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Nachhaltige Energieversorgungstechnologien
Regelstudienzeit:
4 Semester (Teilzeitstudium möglich)
Studienbeginn:
in der Regel im Wintersemester
Voraussetzungen:
Die Zugangsvoraussetzung fĂŒr den Masterstudiengang Nachhaltige Energieversorgungstechnologien erfĂŒllt, wer an der Technischen UniversitĂ€t Chemnitz in einem der folgenden BachelorstudiengĂ€nge
  • Elektrotechnik
  • Mikrotechnik/Mechatronik
  • Maschinenbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Wirtschaftswissenschaften
  • Regenerative Energietechnik
  • ElektromobilitĂ€t
oder wer in einem inhaltlich gleichwertigen Studiengang einen berufsqualifizierenden Hochschulabschluss erworben hat. Über die Gleichwertigkeit sowie ĂŒber den Zugang anderer Bewerber entscheidet der PrĂŒfungsausschuss.
InhalteKonventionelle fossile Rohstoffe, wie Kohle, Erdöl und Erdgas, sind begrenzt und werden zunehmend zu einem knappen Gut. Daher ist es unerlässlich, mit den vorhandenen Ressourcen effizient und sparsam umzugehen, was Konsequenzen für die Bereitstellung, Speicherung, Verteilung und den Einsatz von Energie hat. Nur so kann gewährleistet werden, dass der Energiebedarf gedeckt wird. Der Anteil am Einsatz von erneuerbaren Energieressourcen, wie Wind- und Wasserkraft Sonnenstrahlung sowie geothermischer Energie und Biomasse steigt kontinuierlich an. In dieses junge wissenschaftliche Feld werden große Hoffnungen gesetzt. Deutschland nimmt auf diesem Gebiet eine Vorreiterrolle ein und ist bestrebt, diese weiter zu festigen.

Aufbau

1. bis 2. Sem.
Anpassungsmodul
Basismodule
2. bis 3. Sem.
Schwerpunktmodule
Bereich Thermische Energietechnik I Bereich Elektrische Energietechnik I Bereich Energiewirtschaft I
Vertiefungsmodule
Bereich Thermische Energietechnik II Bereich Elektrische Energietechnik II Bereich Energiewirtschaft II
Modul Projektarbeit
4. Sem.
Modul Master-Arbeit

Studienplan

Berufseinstieg Foto: pixabay

Das angestrebte Berufsbild gewinnt mit den Problemen Klimawandel und CO2-Reduzierung sowie der Umstellung der Energieversorgung auf regenerative Energien eine immer größere Bedeutung. Zurzeit wird es primär „nur“ von Spezialisten wahrgenommen, die sich durch eine langjährige Tätigkeit selbst Erfahrungen angeeignet haben. Ein mit entsprechend umfassendem und nach wissenschaftlichen Methoden aufbereitetem Grundlagen- und Fachwissen ausgebildeter Absolvent wird auch von entsprechenden Gremien der Wirtschaft und der Verwaltung gefordert. Die Absolventen sind durch die vorrangig anwendungsorientierte Ausbildung in Unternehmen der Privatwirtschaft, Behörden bzw. Forschungs- und Bildungseinrichtungen einsetzbar, z. B.:

  • Elektroenergieversorgung
  • Wärme- und Kälteversorgung
  • Netzbetrieb
  • Energieanwendung
  • Energieumwandlung
  • Anlagentechnik
  • Optimierung von Energiesystemen

Sie verfügen zudem über spezielle Qualifikationen in zahlreichen, sich zum Teil erst neu bildenden Arbeitsfeldern, z. B.:

  • Energiesubstitution
  • dezentrale Energieversorgung
  • Energiemanagement
  • Energiecontracting
  • innovative Speichertechniken
  • Auditierung

Prof. Dr.-Ing. habil. ï»żBernd Platzer, Professur Technische Thermodynamik:
»Eine nachhaltige Energieversorgung erfordert fachĂŒbergreifendes Denken und Handeln. Deshalb bringen die drei FakultĂ€ten Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Wirtschaftswissenschaften ihre Kompetenzen in diesem interdisziplinĂ€ren Studiengang ein, um den Studierenden das notwendige Wissen zur Lösung der anspruchsvollen und vielschichtigen Aufgaben aus dem Energiesektor zu vermitteln.«

Prüfungsausschussvorsitzender
Prof. Wolfgang Schufft
Fachstudienberatung
Marcus Buhl
  • Phone:
    +49 371 531-32524
  • Fax:
    +49 371 531-832524
  • Email:
  • Address:
    Reichenhainer Straße 70, 09126 Chemnitz
  • Room:
    2/W342 (new: C25.342)

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