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Professur BWL – Betriebliche Umweltökonomie und Nachhaltigkeit
CENTREPIECE
Professur BWL – Betriebliche Umweltökonomie und Nachhaltigkeit 

CENTREPIECE - sCalablE iNnovaTive pRocessEs for the ProductIon of fuEl CElls

Steckbrief
Finanzierung: EU, Clean Hydrogen Joint Undertaking
Programm:

HORIZON-JU-CLEANH2-2025

Projektpartner:
  • HYCENTA Research GmbH (AT)
  • SFICE Innovative Minds Sociedad Limitada (ES)
  • Johnson Matthey Hydrogen Technologies Limited (UK)
  • Johnson Matthey PLC (UK)
  • Professur Alternative Fahrzeugantriebe, Technische Universität Chemnitz (DE)
  • Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. mit einzelnen Partnerinstituten (DE)
  • Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (DE)
Projektlaufzeit: 01.01.2026 - 31.12.2029

Motivation und Zielstellung

PEM-Brennstoffzellen gewinnen im Verkehrssektor an Bedeutung. Voraussetzung für den Markthochlauf sind jedoch deutlich effizientere, schnellere und kostengünstigere Herstellungsprozesse für Membran-Elektroden-Einheiten (MEAs). Die aktuell eingesetzten Materialien (Membran, Ionomer, PGM-Katalysatoren) sind teuer, Ausschussquoten hoch und Recycling kaum integriert. Hier besteht klarer wissenschaftlicher und industrieller Handlungsbedarf.

Ziel von CENTREPIECE ist die Entwicklung, Hochskalierung und Validierung innovativer Beschichtungs- und Fertigungstechnologien für Catalyst Coated Membranes (CCMs), die eine industrielle Serienproduktion ermöglichen. Angestrebt werden hohe Liniengeschwindigkeiten, hohe Ausbeuten, geringe Ausschussraten sowie reduzierte Material- und Produktionskosten bei gleichzeitiger Verbesserung der Recyclingfähigkeit.

Vorgehensweise 

Die Professur BWL - Betriebliche Umweltökonomie und Nachhaltigkeit verantwortet im Projekt CENTREPIECE die ökologische und techno-ökonomische Bewertung der hochskalierten MEA-Herstellung. Grundlage bildet der LCA-Rahmen nach DIN ISO 14040/44. Im Rahmen der Wirkungsabschätzung werden zentrale Umweltwirkungen wie Treibhauspotenzial, Ressourcenverbrauch und Energieeffizienz modelliert und Zielkonflikte zwischen Energieeinsatz und Materialeinsparungen analysiert. Parallel erfolgt die Einordnung ökonomischer Effekte. Ergänzend werden Kosten- und Zirkularitäts-Aspekte bewertet, einschließlich Recyclingfähigkeit, Abfallreduktion und Beiträge zur Kreislaufwirtschaft, sowie die techno-ökonomische Analyse in enger Abstimmung mit den Projektpartnern unterstützt.

Vorträge und Publikationen

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News/Meldungen:

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Kontakt:

Martin Ulber & Prof. Dr. Marlen Gabriele Arnold

Förderhinweis

 

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