswissenschaften legt Wert auf den Praxisbezug seines Studienangebotes und nutzt daher das Feedback seiner Alumni auch, um die Studiengänge entsprechend den Erfordernissen des Arbeitsmarkts zu novellieren. Darüber hinaus engagieren sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studentinnen und Studenten bei der Kommunikation konkreter Berufsperspektiven.

 

 

 

Europäische Studien - und dann?

Aufgrund der interdisziplinären Ausrichtung der Europa-Studiengänge in Bachelor und Master, steht Absolventen ein breites Feld an beruflichen Betätigungsfeldern im nationalen, europäischen und internationalen Kontext offen. Als eine der Grundkompetenzen vermitteln die Studiengänge die Fähigkeit, sich schnell in verschiedene Themen, Problemstellungen und Sachfragen aus unterschiedlichen Fachdisziplinen im breiten Themenfeld "Europa" einzuarbeiten, sie zu erfassen, kritisch zu betrachten und darauf aufbauend passende Lösungen zu finden, Hilfestellungen zu entwickeln, beratend zu agieren uvm.

Ergänzt durch den Erwerb konkreter fachlicher Kompetenzen im Rahmen von Lehrveranstaltungen, die Veranschaulichung und das Erfahren der Studieninhalte in Exkursionen, das Sammeln praktischer Erfahrungen während der Absolvierung von Pflichtpraktika oder auch den Erwerb neuer Sprachkenntnisse sind Absolventen am Ende ihres Studiums mit einem breiten Set an Wissen, Kompetenzen und Fähigkeiten ausgestattet, die es Ihnen ermöglichen in vielen Bereich tätig zu werden.

So verwundert es nicht, dass Absolventen der Europa-Studiengänge in nahezu allen Branchen zu finden sind: in Presse- und Kommunikationsabteilungen, Vertriebsabteilungen oder als Assistenz der Geschäftsführung europaweit oder international tätiger Unternehmen, Organisationen, Verbände etc.; in Stellen der öffentlichen Verwaltung; in NGOs; in Verlagen; in diplomatischen Auslandsvertretungen oder bei den europäischen Institutionen uvm.

 

Verbleibstudie

Eine Verbleibstudie wurde im Wintersemester 2013/2014 von Tobias Nitsche M.A. durchgeführt. Sie basiert auf der Studierendenstatistik der TU Chemnitz und einer Online-Befragung mit einem Rücklauf von 152 Datensätzen. Wir fassen die Ergebnisse unserer Verbleibstudie für die Chemnitzer Europa-Studien in zentralen Aussagen zusammen.

zur Broschüre "Europa-Studien in Chemnitz - und was dann?!"

 

Video-Galerie

Im Wintersemester 2013/2014 haben Mitarbeiter des IES mehr als 20 Absolventinnen und Absolventen der Chemnitzer Europa-Studien an ihren heutigen Wirkungsstätten besucht. So entstand eine Videogalerie, in der unsere Ehemaligen nicht nur berichten, was sie heute arbeiten, sondern auch, was sie aus Chemnitz mitgenommen haben.

zur Alumni-Galerie auf www.europastudien.de

 

Projekt-Website

Ende 2013 haben sich Studierende der Europa-Studien im Rahmen eines Bachelor-Projektes mit Berufsperspektiven im kulturwissenschaftlichen Bereich auseinandergesetzt. Ergebnis ist eine Website, nicht nur potenzielle Einsatzfelder für Absolventinnen und Absolventen aufzeigt sondern auch Recherchezugänge benennt.

zur Projektwebsite "Berufsperspektiven in den Kulturwissenschaften"

 

"Jobs für Europa"

Unter dem Titel "Jobs für Europa" fand am 4. Juli 2013 im Rahmen des Bachelorprojekts eine Vortragsveranstaltung zum Thema "Karrierewege und -perspektiven für Europa-Studenten und andere Geisteswissenschaftler" statt. Als Referentinnen und Referenten waren insbesondere ehemalige Europa-Studierende geladen.

zur Pressemeldung zu "Jobs für Europa"

 

Europäische Geschichte - was dann?

Die zunehmende Bedeutung historischer Fragestellungen und das verstärkte Interesse einer breiten Öffentlichkeit an Geschichte haben in den letzten Jahren zu einer gestiegenen Nachfrage nach Absolventen historischer Studiengänge vor allem in den Print- und Tele-Medien, den Verlagen und dem stark angewachsenen Museums- und Ausstellungsbereich geführt.

Gerade das Interesse an der gemeinsamen Geschichte Europas wird im kommenden Jahrzehnt deutlich zunehmen, so dass Studierenden der Europäischen Geschichte mit ihrer im Studium und während des Auslandssemesters (Master-Studiengang) erweiterten Sprachkompetenz gute Berufsaussichten sowohl in den traditionellen Berufsfeldern für Historiker als auch in den neuen Berufsfeldern im Kontext der Erweiterung und Konsolidierung der Europäischen Union - etwa in den Euregios, Kulturverwaltungen grenznaher Großstädte und Kreise, europaweit agierenden Stiftungen usw. - haben werden.

Die gestraffte Form eines BA-Studiengangs, dessen Vertiefungsstudium im 5. und 6. Semester stärker berufsfeldorientiert gestaltet ist als das herkömmliche Geschichtsstudium, erhöhen diese Chancen noch. Die Absolventen des Master-Studiengangs Europäische Geschichte erlangen darüber hinaus jene Qualifikationen, die ihnen neben den genannten Berufsfeldern die Arbeit in außeruniversitären Forschungseinrichtungen, eher forschungsbezogenen Berufsfeldern und die Weiterqualifikation an Universitäten mit dem Ziel der Promotion ermöglichen.

 

"Jobs für Europa"

Unter dem Titel "Jobs für Europa" fand am 4. Juli 2013 im Rahmen des Bachelorprojekts eine Vortragsveranstaltung zum Thema "Karrierewege und -perspektiven für Europa-Studenten und andere Geisteswissenschaftler" statt. Als Referentinnen und Referenten waren insbesondere ehemalige Europa-Studierende geladen.

zur Pressemeldung zu "Jobs für Europa"

Presseartikel